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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

hallo,ich m chte f r meinen sohn,4,eine psychosomatische kur

Kundenfrage

hallo,ich möchte für meinen sohn,4,eine psychosomatische kur mit mir als begleitperson beantragen.eine art familientherapie.wir haben in der familie einige harte schicksalsschläge und schwere unruhen hinter uns.jetzt zeigen sich verhaltensauffälligkeiten bei paul,die uns alle sehr belasten.ich bin dadurch nervlich wieder sehr am boden und würde eine auszeit mit paul,und eine therapie sehr wünschen.wie geh ich vor und was raten sie mir
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag !

Könnten Sie genauer schildern, welche Art von Beschwerden ihr Sohn hat ?

Grundsätzlich unterscheidet man die Mutter-Kind-Kur von einer (ggf. längeren) medizinischen Rehabilitationsmaßnahme.

Das Werner-Otto-Institut in Hamburg ist ja spezialisiert auf die Akutbehandlung von Kindern mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten. Ich würde ihnen so oder so raten, sich frühzeitig um einen Platz bei einer Kinder- und Jugendpsychologin zu kümmern. Unabhängig von der "Kur". Schon allein, weil die Wartezeiten so lang sind.

Ihre Krankenkasse ist zunächst einmal beratungspflichtig. Ich selber habe zeitweilig in der Seepark-Klinik Bad Bodenteich in einem Eltern-Kind-Psychsomatik-Bereich gearbeitet. Bei so kleinen "Würmern" ist die Behandlung nicht so ganz einfach und häufig ja stärker auf die "Begleitpersonen" ausgerichtet. Davon zu unterscheiden wären Einrichtungen, die vielleicht doch eher den Erholungscharakter fördern (etwa durch die Lage an der See).

Den Antrag könnte dann ein Hausarzt oder Kinderarzt stellen. Weitere Auskünfte erhalten sie auch hier bzw. auch direkt hier bei der Arbeitsgemeinschaft Kinderrehabiliation . Vor Ort wären eigentlich die sog. Rehaservicestellen beratungspflichtig, oder aber die Krankenkassen (zumindest die grösseren Ortskrankenkassen haben ja Geschäftsstellen).