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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6820
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo, unser Westhighland-Terrier ist 8 Jahre alt und wir

Kundenfrage

Hallo,

unser Westhighland-Terrier ist 8 Jahre alt und wir möchten unsere Hundedame wieder öfter auf Autoreisen mitnehmen. Während der Autofahrten in ihrem Hundekorb auf dem Rücksitz fängt sie an zu zittern und hechelt deutlich. Ablenkung und gutes Zureden hat nicht geholfen. Auch auf ganz kurzen Strecken verzeichnen wir ein solches Verhalten. Was können wir tun um zukünftig auch gemeinsam auf Reisen gehen zu können?

Familie Eggers, Untermeitingen
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 3 Jahren.
Lieber Nutzer,
kurze Fahrten, die immer mit etwas tollem enden, sind ein sehr guter Ansatz. Da das Zittern und Hecheln i.d.R. sowohl ein Zeichen von Angst aber auch Übelkeit ist, würde ich ihr 1/2 Stunde vor Fahrantritt Rescuetropfen (gibt es extra für Tiere) geben- 5-7 Stück-und gegen die Üblekeit Vomisaltropfen: 10 Stück, beides rein pfanzlich ohnen Nebenwirkungen. Loben bitte immer nur für wenig gestresstes Verhalten auf einer Fahrt- dann auch ein Lecker, wenn sie es nimmt- gutes Zureden kann ein Hund nur als Bestätigung verstehen.
Damit sie die Angst vor dem Auto(fahren) verliert, würde ich sie öfter im Auto füttern oder ihr besondere Lecker geben- ohne los zu fahren. So lernt sie schneller, das Auto mit etwas positivem zu verknüpfen.
Zeigt sie bald weniger STress, Auto anlassen ohne loszufahren. Geht auch das, kleine Strecken mit einem tollen Spaziergang, Freunde besuchen o.ä.
So sollte sie innerhalb weniger Wochen ihre große Angst verlieren.
Bester Gruß!

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Dr.M.Wörner-Lange Tierärztin Verhaltenstherapie

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Dr.M.Wörner-Lange

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