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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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hallo! wir haben einen australien keltpe. diesen hund haben

Kundenfrage

hallo! wir haben einen australien keltpe. diesen hund haben wir vor etwa 3 jahren aus dem tierheim bekommen welches ihn aus einer tötungsstation befreite. zu dieser zeit war er bereits ca. 1-2 jahre alt. jetzt zu unserem problem: unser hund hört nicht, sobald man ihn von der leine nimmt, nimmt er reissaus! dann hört er weder das rufen noch das pfeifen seins besitzers. was kann man dagegen tun?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

In solchen Fällen, wo ein starker Jagdtrieb herrscht, kann ich Ihnen nur zum trainieren, trainieren, trainieren raten und vor allem die Beschäftigung des Tieres erhöhen.
Jagen ist ein natürliches Verhalten
Das Jagen ist angeboren und gehört zum normalen Hundeverhalten. Es dient der Nahrungsbeschaffung und ist damit - zumindest für wild lebende Raubtiere - überlebenswichtig. Jagdverhalten ist selbstbelohnend. Schon die Ausführung eines oder mehrerer Elemente aus dem Komplex Jagdverhalten, wie beispielsweise das Verfolgen einer Fährte, führt zu einem Belohnungsgefühl, selbst wenn der Jagderfolg ausbleibt.

Für den Wolf, der darauf angewiesen ist, sich einen Teil seiner Nahrung durch die Jagd zu beschaffen, ist diese Eigenschaft sehr sinnvoll. Er hat nicht bei jedem Jagdausflug Erfolg. Würde er der biologischen Grundregel folgen, dass ein Verhalten, das einen Misserfolg mit sich bringt, auf Dauer seltener wird, müsste er das Jagen irgendwann einstellen. Aber durch die selbstbelohnende Komponente einzelner Elemente des Jagens bleibt er hoch motiviert am Ball - und überlebt.

Für den Hundebesitzer kann das zum Problem werden. Obwohl Jagdverhalten für die Beschaffung von Nahrung bei den Haushunden keine Rolle spielt - sie bekommen sie ja frei Haus -, sorgt die selbstbelohnende Komponente dafür, dass Jagdverhalten auch nach zigtausend Jahren der Domestikation in der Erbsubstanz aller Hunde erhalten blieb. Dennoch kann grundsätzlich jeder Hund, jeder Rasse Jagdverhalten zeigen. Durch Züchtung hat der Mensch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Jagdverhalten bei einigen Rassen gefördert, bei anderen gesenkt.


Das Jagen in den Griff bekommen
Wenn ein Jagdproblem ernsthaft angegangen werden soll, sind zunächst Managementmaßnahmen erforderlich. Dabei geht es in erster Linie um das Verhindern von Jagderlebnissen, denn weiteres Lernen am Erfolg und der Spaß am Jagen, das selbstbelohnende Verhalten, müssen vermieden werden.

Das könnte zum Beispiel bedeuten, dass man vorübergehend auf Waldspaziergänge in der Dämmerung verzichtet oder den Hund nicht dort freilaufen lässt, wo mit der Anwesenheit von Wild zu rechnen ist. Neben dem Management ist es sinnvoll, sich über Hilfsmittel Gedanken zu machen. Dazu gehören Halsband oder Brustgeschirr und Leine, später auch Schleppleine. Ein gut sitzendes Halsband sollte flach und breit sein (beim mittelgroßen Hund mindestens vier Zentimeter) und so sitzen, dass der Hund es nicht abstreifen kann. Besonders zu Beginn des Trainings, wenn der Hund in die Leine springt, ist ein Brustgeschirr zu empfehlen. Es gefährdet weder Kehlkopf noch Halswirbelsäule.

