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MenschHund1
MenschHund1, Hundeverhaltensberater
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 14
Erfahrung:  seit 2008 eigene Hundeschule für artgerechte Hundeerziehung, Training und Therapie bei Verhaltensproblematiken
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16 Wochen alter mops, bellt alles und jeden an

Kundenfrage

Hallo, wir haben seit einer Woche einen 16 Wochen alten mops rügen. Er bellt alles und jeden an. Er scheint aus angst/Unsicherheit zu bellen da er sich auch hinter mir versteckt wenn das angebellte näher kommt. Nach ca 5-10 minuten gibt er dann ruhe oder wenn das angebellte aus sichtweite ist. Was kann ich da am besten tun?
Gepostet: vor 12 Monaten.
Kategorie: Hundetrainer
Kunde: hat geantwortet vor 12 Monaten.
Mops Rüden meinte ich. Im übrigen, wenn er hund oder Mensch eine zeit lang angebellte hat, und merkt es passiert nichts schlimmes, tobt und spielt er auch mit anderen. Aber kaum bin ich wieder in einer anderen Situation, bzw andere menschen/ Hunde queren den weg geht das gebellt wieder los. Auf Nein oder aus hört er in dieser Situation nicht.
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 12 Monaten.
Sehr geehrter Just-Answer-Nutzer,sehr gerne möchte ich Ihnen helfen und Ihre Fragen beantworten.Um Ihnen gezielter helfen zu können, hätte ich jedoch noch ein paar Rückfragen:- mit wieviel Wochen haben Sie ihn zu sich geholt- was bedeutet "viele Kontakte zu anderen und Hunden gesucht" .... wo waren diese Situationen, an der Leine, draußen? .... wie hat er sich bei den Kontakten verhalten? Vielen Dank für Ihre Rückinfos!Freundliche GrüßeMonika Schnebelt
Kunde: hat geantwortet vor 12 Monaten.
Hallo, danke für die schnelle Rückmeldung.
wir haben den kleinen vor einer Woche bekommen. Da War er 16 Wochen alt. Die Vorbesitzerin hatte ihn privat bekommen und nur zwei Wochen gehabt, da die schon vorhandene Katze den Hund nicht duldete. Mir wurde nur mitgeteilt, dass der Hund im August geboren wurde, noch nicht geschipt und auch nicht geimpft wurde. Ich bin direkt nach Abholung des Hundes zum Tierarzt gefahren und habe ihn durchchecken lassen. Die Ärztin war mit seinem Zustand sehr zufrieden. Wurde geschipt und Entwurmt. Impfung kommt jetzt am Montag da der Hund sich laut Ärztin erstmal einleben sollte falls eine unterdrückte Krankheit drin steckt.
Ich vermute, dass der Hund beim letzten Vorbesitzer nicht oder nur selten nach draußen kam. Die Vermutung habe ich, da sie mir einen Hundekot aus Stoff mit gab, der getränkt mit Hundepipi war. Da ich weiß dass Hunde nicht in ihr Bettchen machen, vermute ich, dass sie dies als Toilette für den kleinen nutze um nicht raus zu müssen. Mir gegenüber war der Hund sofort offen und kam sofort um schmusen und spielen ohne bellen. Jetzt hier bei uns, haben wir schon gute Arbeit geleistet, ihn stubenrein zu bekommen durch loben wenn er draußen sein Geschäft erledigt hat. Im Haus wird das Geschäft kommentarlos weggemacht. Er lernt sonst sehr gut und ist aufmerksam. Orientiert sich sehr stark nach mir. Nur nicht wenn er für ihn fremde Geräusche hört oder andere Menschen/Hunde sieht. Da bellt er sofort los und will dort hin. Ablenken ist so gut wie gar nicht mehr möglich. Sind wir dann direkt an den Personen oder Hunden, d***** *****t er wie wild weiter, kommen diese Personen/Hunde aber näher, sucht meiner das weite und bellt von da aus weiter. Wenn ich einfach schnur stracks weiter gehe und die Situation ignoriere, zerrt er zurück in Richtung des angebellten. Er will da unbedingt hin. Ich denke er will schon kennenlernen und spielen aber halt mit Angst oder Vorsicht. Ich weiß nicht, wie ich da richtig reagieren soll, so dass der Kleine sich das auch merkt. Wie gesagt, Ablenkung mit leserlich oder Spielzeug bringt nichts. Er ist total fixiert. Heute beispielsweise habe ich mich mit einem anderen mops bester getroffen. Meiner hat den anderen angebellte so laut er konnte. Wir Halter unterhielten uns und gingen dann spazieren. Alle Hunde an einer 2 m lederleine. Nach ca 5 Minuten hörte meiner auf, so dass ich ihn hier auf dem landweg sogar ohne Leine laufen lassen konnte und er sich gut an mich orientierte, er auf hier hörte obwohl er mitten im Spiel war. ANiere Eindrücke Reiz interessieren ihn dann gar nicht. Aber kaum ist der Kontakt zu ende und ich bin wieder allein mit ihm unterwegs bellt er wieder alles und jeden an.
