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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

wie ist das mit der abtreibung, muss ich was zahlen wenn ich

Kundenfrage

wie ist das mit der abtreibung, muss ich was zahlen wenn ich schülerin bin?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
HalloCustomer

prinzipiel kommt die Krankenkasse dafür auf, wenn z.B. kein geregeltes Einkommen vorliegt.
Ich empfehle Ihnen jedoch dringlichst Gesprächpartner und "Beratungscenter" aufzusuchen, denn einen Abtreibung ist ein einschneidendes Erlebnis und wird nicht im vorbeigehen weggesteckt. (Eine Beratung durch einen Arzt ist sowieso Pflicht vor jeder Abtreibung)
Schauen Sie bitte mal bei www.profamilia.de vorbei. Dort finden Sie Anlaufstellen.

Dr. Gani
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
HalloCustomer

Zunächst wäre eine Beratung durch eine qualifizierte Beratungsstelle sinnvoll und gesetzlich vorgeschrieben. Dabei kann es eine Rolle spielen, ob Sie noch minderjährig sind oder bereits volljährig. Also weniger auf den Status als Schülerin. Je nach der von einem Arzt festgestellten Reife entscheidet sich aber, ob die Eltern mit einbezogen werden müssen, wenn sie noch nicht volljährig sein sollten. Sie sollten sich über die Folgen - nicht nur in finanzieller Hinsicht - eines Abbruchs im klaren sein bzw. sich auch persönlich vor Ort eben über Hifsmöglichkeiten beraten lassen.

Ausführliche Informationen zu ihrer Frage bietet beispielsweise ProFamilie (siehe z.b. http://www.profamilia.de/article/show/13010.html), ich fände aber auch eine Kontaktaufnahme zu einer Beratungsstelle vor Ort sehr sinnvoll. Sonst finden sie im Internet auch unter www.das-beratungsnetz Anlaufstellen, die auch im Netz beraten. Siehe : http://www.das-beratungsnetz.de/institut/search.php?search=schwangerschaftsabbruch

Zwar übernehmen die Gesetzlichen Krankenkassen heute in aller Regel die Kosten nicht regelhaft, aber wenn man sich aus finanziellen Gründen die Kosten (so in etwa 300 bis 460 Euro) für den medikamentösen oder instrumentell ambulant durchgeführten Abbruch nicht leisten kann, übernehmen die Kassen diese Massnahme schon.

Ich hoffe, dass dies die wichtigsten Fragen beantwortet. Wichtiger wären jetzt aber Menschen, mit denen sie sich austauschen können, damit sie in dieser schwierigen Lebenssituation nicht allein sind.

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

MFG
Dr. Martin Winkler

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