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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

mein freund war im dezember 2008 in venezuela. vor 10 tagen

Kundenfrage

mein freund war im dezember 2008 in venezuela. vor 10 tagen hatte er sehr starke schmerzen unterhalb des herzens,in der nacht enormen schüttelfrost,gliederschmerzen und fieber.am morgen war es besser.die tage danach :appetitlosigkeit,schlapp,nächtliches starkes schwitzen.seit gestern wieder totalen schüttelfrost,übelkeit,ganz gelben urin,fieber.kann es sich um verspäteten ausbruch von malaria handeln? und kann er bis montag warten,um eine blutanalyse machen zu lassen?bitte antworten sie mir schnell,bin ein bißchen beunruhigt.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten abend.

Nein definitiv nicht - die Malariaerreger schlafen nicht 11/2 Jahre.
Wenn die Schmerzen von vor 10 Tagen nicht wieder aufgetreten sind und auch kein Fieber vorliegt, kann wahrscheinlich bis Montag zugewartet werden.
Die geschilderten Symptome lassen aber eine Infektion mit Leberbeteiligung möglich erscheinen.
Montag sollte dann unbedingt eine internistische Abklärung erfolgen.
Es kann trotzdem nicht schaden, einen Notarzt kommen zu lassen, der sich vor Ort eines genaueres Bild machen kann.
Gute Besserung für Ihren Freund
Dr.A.Teubner
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sie sagen:nein.definitiv nicht. Nun habe ich aber gerade beim netdoktor.at gelesen,daßder malaria-ausbruch bis zu 2 jahren dauern kann.
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Vielleicht ist das schon mal vorgekommen, ich habe es noch nicht gehört.
Bei bestimmten Formen kann es allerdingsd schon mal bis zu 3 Monate dauern und fall noch etwas länger dann nur, falls Ihr Freund chem. Malariaprphylaxe in Venezuela durchgeführt hat.
Also wenn dann wäre Ihr Freund tatsächlich am besten so schnell wie möglich in Therapie zu bringen, damit die Erreger so wenig wie möglich Zeit haben sich exponentiell zu vermehren.
Ein Notarzt wäre trotzdem anzurufen; er würde, wenn weitere Anhaltspunkte für Malaria gegeben sind, dann die Einweisung veranlassen.
In der Hoffnung, dass es das nicht ist
Dr.A.Teubner

Verändert von Dr. A. Teubner am 27.03.2010 um 18:38 Uhr EST