Kontakte habe ich hier in meiner Umgebung gesucht. Habe 2 Hundehalter gefunden, die nun regelmäßig mit mir spazieren gehen möchten. Andere Reize habe ich ausprobieren wie beispielsweise Bahnhof, da War die Bahn die einfuhr nebensächlich. Gestört haben die Leute auf dem Bahngleise. Die hat er angebellt. Hier zu Hause habe ich viele Geräusche wie Staubsauger, gefüllte Plastikflasche knisterpapier, halt alles was irgendwelche Geräusche macht ihm näher gebracht. Das klappt auch nun ohne bellen. Problem ist wirklich nur das unterwegs. Egal wer kommt, er bellt schon von weitem. Morgen wollte ich mal mit ihm in die Innenstadt. Mir eine ruhige Ecke suchen damit er die Menschen beobachten kann.
Eventuell mal in ein Geschäft . Ich bin da relativ stressfrei dran, aber er nicht wirklich.
ich hoffe ich konnte Ihnen jetzt mehr Infos dar reichen und sie können mir Tips geben wie ich reagieren soll.
ich danke ***** ***** für ihre Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Monaten.
Oh ich merke dass mein tablet wieder zwischendurch schreibt was es will 😉 ich meinte hundekorb und nicht hundekot. Und noch ein paar verdrehte Wörter, aber ich denke es ist noch verständlich.
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 12 Monaten.
Guten Morgen,
vielen Dank ***** ***** weiteren, sehr hilfreichen Infos.
Gerne möchte ich Ihnen meine Einschätzung hierzu geben und versuchen, ihnen beiden zu helfen.
Erstmal freue ich mich für den Kleinen, daß er bei Ihnen ein neues verantwortungsbewusstes Zuhause gefunden hat!
In seinen 16 Wochen hat er nun doch schon etwas Hin und Her erlebt.
Und es liegt sehr nahe, daß sich in dieser Zeit bisher niemand darum gekümmert hat, daß er sinnvoll sozialisiert wird. In den ersten Wochen eines Hundes wird besonders viel und nachhaltig gelernt, man nennt sie auch die Sozialisierungsphase, die so ca. bis zur 18.Woche geht.
Alles in dieser Zeit erlebte und natürlich auch nicht Erlebte prägt ihn stark, meist sogar über das gesamte Hundeleben durch.
Es ist gut nachvollziehbar, daß dieser Hund bisher nicht viel kennenlernen durfte, denn sein Verhalten, das Sie schildern zeigt deutlich, daß er komplett überfordert ist.
Sie haben es selbst bereits erkannt, er ist unsicher und ängstlich, weil er vieles auch noch nicht kennenlernen durfte. Überforderung bringt Aufregung mit sich und diese zeigt er mit starkem Bellen.
In dieser ersten Woche, in der Sie Ihn bei sich haben, haben Sie ihm ja bereits einiges Neues gezeigt und dabei ist auch gut zu erkennen, daß er nicht generell auf Alles Neue aufgeregt reagiert, sondern es sind nur die anderen Menschen und seine Artgenossen. Daran, daß er sich dann auch nicht mehr ansprechen lässt, zeigt, wie stark seine Erregung ist.
Auch wenn Sie mit guten Gedanken ihn mit so viel wie Möglichen näherbringen möchten, in diesem Falle wäre jedoch WENIGER MEHR.
Es kommt häufig vor, daß sich Hunde aus Unsicherheit mit Bellen das "Bedrohliche, Unbekannte" fern halten möchten. Aus der Sichtweise des Hundes funktioniert dies ja auch meist, denn die Menschen oder die anderen Hunde gehen häufig ja auch dann vorüber. Fazit: Hund lernt, wenn ich die anbelle, kann ich sie mir fernhalten.
Der Weg, eine Verhaltensveränderung zu bekommen, wäre nicht, erst zu reagieren, wenn er bellt, denn dann ist es schon zu spät, sondern im Umgang mit ihm, die Situationen so zu führen, daß er erst gar nicht in starke Aufregung gerät.
