So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Schaaf.
Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Infektionskrankheiten
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
52810516
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Infektionskrankheiten hier ein
Dr. Schaaf ist jetzt online.

Staphylokokkus hominis nach H ft-TEP-Op nachgewiesen. Bestehen

Kundenfrage

Staphylokokkus hominis nach Hüft-TEP-Op nachgewiesen. Bestehen erfolgreiche medikamentöse Behandlungsmethoden? Clinda-saar intravenös plus Tabletten-Langzeittherapie war erfolglos. Patientenbefinden: zunehmende Schmerzen bei schon 3 jähriger Einnahme vonVoltaren Resinat 80, 2X täglich und max. 500m gehen mit Gehilfen.

Danke XXXXX XXXXX Beantwortung dieser Problematik.

Mit freundlichen Gruß
Rolf Kraft
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Infektionskrankheiten
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

ich denke, man muss zwei Dinge trennen, den Staphylokokkus und die Schmerzen. Eine Infektion macht eine Entzündung, aber nicht die Schmerzen, die Sie schildern.

Gegen Staph hominis sind verschiedene Antibiotika nicht wirksam, andere aber schon. Wenn man den Keim im Abstrich nachgewiesen kann, kann man ihn gegen verschiedene Antibiotika testen und danach die Therapie festlegen. Falls herkömmliche Antibiotika nicht ansprechen, gibt es auch neuere "Reserveantibiotika", siehe http://www.aerztekammer-bw.de/25/10praxis/88arzneimitteltherapie/0712.pdf. Um sich hier weiter festzulegen, müsste man wissen, was schon probiert wurde und wie der Abstrichbefund lautet.

Aber ich bin mir aufgrund Ihrer Schilderung nicht sicher, ob der Keim heute überhaupt noch relevant ist oder ob nicht einfach Schmerzen aufgrund der Grunderkrankung vorliegen. Das erscheint mir naheliegender.
An sich müsste der behandelnde Arzt Ihnen das sagen können. Und danach könnte sich dann auch die weitere Therapie richten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schaaf
________
Bitte vergessen Sie nicht, hilfreiche Antworten zu "AKZEPTIEREN". Danke