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Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 3136
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Sehr geehrte Damen und Herrn. Ich habe nach zwanzigj hriger

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herrn.
Ich habe nach zwanzigjähriger Selbstständigkeit die Private Insolvenz vor c.a. 4 Jahren
beantragt.
Seit zwei Jahren bekomme ich von der bearbeiteten Kanzlei eine Rechnung von 119,- EU.
jährlich für Treuhändervergütung,obwohl mir von meinem Lohn c.a. 500,- EU. jährlich gepfändet werden.
Ist dies rechtens?
Auf eine Antwort ihrer seits würde ich mich freuen.
M.f.G.
Dieter Adelhof XXX@XXXXXX.XXX
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 7 Jahren.
sehr geehrter Fragesteller,

Im allgemeinen erhält der Treuhänder seiner Vergütung vom Staat sofern die Kosten gestundet worden sind. Es kann sein, dass Sie sich hier mit dem Insolvenzverwalter eine andere Vereinbarung getroffen haben. Sodann kann es sein, die Kostenrechnung berechtigt ist.

Die Treuhändervergütung richtet sich nach der Regelung des § 293 InsO. danach sind die Treuhänder berechtigt, ihr angemessener vorschüsse auf die Treuhandtätigkeit zu verlangen.

Gegebenenfalls sollten Sie mit der Kanzlei nochmals Rücksprache halten und anfragen, auf welcher Grundlage die Vergütung erhoben wurde.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung

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