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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Insolvenzrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Nicht unh flich, aber k rzestm glich Szenario M nchen Gesellschafter

Kundenfrage

Nicht unhöflich, aber kürzestmöglich:
Szenario: München
Gesellschafter: Als Senior meine Wenigkeit (72 jährig), Mitgesellschafter meine Frau mit 25% im Rahmen meiner Nachfolgeregelung.
2002 Dez., Insolvenzantrag unserer GmbH - grafische Industrie
2004 Aufhebung der Insolvenz
2007 Kooperations-Vertrag mit Druckereiunternehmen

per dato: XXXXX XXXXX das finanzielle Engagement. Nach meinem Rechtsempfinden wurden von Anbeginn Weisungen des Ko unter Missachtung des bestehenden Ko-Vertrages gegeben, welche seitens des RA und der Gesellschafterin zugestanden wurden. Argumente: Ko-Partner hat uns auch geholfen.

Konkrete Zahlen werden mir vorenthalten. Von unserem RA wurden wir sogar wohlwollend finanziell unterstützt, um Verpflichtungen gegenüber dem Ko einzulösen.

Inzwischen gibt es seit Mitte des Jahres einen Neuvertragsdisput zwischen unserem RA und Ko-Partner.

Angebliche Forderungsaufrechnungen seitens des Ko-Partners (kenne ich nicht) führen dazu, dass kein frisches Geld fließt und ich (meine Familie) am Ende meiner privaten Finanzkraft stehe. Konkret, etwas zu Essen zu kaufen.

Als ehemaliger, sehr erfolgreicher und vermögender Unternehmer habe ich kein Verständnis für die, nach meinem juristischen Verständnis, ständige Missachtung des grundlegenden Ko-Vertrages. Schon kurz nach Ko-Vertragsbeginn hatte ich das ständige Nachgeben erfolglos reklamiert.

Wo und wie finde ich juristische Hilfe bevor ich in den Wald gehe?

Danke XXXXX XXXXX Aufmerksamkeit und ggf. für Ihre Antwort.

R. R.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Vorab: Es ist in der Tat keinesfalls unhöflich, sondern höchst erfreulich aus Sicht eines Anwalts, dass sie den Sachverhalt präzise und auf das Wesentliche beschränkt schildern. Hierfür schon einmal vielen Dank XXXXX XXXXX Stelle.



Der Sachverhalt scheint viel zu komplex und verworren zu sein, um diesen abschließend aus der Ferne im Rahmen einer Internetberatung zu lösen. Dennoch möchte ich versuchen Ihnen nachfolgend Hilfestellung zu geben, damit sie selber gegebenenfalls über einen Rechtsanwalt vor Ort, die nötigen Schritte in die Wege leiten zu können, um weiteres Unheil abzuwenden.



Sie sprachen wir von Verstößen gegen den KO-Vertrag. Ihrer Schilderung kann sich Anhaltspunkte entnehmen, die solche Verstöße begründen könnten. Abschließend müsste dieses aber von einem spezialisierten und erfahrenen Kollegen vor Ort geklärt werden. Am besten aufgehoben wären sie bei einem Fachanwalt für Gesellschaftsrecht, der sich auch mit Insolvenzrecht auskennt oder umgekehrt einem Fachanwalt für Insolvenzrecht, die sich auch mit Gesellschaftsrecht auskennt.



Sollte nämlich tatsächlich die gegen den Vertrag verstoßen worden seien und sie hier durch finanzielle Einbuße haben Klammer die sie ja offensichtlich haben!, so könnten sie gegenüber den Verantwortlichen Schadensersatzansprüche aus dem Gesichtspunkt der Pflichtverletzung gem. § 280 BGB geltend machen.



Der genaue Umfang dieser Ansprüche, insbesondere die Bezifferung, müsste aber wie bereits gesagt mit einem Kollegen vor Ort genau ermittelt werden.



Genauso verhält es sich mit den Aufzeichnungen. Hier können Sie zunächst selber tätig werden.



