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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 7015
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Bordercollie-Dackel attakiert Cairneterrier-Rauhaardackel

Beantwortete Frage:

hallo,mein Name ist Conny. Mein Lebensgefährte und ich haben einen kastrierten,11-jährigen Mischlingsrüden(Cairneterrier-Rauhaardackel) und vor ein paar Wochen haben wir eine 17-jährige Mischlingshündin(Bordercollie-Dackel) adoptiert. Bella istnicht kastriert und sehr dominant und wenn gerade keiner von uns in der Nähe ist,insbesonders wenn Anton bellt oder sich in die Nähe ihres Futternapfes begibt,greift sie den Rüden gelegentlich an.wenn wir jedoch dabei sind knurrt sie ihn nur an,was wir jedesmal unterbinden indem einer von uns sie antippt.Auf zurufen reagiert sie kaum,da ihr Gehör bereits sehr nachgelassen hat.Anton hat nun im Gegenzug auch angefangen sie anzuknurren,allerdings nur wenn er sich in unserer Nähe sicher fühlt.Sehr wahrscheinlich spielt Eifersucht dabei eine grosse Rolle.Was können wir tun,damit die beiden damit aufhören sich zu bekriegen?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 1 Jahr.
LieberNutzer,alles was sie beschreiben, deutet auf ein Rangordnungsproblem hin- die Neue versucht "mit Gewalt" die Rangordnungzu kippen- weil Sie unbedingt die Chefposition beansprucht. Das ist unter HUnden normal- natürlich darf es nicht nicht in eine Art Mobbing umschlagen- das heißt unberechenbaren aggressiv Verhalten oder Beißereien führen.Gibt es Auseinandersetzungen, sollten Sie sich schon dann einmischen, wenn es kleinste Anzeichen von Mobbing gibt- also die Neue droht, Aggressionszeichen zeigt, obwohl der Rüde noch ruhig ist. Dann bitte immer SOFORT für kurze Zeit aus dem Raum bringen- trennen vom Rudel ist immer die schlimmste Strafe.Damit beide wieder eine positive VErknüpfung zueinander aufbauen können, sollte sie sich vor allem dann sehen, wenn zeitgleich auf Entfernung etwas positives für Beide passiert- z.B. Futter oder Spiel. Die Enfernung mus anfangs zueinander so groß sein, dass keiner knurrt.Ich würde raten, die Beiden grundsätzlich zur Zeit öfter zu trennen,um den Stress aus der Situation zu nehmen-und dann wie beschrieben- kontrolliert zusammenzuführen- .Die Neue mus lernen:- wenn ich aggressiv werde,mobbe oder drohe ohne Grund, werde ich"aus dem Spiel " genommen- von meinem Oberchef. Es wäre gut, wenn sie eine Weile eine sog. Hausleine tragen würde- ein Stück Seil an einem Geschirr-dann können Sie sie gefahrlos "rangieren"- und aussperren, wenn sie mobbt. Ausschluß aus dem Rudel ist immer die größte Strafe.Um etwas mehr Ruhe in die Psyche der Hündin zu bringen während der Umerziehung,können Sie ihr rein pflanzlich täglich Johanniskraut:3mal 250mg oderRescuetropfen geben: 4mal täglich 5.Viel Erfolg!Dr.M.Wörner-Lange TÄ u. Verhaltensterapie
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 1 Jahr.
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Dr.M.Wörner-Lange und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.