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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 20608
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Hallo, meine Tochter ist 15 Monate alt, ist erk ltet mit

Kundenfrage

Hallo,

meine Tochter ist 15 Monate alt, ist erkältet mit 39 Grad Fieber (und somit schlecht "ruhig" zu stellen). Sie krabbelt ein wenig herum, läuft noch nicht, also macht nichts Anstrengendes. Wir waren heute Mittag draußen Essen bei ca. 23 Grad, sie saß nur im Stühlchen und ich habe irgendwie ein super schlechtes Gewissen. Dürfen Kinder mit Fiebwer überhaupt raus? Und wenn nein, warum eigentlich nicht?

Ich würde mich super über eine Antwort freuen...

Michaela

Sie wiegt nur 8,5 kg, und mg nichts Essen. Wie soll ich mich verhalten? Wir waren erst 5 Tage im Krankenhaus wegen Magen-Darm Virus, und jetzt schon wieder krank... ich ahbe Angst, dass sie noch mehr Gewicht verliert. Darf sie Kindermilch trinken? Meine M;utter hat damals immer gesagt, Milch lässt das Fieber steigen... Aber das ist das Einzige, auf was sie Appetit hat...
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo Michaela,

Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion, solange das Kind keine massiven Krankheitszeichen zeigt und sich nicht anstrengt, ist gegen das beschriebene Vorgehen auch bei Fieber nichts einzuwenden, frische Luft kann sogar einen positiven Effekt haben. Hält das Fieber weiter mit >38,5 Grad an, sollten Sie auf ausgiebige Flüssigkeitszufuhr achten, Wadenwickel und Fieberzäpfchen sind dann zudem angezeigt.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

Ihren Zusatz habe ich leider erst nach Erstellung meiner Antwort sehen können.
Wichtiger als feste Nahrung ist in dem Fall die Flüssigkeitszufuhr, auch gegen Milch ist dabei aber nichts einzuwenden. Sollte das Fieber zum Wochenbeginn nicht nachlassen, würde ich raten, die Kleine nochmal beim Kinderarzt vorzustellen.

MfG,
Dr. N. Scheufele