Eine Aufrechnung ist nach dem Gesetz nämlich nur dann zulässig, wenn die Gegenforderung (also die Forderung der Gegenseite) begründet durchsetzbar und auch verlegt ist. Sie sollten die Forderungen zunächst zurückweisen und der Aufrechnung widersprechen und die Gegenseite unter Setzung einer angemessenen Frist (etwa 10-14 Tage) zur genauen Darlegung und Begründung

der angeblichen Ansprüche, mit denen aufgerechnet werden soll, auffordern. Erst wenn sie hier eine detaillierte und nachweisbare Aufstellung haben sollten sie überhaupt in Erwägung ziehen etwas zuzahlen beziehungsweise der Aufrechnung zuzustimmen.



Sollte eine abschließende Prüfung bei einem Kollegen fort ergeben, dass die Aufrechnung ungerechtfertigt ist, so kann die Gegenseite sich nicht auf die Aufrechnung berufen und sie könnten ihre Ansprüche wiederum durchsetzen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Vorab: Es ist in der Tat keinesfalls unhöflich, sondern höchst erfreulich aus Sicht eines Anwalts, dass sie den Sachverhalt präzise und auf das Wesentliche beschränkt schildern. Hierfür schon einmal vielen Dank an dieser Stelle.



Der Sachverhalt scheint viel zu komplex und verworren zu sein, um diesen abschließend aus der Ferne im Rahmen einer Internetberatung zu lösen. Dennoch möchte ich versuchen Ihnen nachfolgend Hilfestellung zu geben, damit sie selber gegebenenfalls über einen Rechtsanwalt vor Ort, die nötigen Schritte in die Wege leiten zu können, um weiteres Unheil abzuwenden.



Sie sprachen wir von Verstößen gegen den KO-Vertrag. Ihrer Schilderung kann sich Anhaltspunkte entnehmen, die solche Verstöße begründen könnten. Abschließend müsste dieses aber von einem spezialisierten und erfahrenen Kollegen vor Ort geklärt werden. Am besten aufgehoben wären sie bei einem Fachanwalt für Gesellschaftsrecht, der sich auch mit Insolvenzrecht auskennt oder umgekehrt einem Fachanwalt für Insolvenzrecht, die sich auch mit Gesellschaftsrecht auskennt.



Sollte nämlich tatsächlich die gegen den Vertrag verstoßen worden seien und sie hier durch finanzielle Einbuße haben Klammer die sie ja offensichtlich haben!, so könnten sie gegenüber den Verantwortlichen Schadensersatzansprüche aus dem Gesichtspunkt der Pflichtverletzung gem. § 280 BGB geltend machen.



Der genaue Umfang dieser Ansprüche, insbesondere die Bezifferung, müsste aber wie bereits gesagt mit einem Kollegen vor Ort genau ermittelt werden.



Genauso verhält es sich mit den Aufzeichnungen. Hier können Sie zunächst selber tätig werden.



Eine Aufrechnung ist nach dem Gesetz nämlich nur dann zulässig, wenn die Gegenforderung (also die Forderung der Gegenseite) begründet durchsetzbar und auch verlegt ist. Sie sollten die Forderungen zunächst zurückweisen und der Aufrechnung widersprechen und die Gegenseite unter Setzung einer angemessenen Frist (etwa 10-14 Tage) zur genauen Darlegung und Begründung

der angeblichen Ansprüche, mit denen aufgerechnet werden soll, auffordern. Erst wenn sie hier eine detaillierte und nachweisbare Aufstellung haben sollten sie überhaupt in Erwägung ziehen etwas zuzahlen beziehungsweise der Aufrechnung zuzustimmen.



Sollte eine abschließende Prüfung bei einem Kollegen fort ergeben, dass die Aufrechnung ungerechtfertigt ist, so kann die Gegenseite sich nicht auf die Aufrechnung berufen und sie könnten ihre Ansprüche wiederum durchsetzen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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