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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

sehr geehrte damen und herren! meine tochter (5Jahre) leidet

Kundenfrage

sehr geehrte damen und herren!
meine tochter (5Jahre) leidet laut einem psychologen an dem schlafterror. zuvor besuchte ich mit ihr eine psychotherapeutin und diese hat mir nach nur einer sitzung verlautet, das mein freund (seit zwei jahren) schuld an den schlafstörungen meiner tochter ist. sie hat ihn schon fast so hingestellt als würde er sie missbrauchen und wir würden unser kind zwingen zu essen. sie weigert sich gemüse zu essen, obwohl sie das im kindergarten sehr wohl tut. ihr anraten war, einen Vitaminsaft in der apotheke zu kaufen, denn wenn sie das nicht essen will, muß sie das nicht. alles in allem hat sie fast meine familie zerstört damit, da mein freund, der alles für die kleine macht, bis ins tiefste verletzt ist und vorallem ist meine tochter auf dem standpunkt danach gewesen, das sie alles machen darf was sie will. ich habe einen weiteren termin bei ihr, den ich aber nicht inanspruch nehmen werde. wie soll ich den ersten besuch werten? vielen dank
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Tanja !

Nur zur Nachfrage : Wie genau äußert sich die Symptomatik ihrer Tochter ? Gab es schon als Kleinkind Auffälligkeiten im Sinne einer Regulationsstörung, d.h. Probleme beim Essen, Trinken, Berührung , Beruhigen oder Schlafprobleme ? Bestand eine Trennungsangst oder sonstige Besonderheiten wie Bettnässen / Einkoten ?

Die Aussage des Psychologen sollte man gehörig relativieren, weil derartige Störungen (pavor nocturnus) zunächst einmal eine Störung des Tag-Nacht-Rhythmus beim Kleinkind sind (siehe auch http://saeuglinge-kleinstkinder.suite101.de/article.cfm/der_nachtschreck_pavor_nocturnus) und eher vererbt bzw. als Veranlagung zu sehen sind.

Psychische Faktoren können natürlich auch eine Rolle spielen, aber eigentlich nicht bei dieser Problematik...

Und was soll der Quatsch mit dem Gemüse ? Mein 4 jähriger Sohn Hannes ist gerade mal Kartoffeln und Möhren, mein 6 jähriger Jonas is(s)t so gut wie überhaupt kein Gemüse (höchstens einmal in der Woche bei der Tagesmutter, da muss er wohl).

Ich suche gerne weitere Infos zum Schlafterror bzw. pavor nocturnus raus, aber eigentlich ist es ein recht harmloser Befund und rechtfertigt nicht die "Kaffeesatzleserei" als Ursachensuche des Psychologen
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen dank für ihre erste antwort. ich habe allerdings den letzten satz nicht verstanden:aber eigentlich ist es ein recht harmloser Befund und rechtfertigt nicht die "Kaffeesatzleserei" als Ursachensuche des Psychologen!!!!!! ????
Um ihre fragen zu beantworten: ich denke ich bin sehr unkonsquent mit meiner tochter und gebe immer wieder nach. mein freund ist da strenger, aber das ist auch gut so. beim schlafengehen steht sie mir immer wieder auf, wenn ich alleine mit ihr bin ist es immer eine katastrohe. nach einer stunde schlaf, fängt sie an zu reden und verarbeitet anscheinend eindrücke, die sie tagsüber gewonnen hat. es endet immer mit schwitzen und weinen und mehrmaligem aufstehen.schlafwandeln? bin nicht sicher ob sie dann wach ist! nachts zu spitzenzeiten schrie sie sehr laut, schlug umsich, bekam furchterregende augen und beruhigte sich erst nach einiger zeit, schlief dann ruhig weiter. morgens ab ca.4-5 uhr ständiges aufstehen. vererbt:???? ich war ein schlafwandler. die schlafprobleme gehen schon über einen längeren zeitraum. essprobleme hatten wir eigentlich immer schon, trinkweltmeister wird sie auch keiner. bei berührungen hatte ich nie ein komisches gefühl. soll ich bei den nächtlichen aufstehen konsequent sein,das sie wieder alleine ins bett gehen muß, wenn sie aber schlafwandelt?? die therapeutin hat mich verwiesen an eine familientherapeutin und anschließend wieder zu ihr. es sind natürlich alle besuche zu bezahlen und gehen nicht auf die kasse. wenns hilft ist es ja ok, ansonsten kann ich das geld gut anders anlegen, vielen, vielen dank, XXXXX XXXXX
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sorry, da war ich unklar :

1. Pavor nocturnus ist KEIN psychisches Problem. Es ist eine Parasomnie, d.h. eine Schlafstörung, die eine Veranlagung wie eben auch Schlafwandeln ist. Zugegeben, psychischer Stress am Tag kann diese Symptomatik verstärken. Man geht davon aus, dass das Hochschrecken auf eine nicht vollständig (altersgemässe) emotionale Reife des Gehirns bzw. nicht "zu Ende geträumte" emotionale Verarbeitungen zurück geht. Eigentlich ist es aber nicht psychotherapeutisch zu beheben. Der Ratschlag ist eher, das Kind zu beruhigen und vor Verletzungen zu schützen. (siehe auch hier). Das Kind hat ja Angst in diesen Situationen. Daher muss man es beruhigen und nicht bestrafen.

2. Klare Strukturen und Regeln für das Kind sind gut und richtig. Konsequenz etc spielt sicher eine Rolle. Das ist aber (auch) ein pädagogisches Thema. Hier könnte ein Elterntraining (beispielsweise Tripple P) oder eine Beratung hilfreich sein. Auch eine Familientherapie KANN sinnvoll sein. Mir ging es nur darum, dass das nur indirekt mit der Problematik ihrer Tochter zusammenhängt.

Sicherlich ist das Thema Essen oder Trinken auch indirekt damit verknüpft. Da bezog sich meine Aussage nur darauf, dass Kinder in dem Alter halt keine Gemüsefreunde sind oder sein müssen. So platt es klingt : Kein Kind verhungert oder verdurstet vor einem vollem Kühlschrank. Auch ihre Tochter nicht. Ich arbeite in einer Klinik für Essstörungen und ich kann einfach nur davor warnen, da in Panik zu verfallen. Bieten sie ihrer Tochter Snacks etc. an und verstecken sie darin mal geschälte Möhren oder anderes Grünzeug. Vitaminmangelzustände wird sich aber schon nicht erleiden.

3. Letztlich wäre es sinnvoller, dies mit dem Kinderarzt zu besprechen bzw. sich notfalls an Experten für Parasomnien (so heisst der Oberbegriff) im Kindesalter zu wenden, statt nun nach psychologische Ursachensuche (für die Schlafproblematik) zu gehen.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
sorry, ich denke ich hab alles halbwegs verstanden. aber ich weiß noch immer nicht wie ich mit den ständigen aufstehen beim schlafengehen umgehen soll. soll ich sie einfach immer wieder ins bett bringen und ihre ausreden; radio ist zu laut, das babyphon ist mir heute zu hell.............. akzeptieren oder soll sie lernen, das schlafenszeit auch schlafensezeit ist und ich sie nur einmal zu bett bringe. und morgens wenn sie nicht mehr schlafen will so um 4 uhr???? vielen dank nochmal
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Was ich bei meinem Sohn ausprobieren würde : Ich würde ihm 2 mg Melatonin zur Nacht geben (das ist ein Nahrungsergänzungsmittel in Italien oder Holland oder das Internet erhältlich), das den natürlichen Tag-Nacht-Ryhtmus anzeigt bzw. das Gehirn auf Schlafen "programmiert". Wird natürlich im Körper ausgeschüttet. Alternativ die Kleine tagsüber viel draussen spielen lassen (derzeit nicht so einfach). Wenn sie in der Nacht wach wird, freundlich aber bestimmt wieder ins Bett bringen. "Notfalllicht" (bei uns eine grüne Lampe) anlassen. Ggf. eine Kassette mit Benjamin-Blümchen oder ähnliche sachen laufen lassen (möglichst billiger Kassettenrecorder, weil der rauscht und das Rauschen ganz gut bei disem Problem ist). Ab einer bestimmten Zeit morgens (4 Uhr ?) macht es aber keinen Sinne mehr, sie immer wieder ins Bett zu schicken. Da sollte sie vielleicht ruhig in ihrem Zimmer spielen. Macht sie noch Mittagsschlaf ? Wäre gut, wenn nicht. Der "Schlafdruck", d.h. Müdigkeit sollte abends möglichst gross sein.

Gut wäre auch, wenn abends noch mal ein Ritual zum Einschlafen und Verscheuchen von Sorgen möglich wäre.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
das haben wir alles. ich habe ein nachtlicht gekauft. gute nacht cd läuft ungefair eine stunde. ein wecker wurde ihr ins zimmer gestellt, der um halb sieben läutet, da sie ja sonst nicht weiß wenn sie wach wird ob sie aufstehen soll. ausgemacht, wenn der wecker läutet ist morgen. am abend gibt es dreimal die woche fernsehtag. 18:40 darf sie ihre lieblingssendung:hannah montana sehen. vor dem schlafengehen wird gekuschelt, im bett wartet ein warmer schlafhund mit lavendelduft seit neuem auf sie. eine geschichte wird gelesen. wir besprechen noch was sie im kindergarten gemacht hat. dann gibt es einen kuss und ihre fragen werden beantwortet. kann niemand bei der tür herein, kommst du nachschauen,machst du auch keine türe zu??...... und erst dann wir licht ausgemacht. und dann gehts los mit aufstehen sobald ich bei der tür draussen bin. der psychologe hat mir so eine schlaftherapie über sechs wochen geraten, mit tropfen (schlafmittel) erste woche 6 tropfen, zweite woche 5 tr...usw.
was halten sie davon
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich persönlich bin kein Freund von den meisten Schlafmitteln, weil sie den Traumschlaf (REM-Schlaf) noch weiter unterdrücken. Ein Versuch kann es wert sein, besser wäre nach meiner Erfahrung aber das Melatonin (was aber in Deutschland als Circadin eher für über 55 jährige erhältlich ist). Schildert ihre Tochter auch abends vor dem Schlafengehen Ängste ? Wenn ja, hätte ich ggf noch einen "Rezept", das man zumindest ausprobieren könnte....
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
sie hat angst vor Hexen, die sie immer wieder erwähnt, deshalb vermeiden wir schon alle geschichten wie zb. hänsel u.gretel usw.

