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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 7722
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Sehr geehrte Anwälte und Anwältinnen, ich erhielt heute einen

Kundenfrage

Sehr geehrte Anwälte und Anwältinnen,
ich erhielt heute einen "gelben Brief" von der OGV'in Stefanie Reetz aus Dudenhofen.
Die OGV'in sandt mir heute ein Schreiben von der UGV Inkasso, Firmenadresse in Harthausen im Auftrag von FKH GbR aus Harthausen zu.
Hauptforderung ist angeblich 106,70 €, ich weiß nicht wieso, weshalb und warum, denn diese Firma ist mir nicht bekannt oder sonstiges.
Der Brief enthält ein vorläufziges Zahlungsverbot (gemäß §845 ZPO).
Da ich all meine Rechnungen (ich hefte immer alles zur eigenen Sicherheit inkl. Kontoauszüge ab) durchgeschaut habe, weiß ich, dass ich von der FKH GbR keine Leistungen, Lieferungen oder sontiges in Anspruch nahm, sowie von dem UGV Inkasso niemals einen Brief erhalten habe.
Daher habe ich heute bereits das Inkasso sowie die FKH GbR gegooglet, anscheinend sind dieses Betrüger und die oben genannte OGV'in hilft denen zu Betrügen.

Bitte helfen Sie mir weiter, wie ich weiter vorgehen sollte, denn ich bin mir nicht sicher, ob ich mir einen Kollegen vor Ort zur Seite ziehen soll und die Staatsanwaltschaft einschalten soll.

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

RASchroeter : Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:
RASchroeter : Wenn es sich um ein Zahlungsverbot handelt, sollten Sie umgehend prüfen, gegen wen sich das Zahlungsverbot richtet, moeglicherweise betrifft das Zahlungsverbot Ihr Konto.
RASchroeter : Weiterhin lassen Sie sich von der Obergerichtsvollzieherin oder UGV Inkasse eine Kopie des Vollstreckungsbescheides zusenden.
RASchroeter : Gegen diesen Vollstreckungsbescheid legen Sie Einspruch ein, beantragen die Widereinsetzung in den vorigen Stand und die Aussetzung der Zwangsvollstreckung.
RASchroeter : Moeglicherweise ist hier ein Vollstreckungsbescheid ergangen ohne dass Sie davon Kenntnis erlangt haben.
RASchroeter : Auch koennen Sie Strafanzeige erstatten, wenn eine Forderung beigetrieben wird, die gegen Sie nicht besteht.
RASchroeter : Wichtig ist, dass die Widereinsetzung und der Einspruch an das Mahngericht umgehend erfoglt.
RASchroeter : Hier ist eine Frist von zwei Wochen seit Kenntnis von der Forderung zu beachten.
RASchroeter : Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).Viele Grüße

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