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Kategorie: Jobsuche und Interviews
Zufriedene Kunden: 5
Erfahrung:  Karriereberater + Coach
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen qualifizierten

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe einen qualifizierten Beruf, mit dem ich aber tief unglücklich bin und von dem ich krank und depressiv werde. Ich habe ein abgeschlossenes Medizinstudium, habe insgesamt 6,5 Jahre als Ärztin in der Inneren Medizin und Rheumatologie gearbeitet, stehe jetzt kurz vor meiner Facharztprüfung. Ich lerne nur widerwillig für die Prüfung, werde sie aber machen, um einen Abschluß zu haben. Ich hasse alles was mit Medizin zusammenhängt mittlerweile und möchte mich nach meiner Facharztprüfung komplett von der Medizin lösen. Kein Krankenhaus mehr, keine Praxis. Ich bin verzweifelt, weil ich nicht mehr weiß, wie es dann beruflich weitergehen soll. Am liebsten würde ich die Branche ganz wechseln. Ich interessiere mich für eine Tätigkeit im Finanzsektor, Banken. Aber habe ich dort als Quereinsteigerin eine Chance? Oder kann ich nochmal eine Lehre zur Bankkauffrau machen. Ich glaube mein Anliegen ist sehr ungewöhnlich, daher versuche ich, mir hier erstmal anonym Rat einzuholen. Vielen Dank XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Jobsuche und Interviews
Experte:  ww-bc hat geantwortet vor 4 Jahren.

ww-bc :

Sehr geehrte Fragestellerin,

ww-bc :

Sehr geehrter Fragestellerin, aus Ihrer Frage erschließt sich für mich erst einmal ein riesiges - vermutlich lang angestautes - Frustpotential. Es gehört sehr viel Mut dazu, dass mal alles so direkt anzusprechen. Als Medizinerin haben Sie den großen Vorteil, dass Ihre Ausbildung sehr anerkannt ist, so dass sich mit Ihrem bewiesenen Leistungspotiential auch in anderen Branchen einiges anfangen lässt. Das hohe Berufsimage gewährleistet darüber hinaus auch die Möglichkeit eines Umstiegs in andere Tätigkeitsfelder ohne dass man Ihnen einen Makel anhaften würde. Übrigens arbeiten mehr als 1/3 aller ausgebildeten Mediziner nicht in der ärztlichen Tätigkeit (als ich vor über 15 Jahren eine Broschüre zu alternativen Berufsfeldern erstellt habe, war das noch die Ausnahme) - das zeigt m.E. auch, dass es viele Kollegen gibt, die ähnlich wie Sie empfinden.

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