Fürs erste Training ist es oft erforderlich, dass der Hund sich nicht zu weit vom Besitzer entfernen kann. Eine mehrfach verstellbare Leine sollte seiner Größe und Zugkraft angemessen sein und gut in der Hand liegen. Flexileinen sind im Alltag mit einem gut leinenführigen Tier praktisch, für das Training eines Jagdproblems aber ungeeignet.

Eine Schleppleine wird nach Erreichen eines gewissen Trainingsstandes an kurzer Leine benötigt. Sie muss in Dicke und Länge (Gewicht!) ebenfalls der Größe des Hundes angepasst sein. Besitzer sollten den Umgang damit vor dem Jagdtraining üben.

Die wichtigsten Signale, um jagdbegeisterte Hunde zu kontrollieren, sind unserer Meinung nach das Aufmerksamkeitssignal und der Rückruf. Erst wenn diese Krisenunterbrecher zumindest recht gut klappen, kann man sich an andere Übungen machen: etwa das Radiustraining (der Hund trainiert, sich nicht über einen bestimmten Radius hinaus vom Besitzer zu entfernen) oder Gegenkonditionierung (der Hund lernt ein alternatives Verhalten bei Anblick oder Geruch von Wild).

DAS AUFMERKSAMKEITSTRAINING
Der Hund soll lernen, sich auf ein Signal hin zügig zu seinem Besitzer umzudrehen. Grund: Wenn Bello Herrchen Aufmerksamkeit schenkt, kann er nicht gleichzeitig einem flüchtenden Reh hinterherschauen. Im Idealfall kann damit später ein Hetzen unterbrochen werden. Außerdem ist Aufmerksamkeit die Voraussetzung für weitere Kommandos wie Rückruf, "Sitz" und "Down". Der Einsatz eines gut auftrainierten Belohnungssignals, etwa ein Belohnungswort oder ein Clicker, zum richtigen Zeitpunkt ist sehr wichtig.

Durchführung:
Der Hund beschäftigt sich mit der Welt und wird mit dem Aufmerksamkeitssignal, etwa dem Namen des Hundes, angesprochen. Genau in dem Moment, in dem er guckt, kommt das Belohnungssignal. Ist das gut auftrainiert, was eine separate Übung ist, löst es ein Belohnungsgefühl aus, und der Hund holt sich die eigentliche Belohnung, etwa Futter, beim Besitzer ab. Je häufiger die Situation Aufmerksamkeitssignal-Gucken-Belohnungssignal-Belohnung abläuft, desto fester wird die Verbindung. Beispiel für eine feste Verbindung: der eigene Vorname, denn jeder dreht sich ohne nachzudenken um, wenn er seinen Namen hört. Dieses Ziel sollte beim Hund erreicht werden.

DER RÜCKRUF
Der Hund soll zu Ihnen kommen, wenn er gerufen wird-so weit das Ziel. Der Rückruf besteht aus dem Aufmerksamkeitssignal (Name des Hundes), einem Körpersignal (Handtarget) und/oder dem Hörsignal (zum Beispiel "Komm" oder "Hier"). Aufmerksamkeitstraining ist quasi der Ausgangspunkt für den Rückruf, das Handtarget das Ende.

Durchführung Handtargettraining:
Man hält dem Hund eine Hand direkt vor die Schnauze. Wenn der Hund die Hand mit der Nase berührt, sagt man das Belohnungswort und gibt dem Hund ein Leckerchen aus der anderen Hand. Achtung: Damit der Hund anfangs nicht gerufen werden muss und die Übung mit dem Aufmerksamkeitstraining verwechselt, ist es wichtig, in einer ablenkungsarmen Umgebung zu beginnen und die Ablenkung langsam zu steigern.

Ziel soll sein, dass der Hund die hingehaltene Hand anstupst und dafür auch eine längere Strecke zum Besitzer hinläuft. In ablenkungsreicherer Umgebung benutzt man später das Aufmerksamkeitssignal: Wenn der Hund sich umdreht, wird zügig die Hand hingehalten. Das Belohnungswort kommt, wenn der Hund die Hand angestupst hat. Das Aufmerksamkeitssignal muss dabei separat weiter geübt werden. Das Hörsignal, etwa "Hier", wird erst eingebaut, wenn der Hund Aufmerksamkeitssignal und Handtarget wirklich beherrscht.

