So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-br.
ra-br
ra-br,
Kategorie: Insolvenzrecht
Zufriedene Kunden: 157
38541744
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Insolvenzrecht hier ein
ra-br ist jetzt online.

Der Insolvenzveralter hat eine Schlussrechnung in H he von

Kundenfrage

Der Insolvenzveralter hat eine Schlussrechnung in Höhe von 45.872,07 € gestellt.
Auf dem Notaranderkonto sind 38.239,91 € vorhanden. Hat der Insolvenzveralter
Anspruch auf den Restbetrag in Höhe voon 7.632,16 € aus der Stadtkasse.
Werden diese Kosten auf den Schuldner umgelegt?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Insolvenzrecht
Experte:  ra-br hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

nach § 63 II InsO steht dem Verwalter ein Anspruch gegen die Staatskasse zu, falls die Insolvenzmasse zur Deckung der Vergütung nicht ausreicht und der Schuldner nach § 4a InsO die Stundung der Verfahrenskosten beantragt hat.

Ob und wie die Kosten auf den Schuldner umgelegt werden hängt von der Art des Insolvenzverfahrens ab.

Bei einer Verbraucherinsolvenz kann der Schuldner nach der Erteilung der Restschuldbefreiung die Kosten des Insolvenzverfahrens in kleinen Raten abbezahlen. BGH, Beschl. v. 25.09.2003 - IX ZB 459/02

Bitte beachten Sie, dass sich auch bei kleinen Änderungen des Sachverhaltes die rechtliche Würdigung völlig ändern kann.
Weiter dient diese Antwort nur zu Ihrer ersten rechtlichen Information und kann eine fundierte Beratung durch einen Anwalt nicht ersetzen.

Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben,

vergessen Sie bitte nicht, die Antwort zu akzeptieren,

mit freundlichen Grüßen,

Rechtsanwalt Ratajczak

www.ra-br.de



Experte:  ra-br hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ich darf Sie höflich daran erinnern die Antwort bitte zu akzeptieren.

Damit wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber entgolten. Gerade aus berufsrechtlichen Gründen ist es in Deutschland nicht zulässig Rechtsberatung kostenfrei anzubieten.

Mit freundlichen Grüßen,

Rechtsanwalt Ratajczak

Ähnliche Fragen in der Kategorie Insolvenzrecht