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Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 1
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Welpe hat Angst auf Strasse Gassi zu gehen

Kundenfrage

wer kann mir helfen, mein 15 Wochen alter Welpe hat Angst wenn wir auf der Strasse Gassi gehen. wie kann ich ihm helfen? kommt ein auto springt er nach vorn in die Leine.
versuche Ihn dann abzulenken aber ich denke er so eine Angst das er mich gar nicht wahr nimmt.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
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Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hallo,ich vermute, IHr Hund ist leider beim Züchter garnicht auf Verkehr oder Autos sozialisiert worden- deshalb hat er jetzt eine so große Angst, den alles was HUnde nicht positiv in den ersten 16 lebenswochen abspeichern, macht später meist Probleme. Sie sind schon auf dem richtigigen Weg-Ihr Hund muss lernen, Autos neu positiv zu verknüpfen.Dazu ist es wichtig, dass er ganz langsam wieder an fahrende Autos gewöhnt wird- am besten zuerst an einer wenig befahrenen Straße. Sie führen dazu den HUnd IMMER auf der von der STraße abgelegenen Seite und fangen schon an ihn mit Lecker füttern, BEVOR er auch nur die kleinsten Antzeichen von Unruhe, Angst oder Stress zeigt. Reicht die Entfernung Bürgersteig/ Sraße nicht aus, ist es anfangs wichtig um ihm Sicherheit zu geben eine möglichst große Entfernung zu halten- z.B. in einen Eingang- auf einen Wegrand o-ä. zu gehen- denn das Wichtigste ist jetzt, das er entspannt bleibt und frisst, wenn sich ein Auto nähert. Klappt das,kann die Distanz langsam verringert werden und auch befahrenen Straßen zum Üben genutzt werden- aber viele Wochen immer mit großem Abstand und viel positiver Verstärkung mit Lob und Lecker.Über eine solche Desensibilisierung lernt er am schnellsten, dass er Ihnen vertrauen kann und an Ihrer Seite keine Angst haben muss.Viel Erfolg!Dr.M. Wörner-Lange TÄ u. VerhaltenstherapieIch hoffe, ich konnte Ihnen mitmeiner Antwort weiterhelfen und stehe über den Button "dem Expertenantworten" gerne weiterhin zur Verfügung. Falls keine Fragen mehrbestehen, würde ich mich über einepositive Bewertung, die Sie sehr schnell und einfachüber die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, sehr freuen.
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
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