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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin Innere- und Allgemeinmedizin
Kategorie: Kardiologie
Zufriedene Kunden: 25280
Erfahrung:  Langjährige Notarzterfahrung
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Bei mir wurde 2012 eine Herzschwäche festgestellt mit leicht

Beantwortete Frage:

bei mir wurde 2012 eine Herzschwäche festgestellt mit leicht vergrössertem Herzmuskel. Damals EF bei um die 35% und 30% Herzrhythmusstörungen. Nehme seit dem 1-0-0 Metorprolol 47,5 und 1-0-0 Candesartan 16mg. Nach Katheterablation EF bei 40 %. Jährliche kardiologische Untersuchungen: 2014 - EF 50-50%, 2015 - EF 50-55%, 2016 - EF 50% und im April 2017 - EF 50%. Auf dem Ergometer habe ich dieses Jahr im April 200 Watt geschafft. Sonst keine Auffälligkeiten.
Nun war ich nochmals zur Nachkontrolle wg. meiner Rhythmusstörungen im Herzzentrum - hier EF 45-50%. Im Stress Echo etwas besser, aber nicht normal. Arzt meint, dass mein Herzmuskel mal was abbekommen hat. Auf dem Ergometer schaffte ich 150 Watt. Allerdings war das im Liegen. Und die Assistentin meinte dass es im Liegen schwieriger ist.
Laut Arzt gleicher Stand wie nach der Ablation. Man muss es im Auge behalten. Er geht aber von einem stabilen Verlauf aus.
Wie sehen Sie das? Warum war die EF 2015 bei 50-55%, dann 2016 und im April 2017 bei 50% und nun im Herzzentrum 45-50%. Deutet das nicht auf eine Verschlechterung hin? Mache mir Sorgen? Wie sind meine Aussichten?

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Kardiologie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Tag,

nein,das deutet keineswegs auf eine Verschlechterung hin, weil die EF sogar im Tagesverlauf etwas schwankend ist und auch durch verschiedene Untersucher verschieden bestimmt werden kann. Da alle Werte noch im tolerablen, wenn auch zu niedrigen, Bereich liegen, besteht überhaupt kein Grund zur Sorge. Es ist aufgrund der o.a. Fakten durchaus möglich, dass die nächste Messung wieder bessere Werte zeigt.

Leider haben Sie Ihr Alter nicht geschrieben, was natürlich für eine Prognose wichtig ist.

Die Ablation dient nur dazu, die Rhythmusstörungen zu unterbinden, aber hat keine direkte Wirkung auf die Pumpfunktion. Wenn aber sinnlose Tachykardien oder hämodynamisch relevante Extraschläge unterbunden werden könne (was ja bei Ihnen der Fall ist), war der Eingriff absolut sinnvoll.

Auch ich gehe davon aus, dass es sich um einen stabilen und somit erfreulichen Verlauf handelt.

Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Entschuldigen Sie bitte....
ich bin 44 Jahre alt.
Ich habe solche Bedenken, dass es das nun war und es sich immer weiter verschlechtert. Ich bin so unsicher.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Danke. Die Bedenken sind wirklich unnötig! 1.) aus den obengenannten Gründen, die keine Tendenz erkennen lassen, und 2. )weil es überhaupt keine Ursache für einen schlechteren verlauf gäbe.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wie ist denn die Prognose?
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Ich finde sie seht gut uns sehe keine Einschränkung Ihrer Lebensdauer, wenn keine anderen maßgeblichen Erkrankungen hinzu kommen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Und das wären welche Erkrankungen?
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Diabetes, Herzdurchblutungsstörungen, Krebs und all das, was uns allen im Alter drohen kann.

Dr. Gehring und weitere Experten für Kardiologie sind bereit, Ihnen zu helfen.