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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 20076
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Maennlich, 53 Jahre Ich habe seit gestern abend Blut im Urin

Kundenfrage

Maennlich, 53 Jahre
Ich habe seit gestern abend Blut im Urin.Hatte vor ca. 20 Jahren mehrere Nierensteine.
Zuletzt einen vor ca 5 Jahren. Ca. 1 Monat gelegentliche Schmerzen in den Nieren.
Harnroehre schien gestern blockiert und dann entlastet. Obwohl ich keinen Stein hoerte oder fallen sah, dachte ich haette einen Nierenstein. Etwas Blut danach im Urin.
Das setzt sich in der Nacht fort-wie kleine Blutgewebe.
Heute morgen fand ich ein, ca 1cm langes und ca 1mm duennes faseriges Gewebe in meinem Urin-erinnert mich von der Konsitenz an ein Stueck Ingwer. Auch fand ich ein
Stueck-von der Konsistenz an Leber erinnernd- von ca 3mm im Durchmesser in meinem Urin.
Ich bin zur Zeit in Vancouver , Canada-meine Deutsche Versicherung wirkt hier nicht.
Ich bin ab Dienstag wieder in Deutschland.
Frage: neben Ihrer Symtom Vermutung, was wuerden Sie mir empfehlen?
Soll ich viel trinken-urinieren? In der Nacht war der Urin teiweise blutfrei.
Mit vielem Dank im voraus.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

ein Steinabgang ist Ihrer Schilderung nach durchaus möglich, auch wenn er nicht direkt bemerkt wurde. Von der Vorgeschichte her ist eine solche Ursache für die Blutung wahrscheinlich. Alternativ kämen entzündliche Erkrankungen in Frage, wobei aber eine intensivere Schmerzsymptomatik zu erwarten wäre, oder auch eine Tumorbildung. Ich gehe da aber doch am Ehesten von einem Stein aus. Viel zu trinken ist auf jeden Fall das richtige Vorgehen, wenn keine weiteren Beschwerden auftreten, können Sie mit dem Arztbesuch bis zu Ihrer Rückkehr nach Deutschland abwarten.
Bei dem beschriebenen Gewebe hat es sich um koaguliertes Blut gehandelt, das ist aber in dem Zusammenhang kein Grund zur Sorge.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele

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