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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Hallo, ich bin 26 Jahre alt und seit knapp 7 Jahren mit meinem

Kundenfrage

Hallo,
ich bin 26 Jahre alt und seit knapp 7 Jahren mit meinem Mann glücklich verheiratet.WIr haben zusammen zwei Kinder 5 und 3 Jahre alt.
Mein MXXXXX XXXXXebt mich über alles und würde alles für mich tun. Ich bin auch seine erste und einzigtste Faru in seinem Leben.
Seit knapp zwei Jahren haben uns Ereingnisse eingeholt, die mich total ferig gemacht haben.Probleme und Streit mit meinen Eltern,dann in unserer christlichen Gemeinde sind Dinge passiert, die mein Glaubensleben durcheinander gebracht haben. Ich hatte seit her Alpträume und diese Ungerechtigkeit die herrscht macht mich fertig.
Ja mich beschäftigen seither die Dinge sehr und ich kann sie auch nicht verdrängen.
Ja daruter leidet unser Sexleben. Mein Mann möchte gern mit mir schlafen und macht mir tagsüber Komplimente und streichelt mich zärtlich. Ich dagegen, kann mich garnicht fallen lassen und ertrage es auch garnicht, wenn er mir einen Zugenkuss geben möchte.Ein schneller Kuss, aber nicht mehr.Mein MAnn macht sich Sorgen, dass dadurch unsere Beziehung kaputt gehen könnte.Wie kann ich mich wieder fallen lasen und einfach nur genießen? Wenn er mit mir im bett kuscheln möchte, fühle ich mich sorfot bedrängt, weil ich weiß, dass es nachher zu Sex kommen könnte.So lhene ich auch das Kuscheln ab, weil ich mich schuldig fühle wenn er erekt einschlafen muss. Also fange ich erst garnicht mit dem kuscheln an.Geht diese Phase von alleine weg oder sollte ich was unternehmen?Ich habe Angst, dass unsere Liebe daruter leiden könnte.
Ach vielleicht zur Info, wir verhüten mit der Hormonspirale, ansonsten nehme ich keine Medikamente.
WÜrde mich über ihren Rat freuen.
DAnke XXXXX XXXXX!
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.

Einerseits sollte man bei einer solchen Problematik tatsächlich auch die hormonelle Situation durch die Frauenärztin checken lassen. Es klingt aber eher nach einer "Kopfsache". Psychotherapeutisch wäre das eine sog. Anpassungsstörung, da sie auf Veränderungen in ihrem Leben gestossen sind, für die sie noch keine Lösung bzw. kein neues Gleichgewicht haben. Das sich das auf das Sexualleben auswirkt, ist "blöd" - aber nicht selten. Hier wäre eine ambulante Psychotherapie hilfreich (ggf. auch schnell wirkende Interventionsmöglichkeiten zu lösen von Blockaden, die aber nicht allgemein angeboten werden. Ich habe gute Erfahrungen mit "EMOFLEX" gemacht, bei dem Stress bzw. Ängste in Bilder übersetzt werden. Statt das dann Alpträume auftreten müssen bzw. Angst "vor dem Bett" verarbeitet man darin Erlebnisse quasi wie in wachen Träumen. Man übersetzt ein Gefühl in ein Bild, das dann mit Augenbewegungen verarbeitet wird. Mehr dazu ggf. unter www.besser-als-erwartet.).

 

Letztlich sollte ihr Partner dann auch in die Therapie mit einbezogen werden.

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