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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 24655
Erfahrung:  20 Jahre Erfahrung in Kinder- und Familienmedizin ( Landkreis), Geburtshilfe in Afrika.
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo ich habe folgendes Problem mein Sohn ist 2,5Jahre und

Kundenfrage

Hallo ich habe folgendes Problem mein Sohn ist 2,5Jahre und immer sehr unruhig und oft auch aggressiv kann sich schwer beschäftigen und bringt sich immer wieder selber in gefahr beisst auch sehr oft und schmeist mit gegenständen wenn es nicht nach seinem willen läuft ich habe auch noch einen kleinen sohn der gerade 18monate alt ist und auch sehr oft von ihm attackiert wird. Egal was man auch versucht es wird einfach nicht besser und ich bin solangsam mit meinem latein am ende. Er geht seit Dezember 2012 in der Kindergarten kann diesen allerdings nur 3mal die woche für ca 9stunden besuchen da er auch dort kaum zu bändigen ist und sich immer wieder selber in gefahr bringt in dem er auf fenster steigt und immer an der hand einer betreuerin sein muss. Vieleicht haben sie mir einen rat was ich noch tun kann. Ich danke XXXXX XXXXX für ihre Antwort MIt freundlichen Grüßen XX

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 4 Jahren.

privatpraxis :

Hallo und guten Tag

privatpraxis :

nachdem Ihre Frage nun schon eine Zeitlang ohne Beantwortung blieb, frage ich, ob Sie auch an einem homöopathischen Rat interessiert wären? Falls ja, bestätigen Sie das kurz, sonst gebe ich die Frage schnellsten wieder frei

privatpraxis :

Das war eine Infoanfrage, ob Sie einen Rat aus der Kathegorie Homöopathie wünschen. Den will ich ohne Ihren diesbezüglichen Wunsch nicht erteilen- sehe allerdings die Erfolgschancen gut..

privatpraxis :

Soll ich nun aus Ihrer Reaktion schließen, dass Sie die Frage nicht dahingehend beantwortet haben möchten?

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

leicht erregbare, temperamentvolle Kinder brauche in allererster Linie einen ruhigen Tagesablauf und gelassene Eltern (was natürlich schwer ist, wenn man mit den Nerven am Ende ist). Aber bitte versuchen Sie, auf Lärm, Toben und Unruhe ruhig zu bleiben und zu sagen: „So geht das nicht. Wir machen jetzt…“. Dann schlagen Sie etwas vor, was ihn ablenkt.
Oft ist es die Eifersucht auf den kleinen Bruder, die ein Kind aggressiv und zornig macht. Es kann helfen, den „großen“ Bruder als groß zu bezeichnen, ihn dafür zu loben, dass er schon so groß ist, und ihn in die Pflege des Kleinen einzubeziehen (und wenn er nur das Puder holt oder vorsichtig den Bauch waschen darf). Damit zeigt man ihm, dass er auch wichtig ist, und etwas hat, was der Kleine nicht hat: „Größe“!
Einfacher wird es, wenn man positives Verhalten intensiv lobt und negatives ignoriert oder, wenn nötig, leise, fast beiläufig kritisiert. Kinder, die sich nicht beachtet fühlen, tun sonst alles Üble, dass man sie beachtet; z. B. am Fenster herumturnen. Nach dem Motto: Schimpfe ist besser als gar keine Aufmerksamkeit.
Auch im Kindergarten ist er ja einer unter vielen, darum dieses dramatische Tun. Wenn er zu Hause nun lernt, dass er groß und wichtig ist, muss er sich weder hier noch dort mehr so nervig zeigen, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Es braucht Geduld, aber es klappt. Alles Gute dafür wünsche ich!