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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6890
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Habe einen Australien Sherpard, er ist sehr dominant es kann

Kundenfrage

Habe einen Australien Sherpard, er ist sehr dominant es kann kein fremder auf unser Grundstück er spielt sich immer auf und springt alles an was kann ich da tun ?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 1 Jahr.

Hallo,

Ihr HUnd hat ein Rangordnungsproblem- d.h. er fühlt sich als Boss und entscheidet, wer auf das Grundstück darf und wer sich IHnen nähern.

Es ist ganz wichtig, dass Sie jetzt klare Grenzen setzen , sonst wird es immer schlimmer und er könnte auch zwicken.

Grundsätzlich darf er Menschen auf dem Grundstück nicht mehr als Erster begrüßen, Sie müssen ihn erst reinbringen oder besser noch, wenn Sie wissen das Besuch kommt ihn schon vorher im Haus lassen. Er darf zur zeit immer nur MIT IHNEN den Besuch begrüßen- nur an Leine und im Sitz oder Platz. Springt er wieder, oder bellt kommt er sofort rein. Auschluss aus dem Rudel ist die größte STrafe.

Es wäre das Beste, er würde einige Zeit nicht allein auf dem Grund stück sein- so dass er garkeine Chance hat, sein territoriales Vehalten auzuleben- um so schneller klappt die UMerziehung !

Grundsätzlich ist es wichtig, nachfolgende Ranordnungsregeln immer durchzuführen- umso schneller akzeptiert er Sie als Chef und versucht nicht zu bestimmen.

"Nabel der Welt Training"(Das sind SIE):


-es gibt nichts mehr für umsonst (Spiel, Zuwendung, Futter,Anleinen,
Rausgehen) 

zuerst tut der Hund etwas für SIE: z.B. Sitz.


- SIE gehen immer zuerst, auch als erster durch Türen


- Spielzeug ist BEUTE und liegt nicht zur freien Verfügung rum.

-Sie beginnen und beenden jedes Spiel(wenn es am schönsten ist) und packen das
Spielzeug weg.

-

-jede Interaktion, die vom Hund ausgehtwird ignoriert(Kopf auflegen, Pföteln)
-zum Beispiel durch abwenden
-alles geht von Ihnen aus, sobald der Hund Ruhe 
gibt.

- Der Hund darf nichtseinfordern.
-

Futter am Besten nur noch aus einer Schale die SIE in der Hand halten undzwischendurch 
wegstellen-evtl die Tagesfutterration aus der Hand füttern alsBelohnung für gute Übungen.

-KEINE erhöhten Liegeplätze (Bett, Sofa)-zumindest aber darf er nur NACHAufforderung dorthin.


-viel konsequente Grunderziehungsübungen im Haus und draußen.
Ein fester Hundeplatz ist wichtig, auf dem er bleibt , wenn Sie es wollen-am besten 
über Leckerlis antrainieren und ggf. beim Training kurzzeitig auch anbinden.
Viel Erfolg!

Dr.M.Wörner-Lange TÄ u. Verhaltenstherapie

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mitmeiner Antwort weiterhelfen und stehe über den Button "dem Expertenantworten" gerne weiterhin zur Verfügung.

Falls keine Fragen mehrbestehen, würde ich mich über einepositive Bewertung, die Sie sehr schnell und einfachüber die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, sehr freuen.

Bitte beachten Sie, dass eineOnline-Beratung keine Untersuchung vor Ort durch Ihren Tierarzt ersetzen kann.

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