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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
drhippokrates ist jetzt online.

Hallo, Ich bin im moment sehr ratlos, weil ich nicht wei ,

Kundenfrage

Hallo,
Ich bin im moment sehr ratlos, weil ich nicht wei?, was mit mir im Moment los ist und auch nicht, wo ich anfangen soll, zu erz?hlen.

Ich bin im Moment 19 Jahre alt, in einem Monat stehen meine Abiturpr?fungen an und ich wohne alleine in einer kleinen Wohnung, nachdem meine Eltern beide innerhalb eines knappen Jahres (08/09) an Krebs gestorben sind und ich hier in der N?he auch keine Verwandten habe.
Zudem habe ich noch zwei f?r mich sehr schwierige Trennungen durchgemacht, die beide unter anderem durch mein schwieriges Leben (meine Partner kamen mit dem Tod meiner Eltern und meiner Trauer/Angst noch weniger zu recht, obwohl ich mir nie etwas habe anmerken lassen um sie zu sch?tzen) zustande kamen.
Kurz nach dem Ende meiner ersten Beziehung, die 1,5 Jahre ging und nach dem Tod meiner Mutter endete, fing ich an, kein normales Verh?ltnis mehr zu meinem K?rper zu haben. Ich habe wenig gegessen und vorallem exzessiv Sport gemacht, jedoch haben es nur sehr enge Freunde bemerkt, da ich nur wenig abgenommen habe.
Ab dem Beginn meiner 2. Beziehung begann ich wieder zuzunehmen, da ich keine Ablenkung mehr brauchte und mit meinem Partner oft Essen war etc, bis er mich zu dick fand (zu diesem Zeitpunkt 60kg bei 1.73, etwas zu viel Bauch- und H?ftspeck). Da sich in diesem Zeitraum mein Verh?ltnis zu meinem Vater extrem verschlimmerte, war es au?erdem ein schreckliches Gef?hl nach Hause zu kommen, weswegen ich wieder exzessiv Sport trieb und die meiste Zeit bei meinem Freund war. Im Oktober 2009 verstarb mein Vater schlie?lich, November musste ich unser Familienhaus komplett ausr?umen und verkaufen, Anfang Dezember folgte dann der Umzug. In der Schule fing es an sehr schwierig zu werden, da ich oft fehlte wegen M?digkeit, meine Noten verschlechterten sich, meine Lehrer fingen an zu stressen.
In dieser Zeit hatte ich so etwas wie einen Panikanfall, von dem ich meiner Haus?rztin aber erst einen Monat sp?ter erz?hlte. Es passierte beim Autofahren, ich sollte meinen Freund mit seinem Auto beim Arzt abholen und eigentlich war ich sehr gut drauf, sang sogar bei der Musik mit und auf einmal fing ich an zu weinen und bekam keine Luft mehr und konnte damit nicht mehr aufh?ren. Mein Partner sa? da zum Gl?ck noch nicht im Auto. Als ich meiner Haus?rztin davon erz?hlte, gab sie mir eine ?berweisung zum Psychiater mit der Diagnose Panikattacke.
Da ich aber nicht dort hin wollte, ignorierte ich es erstmal.
Im Dezember ging es mir k?rperlich sehr schlecht, da ich anfing LiDa einzunehmen, ein chinesisches Di?tmittel, dass mittlerweile verboten ist. Andere (legale so wie illegale Drogen) habe ich nie genommen (au?er manchmal Alkohol an Parties, aber das ist nie ausgeartet und war nur selten). Zudem hatte ich einen Autounfall, bei dem ich mir die Nase brach und einen Tag vor Weihnachten operiert werden musste und die Beziehung zu meinem Partner wurde zusehends schlechter.
Am 3. Januar trennten wir uns dann. In der Zeit danach ging es mit trotz der tollen Unterst?tzung meiner Freunde sehr schlecht, so dass ich schlie?lich doch die ?berweisung zum Psychiater wahr nahm, da ich nur noch weinte und soziale Kontakte vermied und auch nicht mehr in die Schule ging. Dieser fertigte mich aber sehr schnell mit einer 50er-Packung Fluoxetin 20mg ab, obwohl ich eigentlich keine Medikamente nehmen wollte. (Seine Begr?ndung: Haben sie etwa eine bessere Idee, was ihnen hilft? - Hatte ich nicht, deswegen sa? ich ja vor ihm.)
