So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. A. Teubner.
Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
31261372
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Hallo Ich bin 21 Jahre alt und ein aussenstehender w rde

Kundenfrage

Hallo

Ich bin 21 Jahre alt und ein aussenstehender würde alles geben um mein Leben zu haben. Ich habe alles, was man sich wünschen kann. Den besten Job der Welt, ich bin Geschäftsführer meiner eigenen Frima. Viel Geld, auf mein Job zurückzuführen. Viel Freitzeit auch auf mein Job zurückzuführen. Richtig gute Freunde mit denen ich viel Zeit verbringe, die beste Familie die man sich nur vorstellen kann. Einen Bruder mit dem ich über alles reden kann und eine Mutter die wirklich gut für mich sorgt. Auch Gesundheitlich geht es mir mehr als nur gut. Ich habe keinerlei Gebrechen und finde mich selber mehr oder weniger atraktiv. Man könnte sagen ich führe ein super Leben. Nur ich empfinde das anders. Mir geht es ständig schlecht ich bin depressiv und unzufrieden, vor einigen Jahren habe ich dann Angefangen Drogen zu konsumieren. Mittlerweile hab ich an fast gar nichts mehr Spass bin ständig agressiv und empfinde mein Leben als sinnlos.

Warum? Was kann ich ändern damits mir besser geht?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten Tag,

wie Sie es schildern hört es sich nach einer Sinnkrise an. Drogen als Symptom einer Sucht hat etwas mit "suchen" zu tun, der Suche nach dem eigenen Sinn, dem Daseinssinn überhaupt.
Was wäre, wenn wit tatsächlich feststellten, dass Leben sinnlos ist, unser Leben sinnlos ist , dass es überhaupt Leben gibt, sinnlos ist .
Es würde gar nichts an der Tatsache des Lebens "an sich" ändern .. und das wir für unsere Gefühle uns selbst und anderen gegenüber ursächlich sind. Die Strategie "Opfer" von was oder wem auch immer zu sein, macht uns nur ohnmächtig.

Es geht nicht aus Ihrem Schreiben hervor, um welche Drogen es sich handelt, und ob Sie diese heute noch konsumieren.

Sie wollen einen billigen Rat: Falls ja, hören Sie damit auf; wie Sie gemerkt haben, bringen sie auf Dauer Ihnen nichts.

Gehen Sie in eine gute psychologische genauer: seelsorgerische Behandlung und lassen sich die was kosten! Zeit, Willen, Verzicht und Geld.

Wenn Sie selbst den Dingen auf den Grund gehen wollen, lesen die das Buch: "die Kraft der Stille- Jetzt" von E.Tolle; der weiss wovon er spricht und das kommt rüber.

Alles Gute und "werden Sie das, was Sie schon sind"





Dr. A. Teubner und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Herzlichen Dank für Ihre schönen Worte. Ja eine Sinneskriese könnte es treffen.

Dieser Satz hat mich zum denken angeregt:
Die Strategie "Opfer" von was oder wem auch immer zu sein, macht uns nur ohnmächtig.

Mit den Dorgen habe ich Anfangs herumexperimentiert - Cannabis habe ich über eine längere Zeit, ca. ein Jahr mehrmals die Woche konsumiert. Ich konnte zwar meinen Konsum zurückschrauben, konsumiere jedoch immernoch wöchentlich.

Ja, ich bin mir bewusst, dass ich mir mit den Drogen nichts gutes tue.

Herzlichen Dank für Ihren Rat - Das Buch ist schon bestellt :)

Liebe Grüsse

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizin