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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Guten Tag, Ich bin m nlich und 34 Jahre alt. (selbstst ndiger

Kundenfrage

Guten Tag,
Ich bin mänlich und 34 Jahre alt. (selbstständiger Unternehmer)
Ich nehme seit 2 Jahren +- Xanax (momentan +-5-6mg am Tag), vor 2 Monaten angefangen zu Trinken(bin trockner Alkoholiker gewesen) allerdings nur Abends ab 17 Uhr +- 3 Liter Bier oder 1/2 Flasche Vodka je nach vorrat. (nehme allerdings dann kein Xanax mehr zusammen). Will schnellst möglich ambulant vom trinken runter. Meine Frage wie Dosiere Ich den Xanax am besten (erhöhen um keine enzugserscheinungen zu oder gar Krämpfe bekommen ?? Der Behandelde Artz hat mir Tiapridal 100mg aufgeschrieben vor einem Monat , allerdeings hab ich die noch nicht genommen, weill ich vor ein paar Jahren es schon mal genommen hab und keine relalen wirkung gemerkt habe). Ist Tiapridal ok gegen die eventuellen Entzugserscheinungen oder würden Sie mir ein besseres oder sicheres Mittel empfehlen.
Soll ich mit dem Trinken sofort aufhören oder über mehere Tagen mit natürlich niederiegen Mengen ??
Danke XXXXX XXXXX ausführliche Antwort.
Mfg
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Wie ich schon geschrieben hatte, ist eine stationäre Behandlung angesagt. Das Risiko einer ambulanten Entgiftung ohne ärztliche Kontrolle ist so aus meiner Sicht nicht zu tragen, speziell wenn sie schon einmal Entzugssymptome oder gar ein Delir oder Krampfanfall hatten. Danach richtet sich auch die Frage, ob sie sofort mit dem Trinken aufhören sollten. Das Problem ist speziell, dass Xanax so ähnlich wie Alkohol wirkt (zumindest medizinisch gesehen). Ihre Trinkmenge ist nicht unerheblich. Triapridex wird u.a. auch zur Entgiftung eingesetzt (dann in Kombination mit Carbamazepin). Mir erschliesst sich aber nicht, warum sie es bekommen haben. Tuen sie sich selber einen gefallen und lassen sich stationär oder zumindest tagesklinisch behandeln. Wenn dies nicht möglich sein sollte, brauchen sie zumindest eine engmaschige (2 mal tägliche Kontrolle der Vitalwerte Blutdruck und Puls bzw. ein Score, der das Risiko für ein Delir erfasst). Mehr zu Tiapridex bzw. Tripridal in diesem Kontext finden sie hier http://books.google.com/books?id=t9sEW0jTvqsC&pg=PA315&lpg=PA315&dq=Alkoholentzug+mi t+Tiapridex&source=bl&ots=DrQEtOgtuB&sig=zvlhYYbR6itCW2M78PqJSNz4Mdk&hl=en&ei=6AG2S76ECc2v4Qa47NW5Dg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=9&ved=0CEMQ6AEwCA#v=onepage&q=Alkoholentzug%20mit%20Tiapridex&f=false

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