LiDa nahm ich zu diesem Zeitpunkt immer noch, da ich unbedingt weiter abnehmen wollte, bis dahin hatte es sehr gut geholfen, ich hielt mich auf annehmbaren 55/56Kg, wollte aber weniger. Die Nebenwirkungen waren mir egal.
Die Probleme in der Schule wurden durch meine immer l?ngeren und h?ufigeren Fehlzeiten noch gr??er, schlie?lich stand sogar zur Debatte, ob ich ?berhaupt zum Abi zugelassen werden sollte.
LiDa fing an nicht mehr zu wirken, ich setze es ab (nahm aber weiterhin Fluoxetin) und begann aus Frust und extremen Hei?hunger zu Fressen und exzessiven Sport zu machen. Durch das Fluoxetin spielte mein K?rper allerdings verr?ckt, der bereits genannte Hei?hunger, extreme Schlappheit im Wechsel mit extremer ?berdrehtheit und st?ndiges Zittern und Unkonzentriertheit (bis heute.)
In den Faschingsferien im Februar habe ich dann Fluoxetin eigenst?ndig abgesetzt, nachdem ich bei einer Party etwas Alkohol getrunken hatte (keine extreme Menge, aber durch das Fluoxetin eben mit verst?rkter Wirkung) und komplette 5 Tage, also die gesamten Ferien, au?er Gefecht gesetzt war, da ich alle 20 Minuten erbrechen m?sste, obwohl l?ngst nix mehr in meinem Magen war und nichts anderes au?er brechen und schlafen tun konnte. Da meine Packung sich ohnehin dem Ende zuneigte und auch nach mehrmaligem Anrufen beim Psychiater immerzu nur besetzt war oder niemand abnahm, setzte ich Fluoxetin eigenst?ndig ab (laut dem Psychiater hatte es ja ohnehin auf keinen Fall Nebenwirkungen oder ?berhaupt etwas, das schlecht sein k?nnte.)
Meiner Meinung nach half mir Fluoxetin nur bedingt. Meine Gef?hlslage war stabiler, was gut war, aber daf?r kann ich bis heute nicht mehr weinen und wenn ich traurig und alleine zu Hause bin, tut es mir aber gut, weil es wie eine Art Abflussventil ist.
Mit Fluoxetin bekam ich statt Tr?nen eine seltsame Rastlosigkeit und an manchen Tagen Angst, wegen der Schule, wegen meinem Exfreund, wegen allem was auch nur ansatzweise unangenehm war und traute mich so teilweise kaum noch aus dem Haus oder nur mit gro?er ?berwindung.
Das Ende der Einnahme ist jetzt ca. 3-4 Wochen her, aber die Angst, Rastlosigkeit, Hei?hunger, Unkonzentriertheit und Schlafst?rungen habe ich immer noch, zu dem nehme ich durch die Fresserei unglaublich zu, aber da ich mich nur noch selten zum Sport traue, kann ich nichts dagegen machen. (mittlerweile von durchschnittlich 58 auf 63 Kg)
Ich hatte die kompletten letzten zwei Wochen eine Hautinfektion im Gesicht mit geschwollenen Lymphknoten und Kopfschmerzen (ich wei? nicht genau was f?r eine, das hat der Arzt mir nicht gesagt- aber zuerst stand ich im Verdacht, Windpocken zu haben, da es genauso aussah... hatte es dann aber nur im Gesicht und am Hals).Bekam eine antibiotische Salbe und eine zweite selbst angemischte (Stuttgarter Salbe steht drauf), die ich im Wechsel st?ndlich auftragen sollte.
Seit den letzten 3-4 Tagen, wo sich meine Haut normal normalisiert hat und die Lymphknoten abgeschwollen sind, f?hlt sich mein Hals aber auf einmal total dick an (an den Mandeln ist nichts sichtbar), meine Zunge ebenfalls (sieht aber nicht oder nur kaum geschwollen aus) und au?erdem brennt und kribbelt sie extrem, was das Essen sehr unangenehm macht. Aber ?u?erlich kann ich nichts erkennen.
Ich habe ein Zungenpiercing, aber das sieht nicht entz?ndet aus und es ist auch schon ein paar Monate alt und ich hatte nie Probleme damit, achte auch sehr auf die Pflege.
Deswegen glaube ich nicht, dass es daran liegt.
Meine Finger f?hlen sich auch irgendwie steif an, und auch wenn ich kein Problem bei Bewegungen habe, f?hlt es sich doch unnat?rlich an.

