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Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 1
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Hund kann nicht alleine sein weint und bellt

Kundenfrage

Hund kann nicht alleine sein weint und bellt

haben seit 3 Wochen einen 6 Monate alten Hund aus Portugal .problem ist er kann nicht alleine sein weint und bellt ununterbrochen

Gepostet: vor 21 Tagen.
Kategorie: Hundetrainer
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Schreiben reicht erstmal
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 21 Tagen.

Hallo sehr geehrter Just-Answer-Nutzer,

gerne möchte ich Ihnen weiterhelfen. Ich bin Hundeverhaltensberaterin und Tierpsychologin, leite seit fast 10 Jahren eine eigene Hundeschule.

Für eine genauere Einschätzung des Problems benötige ich noch ein paar weitere Informationen:

- haben Sie ihn direkt aus Portugal übernommen, oder war er vorher auf einer Pflegestelle? Was wissen Sie über sein "Vorleben"?

- haben Sie in den drei Wochen, seitdem er bei Ihnen ist, bereits das Alleinebleiben geübt?

- wie lange sollte er alleine bleiben können?

Lieben Dank für Ihre Rückmeldung!

Freundliche Grüße

Monika Schnebelt

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Er ist Mitte Juli aus Portugal gekommen wurde da zusammen mit 2 Geschwistern und seiner Mama vor einer Tötungsstation gerettet. War dann für ca. 2 Wochen in einer Pflegestation die auch einen eigenen Hund hatten . Hab jetzt immer wieder mal probiert ihn alleine zu lassen . Er weint nur und bellt permanent das die Nachbarn sich schon beschwert haben . Er ist auch dann ganz panisch und hechelt viel .
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Er muss max 3 bis 4 Stunden alleine bleiben
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Bin schon Rentnerin und somit fast immer zu Hause . Geh nur einmal die Woche für max 4 Stunden arbeiten . Zuhause läuft er mir überall hinterher . Sobald er keinen Augenkontakt mehr hat wird er panisch
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 21 Tagen.

Danke für die weiteren Infos.

Das Hunde alleine bleiben können, ist leider nicht immer so einfach . Hunde sind soziale Wesen, sie fühlen sich ohne einen Artgenossen oder eben auch die Bezugsperson nicht wohl. Im Extremfall emfpinden sie gar eine Verlassensangst. Weinen (Jaulen) und Bellen zeigt deutlich, daß er versucht sie zurückzurufen. Das panische Verhalten und das Hecheln zeigen, daß es ihm extremen Stress zufügt.

Das Alleinebleiben sollte trainiert werden, aber dafür benötigt es eine längere Trainingszeit. Einmal pro Woche alleine gelassen zu werden, reicht nicht aus ....... dabei gerät er in eine Verlassensangst, die das weitere Training nur schwerer machen!

Ich möchte Ihnen empfehlen, für die vier Stunden eine Betreuung für ihn zu suchen. Entweder eine ihnen bekannte Privatperson oder über eine professionelle Hundepension. Besser jedoch wäre eine ruhige und vertrauensvolle Bezugsperson.

Sofern Sie selbst nur dieses eine Mal, oder sonst auch eher selten ihn alleine lassen müssten, wäre dies dies für alle die entspanntere Lösung. Ansonsten müssten Sie das Alleinebleiben jeden Tag Stück für Stück üben.

Wenn Sie hierfür eine Anleitung möchten, gerne nochmals Ihre Rückmeldung hierfür.

Sie können mir zu meiner Antwort selbstverständlich ohne weitere Kosten nochmals Rückfragen stellen, ich antworte Ihnen gerne noch einmal.

Bis dahin

Freundliche Grüße

Monika Schnebelt

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Also ich möchte schon gerne dass er für die genannte Zeit alleine bleibt . Muss ja auch öfters mal zum Arzt oder einkaufen dann kann ich ja nicht Immer Betreuung für ihn suchen . Bin gerne bereit Tag für Tag zu trainieren . Tipps wären super . Danke
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 21 Tagen.

Für das Üben des Alleinebleiben-Können sollten Sie viel Zeit und Geduld mitbringen.

Üben Sie in kleinen Schritten:

- anfangs in der Wohnung immer wieder mal den Raum verlassen und die Tür kurz hinter Ihnen schliessen

- ganz kurze Abstände, dann wieder zurückkommen ..... keine große Reaktionen zeigen, es ist "ganz normal", daß Sie gehen und auch wieder kommen

- erst wenn er dabei keine stärkeren Reaktionen zeigt, die nächsten Schritte gehen

- gehen Sie aus der Haustüre, erst für wenige Minuten .....die Sie dann immer mehr ausweiten

- ihr Hund sollte keine Reaktionen wie Jaulen und Bellen zeigen, ansonsten waren die Schritte zu schnell

- bleiben Sie recht neutral, wenn Sie gehen und auch wenn Sie kommen

Das Alleinbleib-Training ist nicht immer leicht, es hängt auch stark vom Typ des Hundes ab, wie schnell und ob es überhaupt klappt. Es gibt durchaus immer wieder auch Hunde, die darunter immer stark leiden.

Es sind mitunter schon mehrere Wochen, die Sie dafür investieren müssen, Geduld ist wichtig!

Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 21 Tagen.

Bitte bedenken Sie auch, daß dieser Hund keine gute Prägung hat und auch durch den Wechsel in das "neue Leben" bereits sehr viel Stress hatte ....

Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 21 Tagen.
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