Sie haben selbst auch gut erkannt, daß er zwar unsicher ist, aber auch neugierig und durchaus erkunden möchte, wer da so unterwegs ist.
Was auch eine gute Idee war, andere Hundehalter zu treffen, so daß er sich langsam annähern und auch weitere Artgenossen und andere Menschen kennenlernen kann. Lassen Sie ihm auch die Zeit, er kann nicht in einer Woche alles aufholen, was man bisher versäumt hat.
Wenn Sie draußen mit ihm alleine unterwegs sind, gehen Sie dort spazieren, wo zwar in der Entfernung Menschen oder auch andere Hunde unterwegs sind. Vermeiden Sie jedoch unbedingt zu schnelles Annähern, das wird ihn (noch) sofort überfordern und ihn wieder ins Bell-Verhalten bringen.
Wichtig ist auch erst einmal, die Bindung zwischen Ihnen und dem Hund! Die muß sich erst entwickeln und das Wichtigste in einer guten Mensch-Hund-Beziehung ist das Empfinden von Sicherheit und Vertrauen zum Menschen. Im Umgang mit ihm würde das bedeuten: Bringen Sie ihn nicht in Situationen, die er selbst noch nicht gelassener bewältigen kann.
Gerne können Sie sich nochmals zurückmelden, ich antworte Ihnen gerne noch einmal, sollten hierzu noch weitere Fragen bestehen.
Sollte ihre Frage beantwortet sein, bedanke ***** ***** für Ihre Bewertung.
Bis dahin
Freundliche Grüße
Monika Schnebelt
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Guten Tag,
ich danke ***** *****ür diese Ausführliche Antwort. Ich werde versuchen ihren Rat zu befolgen und beobachte den kleinen in der Entwicklung. Sie haben Recht, vielleicht überflutet ich ihn auch mit Reizen. Heute war ich mit ihm in der Stadt auf dem Weihnachtsmarkt. Erstaunlicherweise war er komplett still und hat versucht alles aufzunehmen. War teilweise etwas irritiert von so viel neuem. Damit die Überfordern nicht zu groß wurde habe ich ihn oft angesprochen und ihn gelobt. Er ist sehr gut an der Leine gelaufen und hat sich genau an mich orientiert. Hab mich zwischendurch hingehockt und mit ihm gekuschelt und gespielt. Schien ihm in diesem Moment gut zu tun ihn von der Ablenkung abzulenken.
Ich werde die nächste Zeit aber wie sie schon sagen, etwas ruhigere Orte aufsuchen, wo zwar auch Menschen und Hunde sind, aber er nicht so direkt den Kontakt hat. Meine Frage wäre noch, ich kann es ja nun nicht verhindern, dass wir mal an Menschen vorbei kommen. Nachbarn etc. Wenn er d***** *****t, wie sollte ich mich dann verhalten? Ihn vorher schon zum Spiel einladen oder ablenken bevor er bellt? Und wenn er doch bellt, einfach kommentarlos weiter gehen? Stehen bleiben ? Mich vor ihn stellen? Da will ich nichts falsch machen was er sich merken könnte. Will ihn nicht darin bestärken zu bellen.
Danke ***** *****ür Ihre Hilfe.
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 11 Monaten.
Hallo,
ich muß Ihnen, ganz spontan, nachdem ich Ihre Rückmeldung gelesen habe, mal ein Kompliment machen. Ich glaube, Sie haben eine gute Einfühlsamkeit, was den Umgang mit Ihrem Hund anbelangt. Hören Sie weiterhin auf Ihr Bauchgefühl und helfen Sie ihm(in Maßen), die "große weite Welt" weiterhin positiv kennenzulernen.
Sollte es mal vorkommen, und dies wird es ganz sicher ; ) ...das er mal ins Bellen verfällt, versuchen Sie ihn anzusprechen und aus der "Situation rauszuholen". Sie können ihm z.B. beibringen, auf ein Signal hin (z.B. "Komm Bei") zu Ihnen, oder gar sich hinter Ihnen zu begeben. Dies sollten Sie natürlich erst einmal ohne Ablenkungen üben.
Dieses Signal können Sie dann als Alternativverhalten für sein vorheriges Verhalten anwenden. Gleichzeitig kann er sich bei Überforderung bei Ihnen sicher fühlen und muß sich nicht aufregen und unsicher fühlen.
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg und ein schönes gemeinsames Leben mit Ihrem Kleinen.
Sollten noch weitere Fragen dazu bestehen, gerne nochmals melden.
Ansonsten ...lieben Dank für Ihre Bewertung!
Freundliche Grüße
Monika Schnebelt
Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrter Fragesteller,
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Monika Schnebelt

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