Was ist denn jetzt los mit mir? Ist das physisch, ist das psychisch??
An was f?r einen Arzt soll ich mich denn wenden oder soll ich einfach abwarten und gar nichts tun??

Ich habe so Angst, dass ich das Abi nicht schaffe oder gar nicht erst zugelassen werde,obwohl meine Noten im mittleren Bereich liegen, weil ich so oft fehle wegen all dieser Sachen und ich kann ja sehr gut verstehen, dass die Lehrer Stress machen und sauer sind... Ich versuch mir M?he zu geben, aber irgendwie klappt es nicht so richtig..

Ich bin sehr ratlos und hoffe, dass mir hier eventuell geholfen werden kann.
Und Entschuldigung f?r den langen Text, aber ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte... ich hoffe er wird trotzdem gelesen.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo ! Allein die Ansammlungen von traumatischen Erlebnissen und ihr Alter bzw. anstehende Belastungen sind so, dass die Beschwerden nur zu verständlich sind. Ohne dies in Frage stellen zu wollen : Aber wie leben sie jetzt ? Wer ist für sie da ? Wer könnte eine Unterstützung oder ein soziales Netz darstellen ?

Ich habe spontan gedacht, dass für sie derzeit ein Betreutes Wohnen bzw. eine ambulante Betreuung hilfreich wäre. Eine Sozialarbeiterin, die sie bei den anstehenden Herausforderungen begleitet und einen Teil Alltagsstress abfängt. Mit Ihnen jeweils den nächsten Schritt auswählt und sortiert.

Eigentlich benötigen Sie eine intensive Psychotherapie zur Stabilisierung. Die Belastungen haben sich wie emotionaler Balast oder Sondermüll angesammelt und sie können damit kaum noch einen klaren Kopf behalten, geschweige denn ein Abi in Angriff nehmen. Allerdings dauert es recht lange, bis man eine Psychotherpapie findet und auch eine stationäre Reha zur Stabilisierung wäre jetzt wohl wegen dem Abi schwierig.

Haben Sie irgendwie Kontakt zu Beratern (Jugendamt?)
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Im Moment lebe ich in alleiner in einer 2-Zimmer-Wohnung, die ich durch den Hausverkauf finanziere.
Ich habe zum Gück einen sehr netten und rücksichtsvollen Vermieter und tolle Nachbarn.

Mein Freundeskreis, der relativ groß ist, hat mich während der gesamten Zeit bis heute begleitet und ist immer für mich da, alleine bin ich sogesehen also nicht ganz, auch wenn es keine Familie ersetzen kann.

Kontakt zum Jugendamt hatte ich nur einmal Anfang 2009, da ich es nicht mehr bei meinem Vater ausgehalten habe, aber auch nicht zu meinem Freund ziehen wollte.
Dort wurde ich allerdings abgewiesen mit der Begründung, dass ich kein Recht auf betreutes Wohnen oder ähnliches hätte, weil ich zu diesem Zeitpunkt schon 18 war und vorher auch nie Hilfe vom Jugendamt beansprucht habe.
Das war dann ein ziemlicher Schlag ins Gesicht für mich, zumal es mich extrem Überwindungskraft gekostet hat, dort überhaupt anzurufen.

Das Abi will ich auf jeden Fall wenigstens versuchen, es ist ja nur noch ein Monat und notenmäßig könnte ich es bestehen und dann wär zumindest das Problem mit dem Schulabschluss erledigt...
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Mist.
Betreutes Wohnen könnten sie schon bekommen, möglicherweise müsste dies dann aber über eigenes Vermögen (Erbschaft) bezahlt werden, was auch keine tolle Lösung ist. Es gibt aber analog durchaus Hilfen für Junge Erwachsene, die man prüfen kann und sollte. Ihre Erlebnisse und Symptome sind ja sehr ernst zu nehmen und natürlich gibt es da spezialisierte Hilfe. Notfalls könnten sie sich zunächst tagesklinisch bzw. über eine Institutsambulanz an eine Psychiatrische Klinik wenden. Das mag erstmal heftig klingen, aber zur Stabilisierung wäre es nicht verkehrt.

