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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Guten Tag, ich m chte folgendes Problem schildern. Ich habe

Kundenfrage

Guten Tag, ich möchte folgendes Problem schildern. Ich habe seit ca. 2 Jahren eine Schwellung am linXXXXX XXXXXdgelenk. Bei Belastung schwillt der Arm bis zum Ellenbogen an und bei Rotation habe ich einen ziehend, stechenden Schmerz. An manchen Tagen ist es mir kaum möglich eine Tasse zu halten und bei geringsten Arbeiten verliere ich jegliche Kraft. Der gesamte Arm wird schwer-oftmals habe ich ein Taubheitsgefühl. Der kleine und der Ringfinger "schlafen ein", der Mittelfinger ist desöfteren eine Zeit lang nicht durchblutet. Dies erfolgt meist, wenn ich in der Kälte war oder nach der geringsten Belastung. Chirurgisch, nach Röntgenbild, ist alles o.B. Aber ich kann nicht einmal kleinste Tätigkeiten ausüben. Ich habe nun eine Überweisung zum Neurologen erhalten, aber es bestehen sehr lange Wartezeiten. Meine Frage dazu: Welche Diagnose könnte er stellen, bzw. welche Therapiemöglichkeiten gibt es in diesem Fall-wohin könnte ich mich noch wenden? D.Heinrich
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.

So spontan würde ich an eine Druckschädigung eines Arm-Nerven (N. ulnaris) im Ellenbogenbereich denken, möglicherweise ist aber auch eine etwas höhere Stelle (sog.Plexus bzw. die Halswirbelsäule) betroffen. Der Neurologe wird dies durch eine gezielte neurologische Untersuchung und Messung der Nervenleitgeschwindigkeit bzw. Muskelversorgung ermitteln.

 

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Im Falle (einer häufigen) Einengung bzw. Druckschädigung im Ellenbogenbereich kann ggf. eine kleine Operation erforderlich sein. Sonst wird man mit physikalischer Therapie und Entlastung des Armes , Medikamenten zur Schmerzbehandlung etc. therapieren.

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