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privatpraxis
privatpraxis, Ärztin
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre privatärztl. Erfahrung in eigener Praxis mit großem Kinderanteil; Schwerpunkt Homöopathie
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privatpraxis ist jetzt online.

Mein Sohn,5 Jahre, ist ein schlauer, konzentrierter,kreativer,

Kundenfrage

Mein Sohn,5 Jahre, ist ein schlauer, konzentrierter,kreativer, liebevoller Junge. Seit ca 6 Mo. rastetet er "grundlos" aus, tritt mit Füßen,sagt Ausdrücke und wirft mit Gegenständen um sich. Meist geschieht es in der Kita.Laut meinen Beobachtungen oftmals,wenn er etwas nicht darf od. tun soll, oder wenn eine unreguläre Situation geschied z.B.: Faschingsfeier. Was sollen dies plötzlichen Beherrschungsverluste? Was können wir tun ? Er meint selbst danach, er wisse nicht warum und bedauert es sehr.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo und guten Tag,

ich denke, dass sein Verhalten mit dem Familienzuwachs zusammenhängt, denn der zeitlich Zusammenhang ist doch recht eng- er muß nun die Liebe und Aufmerksamkeit insb. der Mutter teilen.
Wir Eltern erkennen oft nicht welche "Kleinigkeiten" zu Gefühlen der Zurücksetzung und Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls bei Kindern in diesem Alter führen.
Ich würde ihm das Bachmittel "Holly" 4Tr. in ein kleines Gläschen guten Wassers geben und dieses in 4 Potionen über den Tag verteilt sehr langsam trinken lassen.
Zusätzlich denke ich homöopathisch an Staphisagria D12. Glob
Dies heilt Zornausbrüche und ist ein bevorzugtes Mittel bei Verletzung einer kindlichen Seele. Wie gesagt eine solche kann schon durch ein Gefühl der Zurücksetzung in einem Augenblick geschehen.
Hiervon morgens nüchtern 3 Kügelchen im Munde auflösen lassen.

Sie sehen an einem schnellen Erfolg, ob dies der richtige Therapieeinstieg war.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem aufgeweckten Jungen hiermit einen schnellen und anhaltenden Erfolg!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich bin nicht so recht einverstanden. Warum nur in der Kita diese Ausraster, es geschieht auch nur ca 1x wöchentl.! Gibts nichts ohne Medikamente, denn 4x tägl. läßt sich nicht realisieren,da Kita nichts verabreichen darf. Gibts nichts was wir im Verhalten der Familie änders sollten,er wird in allen einbezogen? Sollen wir mit den " Strafen" fortfahren?
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die empfohlenen Mittel sind keine Medikamente im herkömmlichen Sinne; wenns nicht 4x geht, dann eben nur 2x- besser als gar nicht.
Wenn Sie der Kita"geschichte auf den Grund gehen wollen, wäre nicht das warum wichtig zu wissen, sondern das wann genau? Aus den Umständen lassen sich dann Rückschlüsse ziehen.
Strafewn halte ich nicht für ideal, da die Bestrafung "nicht auf den Fuß" folgen kann, also vom Kind nicht nachempfunden werden kann. Intellektuell und argumentativ ist nicht wirklich zu helfen. Ausraster sind Hilflosigkeiten im Moment, eine adäquate Reaktionsweise steht einfach noch nicht zur Verfügung. Im Wissen um die näheren Umstände kann dann eine Strategie entwickelt werden.

Alles Gute!
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 5 Jahren.
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