In den meisten Städten gibt es Beratungsstellen für junge Erwachsene, notfalls auch für essgestörte Frauen. Sie sollten sich an eine solche Einrichtung bzw. eine Sozialberatung wenden. So allein haben sie kaum eine Chance. Grundsätzlich würde ich an ihrer Stelle auch überlegen, ob nach dem Abi (egal wie es ausgeht) zunächst eine stationäre Reha möglich und sinnvoll wäre. Den Abstand brauchen sie auf jeden Fall und dort könnte man einfach besser organisieren und überlegen, welche möglichst niederschwellig angelegte Hilfe sie bekommen und für sich nutzen können.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Umziehen möchte ich eigentlich nicht nochmal, da ich mich hier gerade erst eingelebt habe und mir die Wohnung sehr gefällt und sie auch nicht teuer ist.
Was sind denn das für Hilfen, die es sonst noch für junge Erwachsene gibt bzw was passiert da?
Könnten sie mir da vielleicht ein Beispiel nennen, weil außer dem Jugendamt (an das ich mich nach der Erfahrung nicht wieder wenden will), sind mir nicht wirklich andere Möglichkeiten bekannt.
Wie kann ich denn die richtige Beratungsstelle für mich ausfindig machen?

Hm ja, ihr Vorschlag klingt durchaus heftig...
Sie sprechen von heftigen Symptomen, dass diese jetzt nicht gerade normal sind, weiß ich auch, aber was sagen die denn aus?
Mir ist klar, dass online keine Diagnose gestellt werden kann, aber was wären denn Möglichkeiten, warum ich diese Symptome haben könnte?
Ich habe auch von meinem Hausarzt und vom Psychiater nur "was für ein schweres Leben" zu hören bekommen, aber das ist doch keine Begründung!
Dann könnte ich genauso gut sagen "ach ich hab jetzt Schnupfen, weil die letzte Zeit so hart war".
Ich möchte einfach nur irgendeinen Orientierungspunkt haben, damit ich mir selbst gezielter helfen kann, was bringt das zu allen möglichen Ärzten zu rennen und Geld auszugeben, wenn alle nur sagen "ihr Leben", was ich ja schon selbst weiß...
Zudem habe ich mich beim Psychiater gefühlt wie ein Simulant und er hat mich ja auch wie einen abgefertigt...

Wie sieht denn so eine Stabilisierung aus?
Ich weiß natürlich, was das Wort heißt, aber ich kann es im Bezug auf mich selbst nicht so richtig definieren... Stabilere Gefühlswelt, stabileres Leben, stabilere Gesundheit, stabileres was?
Und was macht man, wenn man sich stabilisieren lässt?

Und wie könnten solche stationären Therapien ungefähr aussehen?
Nur als Beispiel, damit ich mir etwas anders darunter vorstellen kann als das übliche Klischee "Gummizelle und Gruppenkuscheln" (soll jetzt nicht so böse gemeint sein, wie es klingt..)
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie haben eine Anpassungsstörung bzw. Belastungsstörung, die man auch gut und gerne unter die Rubriken "komplexe Traumatisierung" fassen könnte. Ich vergleich das gerne mit meinem PC : Ihre emotionalen Belastungen sind wie offene Fenster bzw. Dateifragmente. Sie haben mehr erlebt, als das automatische Defragmentierungsprogramm (= REM-Traumschlaf im Gehirn) verarbeiten kann (bzw. sie hatten gar nicht die Zeit und Möglichkeit zu trauern, sich zu orientieren etc). Also sammelt sich emotionaler Müll an. Irgendwann läuft das System nicht mehr. Man ist nur noch damit beschäftigt, zu funktionieren. Aber kann sich nicht mehr konzentrieren. Und es treten "Macken" auf, wie die Angstattacken. Ihr Gehirn versucht, dennoch klar zu kommen (siehe Essproblematik). Das geht mal kurzzeitig. Aber es verschlimmbessert sich alles nur. Irgendwann kollabiert so ein fragiles System.

Hier wäre Therapie angesagt (ich persönlich wäre da gegen herkömmliche Therapie über Reden, ich würde die Belastungen in imaginierte Bilder übersetzen und dann mit Augenbewegungen verarbeiten). Letztlich ist es aber egal wie man es nennt, sie benötigen eine Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, eine Psychologin oder einfach einen guten Menschen, der sie stabilisieren kann.

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