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RAScholz
RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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Durch Beschluß vom 12.02.2008 ist einem dem Treuhänder unterstellten

Kundenfrage

Durch Beschluß vom 12.02.2008 ist einem dem Treuhänder unterstellten Schuldner die Restschuldbefreiung nach § 291 InsO angekündigt worden. Die Laufzeit der Abtretung beginnt mit der Aufhebung oder Einstellung des Insolvenzverfahrens und beträgt sieben Jahre.
Der Schuldner betreibt heute eine Maklerfirma als Inhaber, sie ist mit Steuernummer eingertagen.
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
a.) Darf der Schuldner, trotz anhängigem Insolvensverfahren, eine eigene Firma führen?
b.) Wenn ja, wie ist mit eventuell anfallenden Maklergebühren zu verfahren?
c.) wenn nein, welche Wege gibt es dann gezahlte Gebühren, unter Vorbehalt, zurückzufordern?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der Schuldner darf eine Firma gründen, auch wenn er sich in der WVP befindet.

Einnahmen muss er aber bis zur Pfändungsfreigrenze abführen. Dazu gehören auch Maklerprovisionen.