So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchroeter.
RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Insolvenzrecht hier ein
RASchroeter ist jetzt online.

Guten Abend, ich mit meinen Firmen die Insolvenz beantragt

Kundenfrage

Guten Abend, ich mit meinen Firmen die Insolvenz beantragt und teilweise abgeschlossen.
Mit den Banken wurden von mir Vergleiche geschlossen und teilweise bezahlt. Mit 2 Banken ist die Vergleichsverhandlung abgeschlossen, aber noch nicht unterzeichnet, da ich nun erfahre, das der Verzicht der BAnk einen Gewinn auslöst, welcher die Verluste der Gesellschaft übersteigt, da die Forderung letztlich sich durch die Zinsen gemäß Grundbuch (20% etc. aufgebaut hatte) , der Nettoverlust der Bank jedoch minimal, aber die Konsequenz bedeutet nun, einer Gewinn von mehr als 400.000 Euro, die ich privat nun versteuern muss, als letzter verbliebener Gesellschafter.8Es gibt sonst keine Forderungen mehr
Ist dies so?
Da dies noch nicht feststeht, aber so Eintritt, wenn ich unterzeichne , bedeutet dies für mich die private Insolvenz,
oder verzichtet das Finanzamt
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

In der Tat sind Sanierungsgewinne zu versteuern und können den Sanierungserfolg gefährden. Allerdings bestehen auch Möglichkeiten einen solchen Sanierungsgewinn steuerneutral zu gestalten, wenn die Banken nicht endgültig auf Ihre Forderungen verzichten, sondern den Nachrang gegenüber anderen Gläubigern erklären und die Forderungen mit Rangrücktritt bedient werden, wenn es die finanzielle Situation der Gesellschaft es zulässt. Wenn die Gesellschaft nicht in der Lage sein wird, jemals die nachrangigen Forderungen zurückzuführen ist dies nicht erheblich.

Wichtig ist zudem, dass Sie aus der persönlichen Haftung entlassen werden. Für die Formulierung eines solchen Vergleiches ohne Anfall eines Sanierungsgewinnes sollten Sie einen Rechtsanwalt oder Steuerberater zu Rate ziehen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. Ich darf Sie bitten meine Antwort durch das Anklicken des grünen Feldes zu akzeptieren.

Die Beantwortung erfolgte unter der Voraussetzung, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers gelesen haben und die Antwort akzeptieren. Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,
zunächst vielen Dank das Sie sich Gedanken gemacht haben

Die Info von mir waren, dass ich mit Zahlung frei von Forderungen bin . Die Gesellschaften sind i.L.

Die eigentliche Frageworte jedoch nicht beantwortet: wie gehe ich mit dem Fa um?

Gruß

P.S Ihren Nachsatz in Bezug auf Anwälte ist mir -schmerzlich bewußt- wir haben wir schlechte Beratungen in dem Insolvenzjahr mehr 45.000 Euro ausgegeben- Ich bin der Auffassung hier sollte das Recht geändert werden- auch erst nach Erfolg, da viele Anwälte viel Versprechen-! Diese Rechtsänderung wird aber leider nicht eintreten.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,
zunächst vielen Dank das Sie sich Gedanken gemacht haben

Die Info von mir waren, dass ich mit Zahlung frei von Forderungen bin . Die Gesellschaften sind i.L.

Die eigentliche Frageworte jedoch nicht beantwortet: wie gehe ich mit dem Fa um?

Gruß

P.S Ihren Nachsatz in Bezug auf Anwälte ist mir -schmerzlich bewußt- wir haben wir schlechte Beratungen in dem Insolvenzjahr mehr 45.000 Euro ausgegeben- Ich bin der Auffassung hier sollte das Recht geändert werden- auch erst nach Erfolg, da viele Anwälte viel Versprechen-! Diese Rechtsänderung wird aber leider nicht eintreten.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Insolvenzrecht