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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 19844
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Am 11.11.2009 wurde ich arthroskopisch an der rechten Schulter

Kundenfrage

Am 11.11.2009 wurde ich arthroskopisch an der rechten Schulter operiert, wegen Kalk.
Seit der PO habe ich teilweise unerträgliche Schmerzen, eine Bursitis akut ist diagnostiziert worden. Seit 3 Wochen nehme ich 2 mal 1 Diclofenac 75 ein, und gestern Abend habe ich die Tramal 100 nicht eingenommen. Der Orthopäde hat schon 2 mal Cortison in den Gelenkspalt injiziert, was als sehr angenehm empfunden wird. Zusätzlich nehme ich Traumeel und Apis ein.Heute erleide ich neben körperlichem Unwohlsein wieder verstärkte Schmerzen.
Besonders die Aussenrotation ist seht schmerzhaft, folgedem kann ich den Arm nicht nach aussen drehen. KG erfolgt direkt nach PO 2-3 mal pro Woche, die sehr gut tut.
Wie lange wird dieser Prozess noch andauern? Was sollte noch getan werden?
Danke XXXXX XXXXX Antwort
D. Mihm
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

die Behandlung einer solchen Bursitis ist leider oft langwierig. Zunächst sollte man konservativ in Form von entzündungshemmender Behandlung (Ibuprofen, Diclofenac) vorgehen. Im Rahmen der Physiotherapie kann zusätzlich eine Ultraschallanwendung für die Dauer von 1-2 Wochen helfen. Tritt keine Besserung der Beschwerden ein, kann auch der Einsatz eines Antibiotikums angebracht sein, wenn man von einer bakteriellen Ursache der Entzündung ausgeht. Scheuen Sie sich nicht, eine zweite Meinung, z.B. einer Klinikambulanz, einzuholen, wenn sich der Zustand nicht bessert.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ihre Antwort ist mir viel zu schwammig und zu oberflächig.
Was meinen Sie mit langwierig? Die Geschichte läuft schon seit 11.11.2009, also 3 Monate, mit nur langsamer Besserung. Wann darf ich wieder arbeiten gehen?
Diclofenac nehme ich seit drei Wochen ein, Antibiose ist abgelehnt weil keine bakterielle Symptomatik. Eine zweitmeinung habe ich mir auch schon eingeholt, und dieser Arzt empfahl mir eine Röntgenbestrahlungstherapie.
Wie soll ich mit den Schmerzen weiter umgehen?
Ich habe 3 Wochen 200 mg Tramal, 2,5 g Novalgin und 150 mg Diclofenac genommen.
Natürlich habe ich jetzt Entzugssymptomatik, weil wie geschrieben, das Tramal seit gestern nicht genommen wurde.
D. Mihm
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ihre Antwort ist mir zu schwammig.
damit kann ich nichts anfangen.
D. Mihm
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

im Normalfall sollte innerhalb von 2-4 Wochen zumindest eine deutliche Besserung der Beschwerden eintreten. Aus der Ferne sind solche Fälle leider nur immer sehr schwer zu beurteilen, je nach Befund kann auch ein erneutes, operatives Vorgehen angebracht sein, daher der Rat, eine weitere Meinung einzuholen. Eine zusätzliche Bestrahlung kann helfen und ist einen Versuch wert. Bei der medkamentösen Therapie ist immer zu bedenken, dass dadurch ja nur die Symptome, nicht aber die Ursache des Problems angegangen werden.

MfG,
Dr. N. Scheufele

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