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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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drhippokrates ist jetzt online.

Mein Sohn (9 Wochen alt) hat einen sehr asymetrischen Kopf,Hinweise

Kundenfrage

Mein Sohn (9 Wochen alt) hat einen sehr asymetrischen Kopf,Hinweise des KA, er solle nicht auf seiner Lieblingsseite,sondern in die andere Richtung schauen beim Liegen,helfen nicht,es wird schlimmer.Die Ohren sind nicht auf derselben Hoehe, sondern eins sitzt naeher am Gesicht,Kopf ist einseitig hoeher.Ausserdem ueberstreckt er sich nach hinten,drueckt oft den Ruecken durch & leidet unter extremen Blaehungen.Er ist kein Schreikind,aber extrem unruhig durch die Blaehungen & laueft vor Astrengung oft rot an.Frage:Macht ein Osteopath Sinn,könnte es KISS-Syndrom sein?Er lag ab der 32.SW in Steillage Kopf nach unten & bei der Geburt stiess er 10Stunden nach unten,ohne den Weg zu finden,so dass es zu einer Sectio kam.
Ausserdem liegt er oft in seinem Bettchen und schluckt und schluckt, es klingt wie alte Milch, die neu verschluckt werden muss,hat auf oft Schluckauf. Ist das normal?
Er hat Grind,teilweise blutig,hinter dem Ohr,könnte das Neurodermitis sein? Das hat mein Mann nämlich leider.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Es ist relativ normal, dass sich nach einer solchen Geburt Asymmetrien zeigen. Ich kann gut verstehen, dass die Lagerung schwierig ist. Aber die Knochen des kleinen Würmchens sind noch sehr weich und flexibel und somit wäre die richtiger Laberung schon wichtig. Ansonsten "rengt" sich das schon ein bzw. wird ja vom KA bzw. der Hebamme auch kontrolliert.

Das KISS-Syndrom ist mehr oder weniger die Erfindung eines einzelnen deutschen Arztes, der dann Fortbildungen dazu gemacht hat, die halt Anklang finden. Ich würde ehrlich gesagt da sehr vorsichtig sein. Es mag sein, dass sich tatsächlich Regulationsstörungen im Muskeltonus bzw. in der frühkindlichen Entwicklung ergeben. Aber nur sehr sehr wenig Osteopathen können da bei so kleinen Kids sinnvolle Hilfe bieten. Ich persönlich würde immer mich an den Kinderarzt meines Vertrauens wenden, notfalls an eine kinderärztliche Ambulanz eines Krankenhauses.