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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Insolvenzrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Hallo, ich bin selbst. in der Versicherungsbranche und besch ftige

Kundenfrage

Hallo, ich bin selbst. in der Versicherungsbranche und beschäftige 2 Innendienstkräfte (Vollzeit). Ich besitze ein EFH (selbstbewohnt und noch mit ca. 220000 € belastet zu mtl. 1600 € Abtrag und eine vermietete DHH mit noch 170000 € zu 950 € Abtrag, vermietet zu 630 € mtl.). Ich erziele mtl. 10000 € Einnahmen, habe aber 1670 € Mietkosten und ca. 4500 € Personalkosten (brutto). Durch diverse Rückstände aus Verbindlichkeiten, u.a. auch bei Finanzamt (ESt) oder auch der Stadt (GewSt) habe ich große finanziellen Probleme. Ich versuche seit langem schon, die Privatinsolvenz zu vermeiden, aber mir kommt es so vor, als laufe ich gegen Windmühlen an. Was kann (muss) ich tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:








Nach ihrer Schilderung sollten Sie sich hier auf jeden Fall einem Experten anvertrauen.


Zu denken wäre insoweit an einen Fachanwalt für Insolvenzrecht, der sich insbesondere auf außergerichtliche Schuldenbereinigung spezialisiert hat.


Zunächst einmal müsste ihre finanzielle Situation ausgelotet werden und geschaut werden, wo Sparpotential vorhanden ist.

 

Nach ihrer Schilderung gelten hier gleich ein bestimmter Punkt ins Auge. Sie schrieben, dass Sie hier zwei Vollzeitkräfte angestellt haben und sich diese weigern auf Teilzeitbasis zu arbeiten.

 

Gegebenenfalls wäre sicher eine personelle Umstrukturierung erforderlich. So müssten sie beispielsweise schauen, ob es möglich wäre,den aktuellen Arbeitsaufwand durch lediglich eine Vollzeitkraft bewältigen zu lassen. Gegebenenfalls müssten sie auch eine Vollzeitkraft entlassen und eine entsprechende Teilzeitkraft einstellen. Diese sind allerdings alles nur Überlegungen.


Im Ergebnis führt meines Erachtens kein Weg darum ihre Gesamtsituation einmal von einem Experten (siehe oben) umfangreich und unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles begutachten zu lassen.

 

Gleichzeitig wird es voraussichtlich dann auch darum zu gehen, mit vorhandenen Gläubigern eine tragfähige und angemessene Vereinbarung zu treffen.

 

Hier wäre an Raten sowie gegebenenfalls Stundungen oder Ähnliches zu denken.

 

Ein wichtiges Argument um in einer solchen Situation mit den Gläubigern Verhandlungen zu führen ist diejenige, dass im Falle einer Insolvenz voraussichtlich nur eine geringe Quote wenn überhaupt zur Gläubigerbefriedigung zur Verfügung stehen wird.

 

In der Praxis geht oftmals ein Großteil der vorhandenen Insolvenzmasse an den Insolvenzverwalter und das Insolvenzgericht, die Gläubiger erhalten oftmals wenn überhaupt nur sehr wenig.

 

Im Endeffekt wird es hier also auf betriebliche/personelle Konsequenzen hinauslaufen und es müsste auch geschaut werden, ob die Immobilien bei der aktuellen Situation noch gehalten werden können.

 

Wie bereits gesagt möchte ich Sie höflich bitten sich hier zu an einen Experten mit einer entsprechenden Spezialisierung (siehe oben) vor Ort zu wenden.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Das mit meinen zwei Angestellten, ist nicht so einfach. Die erste Angestellte befindet sich im 3.Minat der Schwangerschaft, daher wohl unkündbar, oder? Und auch bei ihr von Vollzeit auf Teilzeit zu gehen, ist nicht einfach, da sie dann während der Schutzzeiten bei einer Gehaltsreduzierung anschließend auch weniger Geld während der Schutzzeiten hat, oder?

Mein zweiter Angestellter ist als GF meiner UG & Co.KG beschäftigt. Ich denke, er weiß, dass ich auf ihn angewiesen bin, da ich derzeit aufgrund meiner finanziellen Situation von meinem Finanzamt keine Unbedenkleichkeitsbescheinigung zur Führung eines GF meiner Firma erhalten werde. Ich hatte mir vorgestellt, dass ich bei ihm sein Bruttogehalt um die Hälfte zu reduzieren um Personalnebenkosten einzusparen, die Differenz zu seinem alten Netto würde ich ihm in bar zahlen.

An einem Verkauf beider Immobilien hatte ich auch schon gedacht, aber in ca. 2 Jahren würde ich wohl einen größeren Erlös durch die Fertigstellung / Ausbau des neuen Flughafens erreichen könnte, da hier ca. 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen.

Ich habe auch schon versucht, über beide Immobilien eine Umfinanzierung durch frei Grundschulden mit gleichzeitiger Sanierung meiner finanziellen Situation zu erzielen;

aber durch einen Negativeintrag in der Schufa durch Vergleichsannahme mit einem Gläubiger (habe in 02/11 17.500 € als Vergleichszahlung für eine Verbindlichkeit über 20000 € gezahlt), wollen die Banken, mit denen ich gesprochen habe (Dt.Bank, Raiba und Volksbank, sowie Commerzbank), meine Umfinanzierung nicht mit begleietn, bzw. mir ermöglichen. Haben Sie nicht für mich eine Idee, welche Banken ich jetzt noch ansprechen könnte. Die Grundbucheintragungen beider Immobilien belaufen sich derzeit auf 520.000 e, derzeit sind noch rund 400.000 € Verbindlichkeiten offen. Die Werte beider Immobilien belaufen sich auch auf ca. 520.000 €. An einen Finanzvermittler hatte ich auch schon eine Anfrage gestellt, aber dieser will mir nur eine Versicherung oder eine Kap.-Anlage verkaufen, sehr unseriös (Luzern Finanz). Können Sie mir weiter helfen? Die Immobilien gehören je zur Hälfte meiner von mir seit 9 Monaten getrennt lebende Ehefrau und mir. Unsere Tochter (13 Jahre) wohnt bei mir. Die Hypotheken und sämtliche andere Verbindlichkeiten zahle ich. Meine von mir getrennt lebende Ehefrau war auch selbständig und bezieht derzeit noch ALG I. Bis vor 3 Monaten hatte ich ihr mtl. 1400 € Unterhalt gezahlt, was aber nun leider, aufgrund meine finanziellen Situation, nicht mehr geht. Des Weiteren wohnt nun nun meine 11 Tochter mit ihrer Mutter (Tätig als 400 € Kraft) in meinem Haushalt. Seit 11/10 bin ich für zwei unterhaltsberechtigte Kinder verantwortlich.

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ihr Fall ist leider viel zu komplex, um Ihnen hier aus der Ferne abschliessende Ratschläge geben zu können.

Sofern Ihre Mitarbeiterin schwanger ist und Ihnen dieses gegenüber angezeigt hat, hat sie einen Kündigungsschutz, das ist richtig.

Meines Erachtens gibt es hier nur die Möglichkeit, einen im Insolvenzrecht tätigen Kollege sowie gegebenenfalls einen Steuerberater vor Ort zu beauftragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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