So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.Kleber.
Dr.Kleber
Dr.Kleber, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 9
Erfahrung:  Homoeopathie, naturheilkundliche Krebstherapie, Umweltmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin
28887852
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr.Kleber ist jetzt online.

Guten Tag, ich bin 53 Jahre m nnlich und habe diverse gesundheitliche

Kundenfrage

Guten Tag, ich bin 53 Jahre männlich und habe diverse gesundheitliche Defizite. Aufgrund einer zu hoch dosierten Calciumgabe meines Arztes war ich vergangenes Jahr mit akutem Nierenversagen im Krankenhaus. Dort hat man mich für einige Stunden an die Dialyse "gehängt". Seitdem bekommt mein Arzt den Kreatininwert nicht mehr in den Griff. Momentaner Stand heute ist der Wert 1,72. Derzeit nehme ich 1 Kalinorkapsel täglich. Ich muss noch dazu sagen, dass ich keinen Dickdarm mehr habe und trotz der 2-3 Liter Wasser die ich täglich trinke, bekommen wir den Wert nicht runter. Ich bitte um Hilfe, was ich noch tun kann. Vielen Dank.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
HalloCustomer

bei einer Niereninsuffizienz, wie sie bei Ihnen offensichtlich vorliegt, ist der Kratininwert allein nicht unbedingt aussagekräftig. Besser ist es in dem Fall, die sog. Kreatinin-Clearance zu bestimmen, die die Harnausscheidung des Kreatinins mit einbezieht. Auch der Harnstoff-Kreatinin-Quotient erlaubt dabei weitere Rückschlüsse über die möglichen Ursachen des erhöhten Spiegels.
Generell kann man den Wasser- und Ssalzhaushalt durch entsprechende Medikamente regulieren. Wenn die Niereninsuffizienz damit und mit entsprechender Diät nicht zu beherrschen ist, bleibt als letzte Möglichkeit nur die Dialyse.
Ich würde Ihnen raten, sich zur weiteren Abklärung an einen Nephrologen zu wenden.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Zunächst vielen Dank für Ihre Stellungnahme. Die Niereninsuffiziens war im 1. Quartal 2009. Sie sprechen von Niereninsuffiziens haben. Sollte das denn nicht mal wieder auf den normalen Stand kommen ?? Ist man dann immer und ewig damit gebeutelt ??Reicht denn die 1 Kapsel Kalinor nicht aus ?? In der Nephrologie hat man mir gesagt, dass alles im Normbereich ist. Da war der Stand 1,4. Was kann ich denn selber tun, um diesen Wert beizubehalten ?? Durch meinen fehlenden Dickdarm, geht natürlich sehr viel Flüssigkeit über den Darm ab und wahrscheinlich werden die Nieren nicht genug "gespült" Kann man mit Harntee o.ä. eine Verbesserung erzielen ?? Wie muss denn der Blut-Kreatininwert optimal sein ??

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Es sind derzeit 2 Urologen online, warum antwortet mir denn niemand?

Ich bin sehr verzweifelt.

Experte:  Dr.Kleber hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sie haben bereits von Dr. Scheufele die einzig richtige Antwort bekommen, sie sollten einen Nierenspezialisten (Nephrologe) hinzuziehen. Eine Niereninsuffizienz bildet sich nicht immer vollständig zurück. Kalium ist keine Arznei zur Behandlung von Niereninsuffizienz, aber bei bestimmten Nierenerkrankungen oder Darmerkrankungen muss Kalium zugeführt werden (meist unter Kontrolle der Blut-Salzwerte Natrium, Kalium, Chlorid, evtl zusätzlich Calzium und Magnesium). All dies gehört in die Hand eines speziell dafür ausgebildeten Arztes (eben der Nephrologe, Nierenfacharzt). Ist die Einstellung einmal stabil, werden Besuche beim Nephrologen nicht mehr so häufig nötig sein, und der Hausarzt kann bis auf gelegentlich Kontrollen alles weitermachen.

 

Dr.Kleber, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 9
Erfahrung: Homoeopathie, naturheilkundliche Krebstherapie, Umweltmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr.Kleber und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Kleber,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme. Ich werde so vorgehen aber leider gibt es hier im Raum sehr wenige Nephrologen, so dass ich erst in 2 Monaten einen Termin erhalten habe. Ich hoffe, er kann mir weiterhelfen. Schade, dass ich nicht weiß, wo Sie praktizieren. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und danke XXXXX XXXXX

MIt freundlichem Gruß

Uwe

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizin