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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Mein Sohn, 21 Monate, hat des fteren erh hte Temperatur. Jetzt

Kundenfrage

Mein Sohn, 21 Monate, hat ständig erhöhte Temperatur. Jetzt schon wieder seit 10 Tagen, Sie schwankt zwischen 37.7 und 38,3. Ich mache mir große Sorgen, dass es neben einem Infekt etwas Schwerwiegendes sein könnte oder ist diese Temperatur normal? Ist es übertrieben meinen Kinderarzt um ein großes Blutbild zu bitten um schwere Erkrankungen auszuschließen? Sollte ich das Blutabnehmen meinem Sohn ersparen? Er ist immer furchtbar müde. Immer auch direkt nach dem aufstehen. Egal ob morgens oder mittags. Dabei sollte er ausgeschlafen sein. Schläft durch und Mittags in der Kita zwar nur ne Stunde (zu hause 2-2,5). Die ständige erhöhte Temperatur macht mir wirklich Sorgen. Gestern abend war er bei 39,3, sank dann bis zum nächsten morgen ohne Medikamentengabe wieder auf 38,0. Wir hatten in den letzten 6 Monaten 4 Mittelohrentzündungen und eine Bronchitis. Alles mit Antibiotike für eine Woche behandelt. Zuletzt eine MOE vor 14 Tagen.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Einerseits kann man wiederkehrenden Infekte bei Kindern mit einer gewissen Gelassenheit begegnen: Gut überstandene Infekte stärken das Immunsystem. Allerdings relativiert sich das, wenn Antibiotika benötigt werden. Und das, was Sie schildern, würde mich auch beunruhigen. Ein großes Blutbild ist keineswegs übertrieben, sondern eher das Mindeste. Sie könnten auch die nächste U bei einem anderen Arzt machen lassen, einfach damit mal jemand anderes - mit anderen Augen - Ihr Kind sieht. Das geht nicht gegen den bisherigen Kinderarzt, sondern vier Augen sehen einfach mehr als zwei. Dafür würde ich an Ihrer Stelle auch einen weiteren Weg in Kauf nehmen, z.B.in eine Kinderklinik. Es ist völlig richtig, sich lieber einmal zu oft zu vielen Gedanken zu machen.

Ich wünsche Ihnen, dass sich schließlich dann doch alles in Wohlgefallen auflöst.

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
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