So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.Scheufele.
Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 20205
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
28905844
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr.Scheufele ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich ben tige dringend Ihren

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich benötige dringend Ihren Rat.

Vor ca. 3 Wochen habe so einen Druck auf den Ohren bekommen. Danach hatte ich so ein Dröhnen (Brummen) im linken Ohr. Die ganze Nacht brummte und brummte es. Bin dann am nächsten Tage in die Notaufnahme, wo natürlich nichts gemacht werden konnte. Am nächsten Tage zum HNO. Der testeste vieles. mehrere Hörtest, auch diesen Hirnnerventest, alles O.K. sagte er. Das Brummen wurde auch besser, aber ca. ne Woche später bekam ich Nackenschmerzen, Schulterschmerzen bis in den Arm. Seit letztem Sonntag habe ich nun Kopfschmerzen im Bereich der Stirn und in der Mitte oben. Mehr so ein Druck. Täglich. Im linken Arm und Bein manchmal so eine Art einschlafen oder Kribbeln, manchmal auch leicht auf der rechten Seite. Das Brummen habe ich fast gar nicht mehr, dafür meine ich einen sehr sehr hohen (fiepen) Ton zu hören, welcher aber eigentlich nicht stört.

Meine Frage:

Muss ich mit einem Hirntumor rechnen ???
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

Ihrer Schilderung nach gehe ich nicht von einem Hirntumor als Ursache der Beschwerden aus, zumal, wie Sie schreiben, die Elektroenzephalographie ein unauffälliges Ergebnis hatte. Eher ist das Problem im Wirbelsäulenbereich zu vermuten, so kann die Affektion eines Nerves dort zu solchen Symptomen führen. Bitte wenden Sie sich an einen Orthopäden und lassen Sie eine Magnetresonanztomographie (MRT) und/oder Computertomographie (CT) durchführen, damit kann die Diagnose eindeutig gestellt werden. Bestätigt sich die Vermutung, wird man dann mit Physiotherapie Abhilfe schaffen können.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Guten Tag,

 

was meinen Sie mit "Elektroenzephalographie?" Etwa das EEG ?? Das ist nämlich nicht gemacht worden, sondern dieser spezielle Hörtest für das Akustikusneurinom. Ich habe auch ständig leichte Übelkeit. In 2006 ist ein CT des Kopfes gemacht worden. Alles O.K.

 

Können diese vielen aufeinander gekommenen Symptome für einen Tumor sprechen ??

 

 

Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

ich hatte gedacht, dass ein EEG durchgeführt worden wäre. Die Symptome sind bei einem Tumor recht unterschiedlich und vielfältig, ich gehe aber in Ihrem Fall nach wie vor eher von einem Problem im Wirbelsäulenbereich aus. Durch die genannten Untersuchungen (MRT/CT) lässt sich aber beides abklären, zur Sicherheit kann man dabei den Schädel beim CT einbeziehen.

MfG,
Dr. N. Scheufele

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizin