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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

Guten Tag! Ich bin langsam ratlos, da ich ein Problem im Hws

Kundenfrage

Guten Tag! Ich bin langsam ratlos, da ich ein Problem im Hws Bereich habe.
Ich kann seit längerem nicht mehr Joggen, geschweige denn noch gerade laufen.
Verspüre dann immer ein Pochen im Ohr, habe zudem auch schon länger einen Tinnitus,links.Wenn ich die Hws Osteopathisch behandeln lasse, dann habe ich oft Glück, das das Pochen, oder auch schon klopfen, weg ist, aber manchmal auch nicht. der Zeit verspüre ich öfters ein merkwürdiges Gefühl im linken Ohr,und beim Druckausgleich(Nase zu halten und pusten)kann ich nicht richtig das linke Ohr frei bekommen.Zudem kommt noch leichter Schwindel,Herzrasen,Konzentrationsschwäche.Es wurde bisher alles Untersucht, Kernspinnt Von der Hws und Arterien, beim Hno viele Untersuchungen, jedoch nie etwas gefunden.Aber es kommt immer wieder.Aber nur links, das Pochen bzw. Pulssynchrone klopfen.Was kann das sein.Hatte auch schon einen Hörsturz auf dem linken Ohr.Ist es nun die Wirbelsäule oder das Ohr.Würde mich sehr über eine Antwort freuen.Mfg melania
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo !

Ist der Tinnitus bzw. Pochen abhängig von der Kopfbewegung oder vom Kauen ? Ist die Tubenfunktiond es Ohres (Innenohrbelüftung) HNO-ärztlich mal untersucht worden ?

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo! Ja, das Pochen ist auch abhängig von den Kopfbewegungen, und wie bereits erwähnt verschlimmert sich das bei Hüpfbewegungen.Vom Kauen, das würde ich nicht unbedingt bestätigen.Und bei der Tubenfunktion des Ohres wurde es untersucht, indem der Arzt hineingeschaut hat.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
darf ich fragen, wie lange ich auf die Antwort warten muss.Vielen Dank
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sorry, dass sie warten mussten. Aber Online bin ich leider nicht immer :-)

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen symptomatischen (z.B. vertebragenen Tinnitus) bzw. Beschwerden in diesem Bereich (durch die HWS) verursacht und dem sog idiopathischen Tinnitus. Das heisst nichts anderes als "häufig, aber die Ursache bleibt unklar). Die Diagnostik hat bei ihnen keinen Befund für einen symptomatischen Tinnitus erbracht, d.h. eben keine pulssynchronen Geräusche, die ein Arzt hören oder messen könnte. Wohl aber besteht eine gewisse Abhängigkeit von Bewegungen oder Verspannungen der HWS, worauf ja auch die Beeinflussbarkeit durch Osteopathie schliessen liesse. Hier könnte man erneut einen Orthopäden befragen, vermutlich kommt aber wenig bei raus (ich habe selber 3 Jahre auf einer Tinnitusstation gearbeitet, die auch sehr intensiv physikalisch therapierte. Leider waren derartige Beschwerden ganz selten wirklich durch Therapie an der Halswirbelsäule dauerhaft zu behandeln). Häufig ist das Pochen eigentlich der eigene Blutfluss. Nur würde das Gehirn dieses Information halt normalerweise wegfiltern, so dass man es nicht "hören" kann. Dieses Filtern funktioniert bei ihnen nicht. Vermutlich u.a. auch aus der Sorge heraus, was da los ist und dem verständlichen "Nervfaktor", der sowas bedeutet.

 

Dennoch ist es so, dass man meistens NICHTS findet. Und auch die Ursache weniger im Ohr als vielmehr im Hörsystem im Gehirn liegt. Stress / Angst / Unsicherheit spielen da eine grosse Rolle und führen nachfolgend zu immer grösseren Einschränkungen der Konzentration bis hin zu Depressionen und Verzweifelung. Hier muss man lernen, eine Bewältigung der Symptomatik zu erreichen. Dies könnte mit einem mehrgleisigen Vorgehen in einer Therapie erfolgen, die sich sowohl der HWS wie auch der Ohrproblematik annimmt. Hier könnte z.B. die Tinnitus-Klinik in Arolsen ein guter Anlaufpunkt sein, wo Fachleute aus verschiedenen Gebieten sich ihrer Problematik annehmen (auch wenn für sie das Pochen im Vordergrund steht, so ist es ja ein zusammenhängendes Problem). Weitere Informationen könnten Sie sonst von der Deutschen Tinnitusliga erhalten, die ihnen auch kompetente Ansprechpartner für ihre Beschwerden nennen könnte.

 

Gute Besserung

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Aber welcher Zusammenhang beseht dann zum hüpfen?? Kann vielleicht eine Fistel diese Blutgeräusche übertragen oder eine eingeklemmt Arterie?
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Eine Fistel oder Verstopfungen oder Einklemmungen einer Arterie kann ein Arzt "hören", zumindest per Ultraschall sichtbar machen. Das sind aber praktisch NIE die Ursachen solcher Beschwerden. Das Hüpfen kann schlicht eine Veränderung der Aufmerksamkeit bedeuten. Wenn sie Hüpfen sind sie auf die Bewegung und nicht auf das Pochen konzentriert (Hüpfen ist von der Koordination recht anspruchsvoll). Sicherheitshalber müsste man zwar einen Tumor im Kleinhirnbrückenwinkel ausschliessen (was aber durch die Kernspintomographie schon erfolgte).

 

Das Problem ist wirklich eher die Verarbeitung im Gehirn, nicht die Wirbelsäule oder die Gefässe bzw. erst recht nicht das Ohr selber. Das zu akzeptieren ist die eigentliche Kunst in der Behandlung bzw. der Weg zur Änderung. Sie müssen diesen "Mist" verlernen, darauf nicht mehr achten. Ein Ansatz ist beispielsweise die sog. TRT = Tinnitus Retraining Therapie. Da wird weisses Rauschen über mehrere Wochen / Monate auf beide Ohren über eine Art Hörgerät gespielt. Das Gehirn programmiert dann die Reizfilter neu, die bei ihnen durcheinander geraten sind.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich verstehe nur eines nicht, und zwar ist für mich nicht das eigentliche Problem, das ich die Geräusche habe, nur wenn das Pochen oder Herzklopfen im Ohr wieder auftaucht, so kommt auch der Schwindel und es wird mir schwarz vor Augen und Herzrasen.Und ein Gefühl, als ob da immer Flüssigkeit im Ohr in und her schwappen würde.An die Geräusche habe ich mich gewöhnt.Schmerzen habe ich nicht dabei, und es nur problematisch, wenn das linke Ohr betroffen ist.Und wieso höre ich das PoXXXXX, XXXXXn plötzlich nicht mehr, nachdem die Hws eingerenkt wurde (was leider manchmal noch besteht). Wenn sie doch meinen, das nur das Gehirn diese Geräusche weiterleitet?? Gruss
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Und sie meinten doch ein Ultraschall.Meinen sie dies vom Ohr?? Das war noch nicht vom Innenohr erfolgt.
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Beim Schwindel könnte man differentialdiagnostisch natürlich auch an einen Morbus Meniere denken, dafür passen ein wenig ihre Angaben bzw. Missempfindungen. Das wäre aber eben nicht so bewegungsabhängig. Man kann nicht das Innenohr mit Ulraschall untersuchen. Vielmehr meinte ich, dass man die Halsgefässe entweder mit einem Stethoskop oder eben mit Ultraschall abhört, das reicht.

 

Das Problem ist halt, dass sie Dinge wahrnehmen, die man normalerweise nicht registriert. Sie achten aber (verständlicherweise) sehr stark drauf und ihr Gehirn ordnet der Wahrnehmung fälschlicherweise (aber verständlicherweise) die Zuordnung "Gefahr" zu. Deshalb wird die Wahrnehmung noch verstärkt. Viele der Symptome sind dann eher Anspannungs- und Angstsymptome. Das Gehirn interpretiert dann einfach Wahrnehmungen falsch.

 

Es wäre aber sicher gut, wenn sie sich bei einem Facharzt vorstellen, der sich regelmässig mit Tinnitus / Meniere bzw. vertebragenem Schwindel / Ohrproblemen beschäftigt oder noch besser dazu eine stationäre Reha (z.B. in Arolsen ) beantragen. Um das wirklich sicher voneinander zu unterscheiden, muss eben ein Orthopäde mit dem HNO-Spezialisten eng zusammenarbeiten.

Ihre Fragen sind sehr verständlich, aber nur im Rahmen einer längeren Auseinandersetzung mit der sehr komplexen Thematik genau zu erörtern. Vermutlich spielen eben verschiedene Aspekte mit rein bzw. verstärken sich gegenseitig. Meine eigene klininische Erfahrung sagt halt nur, dass man auf der reinen Ebene der Symptomerklärung bzw. -suche nicht weiterkommt, sondern in die Bewältigung mit Hilfe von psychologischen bzw. lerntheoretischen Prinzipien (wie die TRT-Therapie) einsteigen sollte.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Können Sie mir bitte nur eines erklären, warum dann der massive Drehschwindel auftritt, wenn eigentlich nichts vorliegt.Und ob sie auch etwas in Süddeutschland empfehlen können, da ich aus dem Raum Stuttgart komme.Vielleicht eine Klinik oder Reha.
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.

Es kann sein, dass der Drehschwindel tatsächlich Symptom eines Morbus Meniere ist. Ich vermute aber eher, dass ihr Innenohr/ Gleichgewichtssystem bzw. die Netzwerke im Gehirn schlicht durcheinander sind und eben (wie sie ja auch) keine klare Zuordnung machen. Das Gehirn denkt, dass im Innenohr ein Schaden sein muss und reagiert dann wie bei einer Innenohrschädigung bzw. Morbus Meniere. Ob aber dieses Syndrom vorliegt, erscheint eher unwahrscheinlich (das sind eben eher Attacken mit starker Übelkeit etc). Häufig vermischen sich aber die Symptombilder und man kann es nicht gut auseinanderhalten. Es ist so ähnlich wie wenn man auf einem Schiff auf hoher See fährt. Da kann auch eine Seekrankheit auftreten, obwohl das Ohr eigentlich gesund ist. Eine ähnliche Täuschung bzw. Verwirrung liegt bei ihnen möglicherweise auch vor.

 

In Süddeutschland würde ich die Klinik Roseneck empfehlen. Möglicherweise erhalten sie aber auch hier weitere Hilfe und Diagnostik bzw. Beratung . Die Beratung und Informationsvermittlung bei derartigen Beschwerden ist ganz wichtig.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ist es denn möglich, das mein Ohr diese Irritation schon hat, nur wenn der Wirbel sich etwas verschiebt, was leider regelmässig der Fall ist.D ich auf Morbus Meniere schon untersucht worden bin, mit negativen Ergebniss.Es besteht nur immer ein Zusammenhang zwischen der HWS und dem linken Ohr.Nie dem rechten.Das hatte aber auch schon einen Hörsturz und es besteht dort auch eine Hörminderung, in der Höhenlage.Aber warum nur Ist es mein pusten in den Kopf, bei zugehaltener Nase, als ob ich das Blut an eine verklemmte stelle drücken würde.Es gibt dann keinen richtigen Druckausgleich.
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es ist sehr häufig so, dass es Zusammenhänge oder Wechselwirkungen in der Auslösung gibt bzw. Manualtherapie kurzfristig hilft (siehe auch hier ). Nur ist es selten so, dass nun die Veränderung an der HWS oder die Verschiebung die Symptome erklärt bzw. die Manipulation dann die Beseitigung entgültig bringt. Leider !!!!!! Warum das so ist, wissen auch die Experten nicht. Genauso verhält es sich mit dem Druckgefühl bzw. der fehlenden Entlüftung im Ohr. Es hat nichts mit dem Blut zu tun. Es ist ein subjektives Gefühl bzw die normalen Tubenfunktion des Ohres funktioniert nicht und der Druckausgleich "klemmt". Leider kann man da als Arzt eben auch "objektiv" wenig feststellen oder machen. Aber die Beschwerden sind da. So ist das leider manchmal, es gibt Beschwerden, aber nicht eine einzige medizinische "Stelle", die man reparieren kann. Vielmehr ist die Gesamtregulation /-steuerung gestört.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das ist nicht leicht zu glauben, das es hier nur um eine Irritation handelt. Da es für mich so offensichtlich erscheint. Das heißt dann aber auch, das bei einer munuellen Therapie das Gehirn kurzzeitig beeinflusst wird und dadurch die symptome verschwinden.Quasi ausgetrickst. Das geht?? Und es handelt sich nicht um einen defekt der Eustachischen Röhre?
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vermutlich ist es nicht nur ein Trick. Kurzfristig wird halt das Rückmeldesystem bzw. die Rückkopplung verändert. Die registrierten Informationen sind "anders". Nur eben auch nicht "normal". Das Gehirn müsste lernen, dass eigentlich die HWS-Veränderung nicht so viel mit dem Ohr zu tun hat. Ein Defekt in der Eustachischen Röhre wird man nicht feststellen können. Jedenfalls ist das nicht die Ursache der Beschwerden (eher mal eine chronische Nasenhöhlenentzündung).