Durchführung der vollständigen Übung:
Wenn der Hund sich umdreht, sobald er das Aufmerksamkeitssignal hört, sieht er das Körpersignal und setzt sich in Bewegung, um die Hand anzustupsen. Sobald er sich in Bewegung setzt (anfangs nur dann!), ruft man das Hörsignal Rufen-gucken-sich in Bewegung setzen-Hörsignal hören-Hand anstupsen-Belohnung. So wird der Hund eine saubere Verknüpfung ausbilden. "Hier" bedeutet zum Besitzer laufen, was durch Wiederholungen mit Ablenkungsstufen verfestigt wird.

Sie brauchen viel Geduld, Konsequenz und eine gesunde Portion Realismus: Die meisten Jagdprobleme sind nicht auf die Schnelle zu lösen, auch nicht zu hundert Prozent - ein Restrisiko bleibt. Und eine einzige sichere Methode, um dem Hund das Jagen komplett abzugewöhnen, gibt es nicht.



So werden Sie für Ihren Hund wieder interessanter

- Animieren Sie den Ihren Hund zu Geschicklichkeitsspielen:
- gemeinsam mit dem Hund klettern oder balancieren,
- ihn über Hindernisse springen lassen (Gräben, Bäche, niedere Mauern, Zäune, Baumstämme usw.).
- Laufen Sie mit ihm Slalom um Hindernisse herum.
- Vielleicht kann man sogar aus herumliegendem Holz eine Wippe bauen...
- Lassen Sie den Hund durch Röhren laufen oder unter einem Hindernis durchkriechen.
- Lauf- und Bewegungsspiele: dabei den Hund zum Mitlaufen animieren: Spurts, Tempo verändern, plötzlich erstarren, Haken schlagen, rückwärts oder seitlich laufen, hüpfen, sich drehen, auf Zehenspitzen gehen, geduckt, schleichen,
evtl. dabei das Spielzeug werfen und tragen lassen, oder Gehorsamsübungen einflechten (Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung).
- Bei Sichtjägern, deren Leidenschaft der schnelle Lauf ist, kann auch Laufen neben dem Fahrrad das Laufbedürfnis befriedigen.
- Fangen-Spiel: um ein Hindernis herum (z.B. parkende Autos) jagen und gejagt werden.
-

Den Hund "Voran" schicken: um einen Baum herum, um Müllcontainter, parkendes Auto, Bushäuschen und, und, und ...
und wenn er dann herumkommt, fliegt natürlich schon der Ball ...

- Ab und zu auch den Gehorsam trainieren: "Fuß", "Sitz" und "Platz" als überraschende Unterbrechung mitten im Ballspiel, oder "Komm" wenn er sich gerade mal wieder selbständig macht.
- Leinenslalom "bei Fuß" vorbei an Leckerlis, die am Boden liegen.
- Lassen Sie den Hund abliegen und legen Sie rechts und links am Wegrand kleine Leckerchen aus. Dann rufen Sie den Hund durch die Futtergasse zu sich. Anschließend darf er dann die Leckerchen suchen und fressen.
- Kommen trainieren: Vor dem Ableinen lassen wir unseren Hund kurz mit seinem Lieblingsspielzeug spielen. Dann das Spielzeug in die Jackentasche stecken und den Hund frei laufen lassen. Nachdem er sich ein paar Meter entfernt hat, Spielzeug herausnehmen und ihn rufen. Sobald er wieder bei uns ist, spielen wir mit ihm. Dann das Spielzeug wieder in die Tasche stecken und den Hund frei geben. Dieses Spiel in immer längeren Abständen wiederholen.
- Suchspiele: ein Leckerchen fallen lassen und so tun, als habe man es gerade entdeckt;
- Spielzeug "verlieren" und den Hund nach einigen Metern zurückschicken, anschließend damit spielen;
- getrockneten Pansen in hohes Gras werfen, unter Laub oder in einem Holzstapel verstecken.
- Geruchsunterscheidung, Nasenleistung testen: einen Fichtenzapfen einige Zeit in der Hand halten, damit er den Geruch des Hundeführers annimmt. Ihn dann, ohne dass der Hund das beobachten kann, zwischen andere Zapfen werfen (Aussehen gut merken oder markieren). Der Hund muss den "richtigen" Zapfen finden.
-

