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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Habe mit meiner Fa.dass Problem, dass der Buchhalter aus Gründen

Kundenfrage

Habe mit meiner Fa.dass Problem, dass der Buchhalter aus Gründen die mir schleierhaft sind (hat kurzfristig das Unternehmen verlassen). Das Finanzamt nicht mehr betreut diese hat Insovenantrag gestellt. Nachdem dieser Insolvenantrag der Fa. mitgeteilt wurde - wurde eine zusätzliche Umsatsteuersonderprüfung durchgeführt. Diese wurde kurz vor Weihnachten abgeschlossen und wir haben 92.000,- zu zahlen. Festlegung am 14.12.2011 in Höhe von 92.000,- Euro wir haben dann ca. 40.000,- bis zum 29.12.2011 bezahlt Den Rest von 52000,- haben wir in einer Summe mit 70.000,- am 20.01.2011 das Finanzamt Informiert und die Zahlung ging am 23.01.2012 wie bespriochen an das Finanzamt. Am 23.01.2012 kam per Einschreiben vom Gericht die vorläuige Insolveneröffnung. Finanzamt amgerufen wußten nicht Bescheid später Korrektur haben auch das schreiben bekommen.
Jetzt sind alle Konten zu Großprojekte kurz vor Abschluss kkönnen nicht fertigestellt werden
Insolvenzverwalter wurde benannt ist wahrscheinlich überfordert - kein Rad dreht sich mehr.
Was kann ich tun damit die Firma nicht gegen die Wand gefahren wird

Umsatzgröße ca. 2.7 Mio Euro
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Sie befinden sich offenbar noch im Insolvenzantragsverfahren. Danach kann der Insolvenzantrag durch den Gläubiger noch zurückgenommen werden. Eine Rücknahme ist erst mit Eröffnung des Verfahrens ausgeschlossen.

Ich empfehle Ihnen beim Insolvenzgericht Akteneinsicht zu nehmen, welcher Stelle/Bearbeiter seitens des Finanzamtes einen Insolvenzantrag gestellt hat. Setzen Sie sich mit diesem in Verbindung. Weiterhin sollten Sie prüfen lassen, inwieweit der Mitarbeiter sich hier Verfehlung zu schulden hat kommen lassen, die zu der Prüfung und der hohen Steuerforderung geführt haben.

Auch sollten Sie Prüfen, ob eine Einspruch gegen den Bescheid des Finanzamtes noch möglich ist hilfsweise eine Widereinsetzung in den vorigen Stand.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. Ich darf Sie bitten meine Antwort durch das Anklicken des grünen Feldes zu akzeptieren.

Die Beantwortung erfolgte unter der Voraussetzung, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers gelesen haben und die Antwort akzeptieren. Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter