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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 20344
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Hallo, ich habe eine dringende Frage. Der Lebensgef hrte meiner

Kundenfrage

Hallo, ich habe eine dringende Frage. Der Lebensgefährte meiner Schwiegermutter wurde gestern mit Tablettenintoxikation ins KH eingeliefert. Er lebt in einem Heim. Ich bin total am Ende. Ich war gestern noch mit meinem Kind zu Besuch bei ihm, bevor es passierte. Es ist ne lange Vorgeschichte, welche man eigentlich nur persönlich schildern könnte. Nun hat das Heim ans KH gemeldet, dass ich ihn besucht habe. Auch haben sie mich angeschrien, ob ich ihm Tabletten gegeben hätte. Ich bin total alle, ich hab ihm nichts gegeben. Bitte helfen sie mir.
Danke
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo Antonio,

lassen Sie sich nicht verunsichern. Ihre Schilderung macht mir den Eindruck, dass da ein "Sündenbock" gesucht wird, zu dem Sie abgestempelt werden sollen. Da Sie keine Tabletten ausgehändigt haben, trifft Sie natürlich keinerlei Schuld, eher liegt da eine Sorgfaltspflichtsverletzung seitens des Heimes vor. Auch die Information an das Krankenhaus erscheint mir eher irrelevant, den Kollegen dort geht es in erster Linie um die fachgerechte Behandlung des Patienten und nicht um die Ursachenforschung.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sie haben mit Kripo usw. angefangen. Sie haben in seinem Nachtschrank ne Tablette gefunden, welche angeblich präpariert war. Mein Sohn hat auch gesehen, dass ich ihm nichts gegeben habe. Bitte glauben sie mir, ich würde niemand was antun. Was soll ich bloß tun?
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Machen Sie sich keine Sorgen, ich denke wirklich, dass man Sie da lediglich einschüchtern will. Zunächst müsste bei Ihnen ja ein entsprechendes Motiv für ein solches Vorgehen vorhanden sein. Auch ist das ja eine reine Unterstellung, die jeglichen Nachweises entbehrt. Suchen Sie die Hilfe eines Anwaltes, wenn man Sie da weiter bedrängt.

MfG,
Dr. N. Scheufele