Zerrspiele mit Beißwurst, Lappen, Schleuderball oder Kong (die "Beute" mit vereinten Kräften überwältigen).

-

Apportierspiele: z.B. den Hund ablegen, weggehen, Spieler ablegen/ins Gebüsch werfen, weitergehen, apportieren lassen;
- ab und zu den Hund auf halben Weg zum Spieler Platz machen lassen;
- unterschiedliche Gegenstände verwenden.

- Einweisen: Verstecken Sie ein Spielzeug oder einen Futterdummy und weisen Sie den Hund ein, d.h., Sie schicken ihn dort hin, wo der Dummy liegt.
- Werfspiele mit unterschiedlichem Spielzeug (einer "Beute" hinterherjagen und dem zweibeinigen Partner zurückbringen):
mal den Schleuderball oder Kong, dann den (Tennis)Ball (auch gegen Wände oder andere Hindernisse werfen),
Ringe rollen lassen ("Mäuse"jagd), asymetrischer Ball, Ei ("Hasen"jagd), Hundefrisbee ("Vogel"jagd).
- Der Wald wird gefegt: Der Hund kann auch lernen, Müll (Verpackungen aller Art) am Wegesrand aufzunehmen und in eine Tasche fallen zu lassen, die Frauchen/Herrchen am nächsten Papierkorb entleert.
- Versteckspiele: der Hundeführer oder ein anderes Familienmitglied versteckt sich hinter einem Baum oder Busch.
- Personensuche: Der Hund wird animiert, ein Familienmitglied zu suchen, das sich im Gelände versteckt hat. Findet er die Person, bekommt er von ihr einen Gegenstand (Spielzeug o.ä.), den er dem Hundeführer bringt, während die gefundene Person an ihrem Ort verharrt. Vom Hundeführer erhält der Hund nun einen Futterbeutel, den er der gefundenen Person bringt, die den Hund dann daraus füttert.
Ist man alleine unterwegs, kann man das Suchspiel mit einem Signalwort ankündigen, um den Hund in Erwartungsspannung zu versetzen und legt ihn dann ab. Nun versteckt man sich, legt sich evtl. einfach nur in hohes Gras, und ruft den Hund. Hat er gefunden, gibt es Spiel und/oder Futter.
- Beenden kann man die gemeinsame "Jagd", indem man, ohne dass der Hund das merkt, einen Futterbeutel (z.B. Schlampermäppchen) versteckt und ihn suchen lässt (anfangs evtl. Hilfestellung geben). Wenn der Hund dann stolz die Ersatzbeute bringt und seine Augen dabei leuchten, verstärkt sich auch das Band gegenseitigen Vertrauens. Anschließend krönt man die erfolgreiche Jagd, indem man den Hund absitzen lässt, aus dem Beutel füttert und ihm so seinen verdienten Anteil an der Beute zuteilt.


Am Ende jedes Jagdspieles sollte Futter stehen, auch wenn vorher z.B. um die Beute gezerrt oder gerannt wurde. Man kann ruhig einen großen Teil der täglichen Futterration beim Spaziergang geben.


Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
http://www.sit-happens.de
Facebook: http://facebook.com/sit.happens.hundeschule


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.

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