wie am anfang erwähnt, bezog sich die aussage der therapeutin wegen der missbrauchaussage darauf, das beim gegenseitigem spielen mein freund die kleine an den oberschenkeln gekitzelt hat, und die liebe frau doktor meinte: er sei in ihren intimsbereich eingedrungen ist und wir (auch ich) ihre aufforderung aufzuhören nicht so ernst genommen haben, weil sie selbst spass daran hatte. also bin ich als ihre mutter nicht meiner verantwortung nachgekommen, sie zu beschützen. so jedenfalls die ärztin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Quatsch ! Das ist kein Missbrauch, noch nichtmal der Ansatz davon. Man kann es auch übertreiben mit den Grenzen.

 

Was man aber mal ausprobieren könnte ist eine Art Spiel :

Fragen sie mal ihre kleine, was für ein Obst oder Gemüse die Angst (vor Hexen) wäre. Also ein Kürbis, eine Karotte, ein Rosenkohl ?

Welche Farbe hätte dann das Gemüse (das muss jetzt nicht eine "echte" Farbe sein, hier zählt die spontane Übersetzung des Gefühls in ein Bild).

Wäre es roh oder gekocht (ist da noch Erde dran ?)

Wie schwer wäre es (auch ein Rosenkohl kann total schwer und gross sein, hier zählt nicht Sachkunde, hier geht es um Gefühlsverarbeitung)

Riecht das irgendwie ?

Bewegt sich das ?

 

Wenn ihr Schatz ein Bild vor Augen hat, dann soll sie mal abwechselnd rechts und links in ihre Hand boxen (alternativ könnten sie sie auch 10 mal auf die rechte und linke Schulter tippen). Es soll wirklich mehr ein Spiel als "therapie" sein.

 

Einmal Augen zu und durchatmen und beschreiben lassen ob und wie sich das Bild verändert.

 

Das könnten sie auch in der direkten Angst in der Nacht machen, aber es bietet sich an, dass tagsüber eher spielerisch zu üben. Hilft auch bei anderen schlechten Gefühlen oder Ängsten / Blockaden und darf auch bei positiven Gefühlen gemacht werden (welche Gemüse oder Obst wäre z.B. "Besser als erwartet" in der Schule ?)

 

Das ist eine Art "waches Träumen" (gleichzeitig aber auch ein Traumatherapieverfahren zur Selbstanwendung (ihre Therapeuten werden es nicht kennen, wenn sie es selber gründlicher lernen wollen, dann geht es hier ). Es ist aber kinderleicht. Da der Pavor nocturnus ja quasi ein nicht zu Ende geträumter Alptraum ist, wäre es ein Versuch wert, so "tagsüber" die Angst oder emotionale Belastungen wegzuträumen.

drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen dank XXXXX XXXXXür ihre hilfe. es hat uns sehr beruhigt und wir finden es war eine sehr gute beratung, mit der man auch etwas anfangen kann. wir werden es versuchen und das spiel so gut wie möglich umsetzen. sollten wir wieder einmal eine frage haben, würde es uns sehr freuen, wenn wir uns dann wieder bei ihnen melden dürfen. lg tanja und mittlerweile auch der freund dabei.
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Erfolg !

Ich finde es wichtig, sich nicht verunsichern zu lassen. Meine Tips beziehen sich auf die fachliche Erfahrung (ich arbeite sonst eher mit Erwachsenen, aber eben in einem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie), meiner Erfahrung als Papa und als Mensch. Daneben kann ich wirklich das von mir skizzierte Emoflex-Verfahren sehr empfehlen (was aber eben auch eher die Erfindung eines Papas und guten Freundes von mir ist). Dafür hilft es aber erstaunlich gut und schnell und kommt ganz ohne die üblichen "Hypothesen" der Psychologen bzw. Psychotherapeuten aus (und ich bin ja selber einer....)

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