Es ist wirklich eben eine komplexe Sache. Aber die Behandlung dieser Art von Beschwerden geht halt immer weiter weg vom Ohr oder dem Hals und mehr in Richtung Gehirn.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Und da hift dann das stuttgarter Model? Werden dort auch Untersuchungen vorgenommen? Oder muss man auch noch in eine Klinik?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Und da hift dann das stuttgarter Model? Werden dort auch Untersuchungen vorgenommen? Oder muss man auch noch in eine Klinik?Kann es denn sein das es umso schlimmer wird, wenn ich dann den Nacken schone? Und versuche meinen Kopf nur langsam zu bewegen und vorsichtig?
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich kenne die Stuttgarter Kollegen nicht. Aber ich nehme an, dass dort eher eine krankengymnastische Aktivierung vorgenommen wird. Schonung ist nicht so gut. Es geht eher darum, normale Bewegungen wieder vornehmen zu können und den "Schwindel zu verlernen". Dafür gibt es gezielte Übungen, die dort beigebracht werden könnten.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ist es auch möglich das es mit dem craniosakralsystem zusammenhängt. Das etwas zu eng ist.
Gruß
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo nochmal ! Ich weiss jetzt nicht, was sie mit einem zu engen craniosakralsystem meinen. Richtig ist, dass manchmal eine Craniosakraltherapie auch bei derartigen Beschwerden eine Besserung bringt. Das liegt aber eher daran, dass es sich um eine Veränderung der Gesamtregulation im Körper handelt, weniger an EINER "kranken" Stelle im Körper. Es ist davon auszugehen, dass eher die Gesamtregulation von Anspannung und Entspannung bei Ihnen in Mitleidenschaft gezogen ist. Weniger eine einzelne Stelle bzw. ein einziges Organ, dass man "reparieren" müsste oder könnte.
drhippokrates, Dr. Med.
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das heisst im Grunde, das ich mich an die Arzte hier in meiner Umgebung wenden sollte, damit die mir weiterhelfen können.Und das die Tinnitus hilfe bei mir das richtige sei, wenn mir der Pfeifton doch nichts ausmacht? Gruss
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 6 Jahren.
Jein. Sie sollten sich an Therapeuten wenden, die die Ohr/ Hals / Kieferproblematik ganzheitlich bzw. auch psychotherapeutisch (z.B. TRT-Therapie) angehen und nicht isoliert sich nun auf eine einzelne "kaputte" Stelle wie das Innenohr oder einen einzelnen Halswirbel fokussieren. Man muss ihre Problematik eher multimodal, d.h. aus verschiedenen Fachbereichen angehen, daher die Empfehlung für eine stationäre Reha (Roseneck, Arolsen) oder eben das Tinnitus-Zentrum in Stuttgart. Ob nun das "Ohr pfeifft" oder nicht, ist dabei total nebensächlich, Solche Probleme treten aber eben bei vielen Tinnitus-Patienten auf und die Behandlung ist dann auch erfolgsversprechend, wenn man sich eben gerade vom "Ohr" weg hin zu einer Bewältigung der Gesamtkrankheitssymptomatik wendet.

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