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MenschHund1
MenschHund1, Hundeverhaltensberater
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 30
Erfahrung:  seit 2008 eigene Hundeschule für artgerechte Hundeerziehung, Training und Therapie bei Verhaltensproblematiken
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MenschHund1 ist jetzt online.

Wir haben einen fast 5 monatigen Welpen und es klappt

Kundenfrage

Wir haben einen fast 5 monatigen Welpen und es klappt eigentlich sehr gut mit ihm. Wir möchten ihm nur abgewöhnen oder es gar nicht dazu kommen lassen, dass er Leute & Co anbellet. Wenn er draussen bei uns im Garten ist, muss meistens jemand dabei sein, damit dieses Verahlten rechzeitig gestoppt wird (wenn z.B. jemand vorbeigeht oder so). Auf der STrasse, angeleint, geht es schon ziemlich gut. Jedoch spinnt er total wenn jemand HINTER uns geht... da ist er fast nicht zu bremsen, bellt, knurrt und kehrt sich ständig um... Was sollen wir da machen?

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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Experte:  MenschHund1 hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter JustAnswer-Nutzer, sehr gerne möchte ich Ihnen Ihre Frage beantworten…..
wenn ein Junghund bereits mit fünf Monaten eine wie von Ihnen geschilderte Wachsamkeit und ein derartiges Revierverhalten zeigt, bedeutet dies meist, daß dies bei ihm bereits in den Genen verankert ist.
Der Lagotto Romagnolo ist zwar nicht erstrangig als Wachhund gedacht, dennoch ist er ein sehr feinspüriger, hellwacher und reizempfänglicher Hund.
Um zu verhindern, daß ungewünschtes Verhalten, wie übertriebene Wachsamkeit und Verbellen von "Eindringlingen" und potentiellen Gefahren im Alltag sich festigt steht vor allem GEWÖHNUNG im Vordergrund.
Versuchen Sie so häufig wie möglich Besuch kommen zu lassen, gehen Sie täglich in den bewegten Alltag hinaus ....es muß zum alltäglichen Normalen werden, daß Menschen am Grundstück vorbeigehen, bei Ihnen aus und ein gehen ... auf der Straße auch mal hinter Ihnen gehen.
Vermeiden Sie ein von Ihnen ausgehendes eigenartiges Verhalten, wenn diese Situationen eintreten! Wenn Sie Ihm über ein Verbotswort sein Verhalten verbieten möchten, sollte er auf jeden Fall dies auch so erkennen, sonst empfindet er Ihre "Aufgeregtheit" womöglich als Bestätigung für sein Misstrauen der Situation gegenüber.
Richtig ist auf jeden Fall, wenn Sie sein Verhalten bereits im Ansatz kappen .... Umlenken ist eine Möglichkeit, hiermit verhindern sie zumindest, daß er irgendwelche Erfolge (Bedrohung geht weg) damit verknüpfen kann.
Auf Ihrem Grundstück können Sie ihm eine leichte lange Leine (bitte am Geschirr) anbringen ...so können Sie ihn schnell stoppen und umlenken.
Bitte vermeiden Sie ein Umlenken, nachdem er bereits verbellt hat, denn es kann hierbei leicht passieren, daß der Kleine verknüpft, daß sein Verhalten dazu geführt hat, daß sie bspw. mit ihm spielen oder Leckerchen werfen!
Auf der Straße laufen Sie am besten einfach weiter, wenn er sich etwas aufregt, wenn Menschen hinter seinem Sichtfeld laufen. Alles, was sie jetzt zuviel tun, kann ihn unnötig bestätigen. Bleiben Sie so locker und souverän wie möglich dabei!
Der Kleine ist noch sehr jung und hat noch viel Lernmöglichkeiten, die er sicher auch meistern wird. Vergessen sie nicht, daß er auch noch viel (positive) Erfahrungen machen sollte, um selbst souveräner zu werden.
Auch viel Geduld ist nun das Thema : )
Sind Ihre Fragen beantwortet? …dann freue und bedanke ***** ***** für Ihre positive Bewertung.
Sollten weitere Fragen zu diesem Thema bestehen, können Sie sich gerne auch nochmals, ohne weitere Kosten, über den entsprechenden Button zurückmelden!
Liebe Grüße

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