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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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Hallo, mein Weißer Schäferhund, 3 Jahre alt mit hormonchip,

Kundenfrage

Hallo, mein Weißer Schäferhund, 3 Jahre alt mit hormonchip, dreht bei einigen anderen Hunden so auf, dass er nicht mehr ansprechbar ist. Das macht er aber nicht bei jedem Hund. Wenn er aufdreht ist es auch egal ob Rüde oder Hündin. Ich hatte schon drei Trainer hier, war von Welpe an in der Hundeschule. Das ganze fing ca. Mit einem Jahr an. Ich habe ihn monatelang nur aus der Hand gefüttert, Futterbeutel, ich habe Richtungswechsel gemacht, einen Bogen laufen, Ablenkung versucht, aber es verbessert sich nichts. Die Trainer u.a. Jemand vom rütter, wussten nicht mehr weiter.
Sein Gehorsam ist sonst 1a...
Was kann ich noch tun?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Da sind ja schon ein paar gute Ansätze dabei, allerdings sollten Sie auch kombiniert werden. Ich gehe mal davon aus, dass der Chip schon länger gesetzt worden ist?
Dem entsprechend wäre hier eine Kastration nicht anzuraten.

In den meisten Fällen beginnt eine Artgenossenaggression im Junghundealter, gerade dann, wenn der Hund nicht die richtige Führung erhält und somit die Rangleiter langsam nach oben klettert und zu viele Entscheidungen selber treffen muss/kann und der Halter ihn in seinen Handeln nicht einschränkt.

Er konnte jetzt 2 Jahre lang also herumpöbeln ohne viel Konsequenzen Ihrerseits zu spüren. Ohne den Hund jetzt live und Farbe gesehen zu haben, kann es jedoch soweit seit, dass sich sein Verhalten bereits generalisiert hat, d.h. das Verhalten für Ihren Hund normal geworden ist. In solchen Fällen kann man mehr als Schadensbegrenzung nicht mehr machen.

Aber schauen wir erst einmal, wie sich die nächsten Monate mit nachfolgenden Training für Sie erweisen, ggf. sollten Sie vorher einmal die Schilddrüse Ihres Hundes prüfen lassen. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, kann ein Hund ein auffälliges Aggressionsverhalten zeigen, dies ist gerade dann angeraten, wenn keine Trainingseinheiten tatsächlich helfen.
Besteht ein organisches Problem, so ist jeder Trainingserfolg für die Katz.

Werden Sie etwas konsequenter im Haus, selbst wenn er dort der liebste Hund ist.
Daher legen Sie mit liebevoller Konsequenz die Rangordnung fest:

Wichtig ist, dass Sie für den Hund als Ressource gelten und sich damit auch als Rudelführer aufstellen.
Ein Hund sollte den Menschen als "Ressource" sehen, denn von ihn bekommt er sein Futter, Wasser, Zuneigung. Einfach alles war er zum überleben braucht. Hat der Hund aber ständig und zu jeder Tages- & Nachtzeit Zugang zu Futter (zu Wasser sollte er immer Zugang haben) oder zu Spielzeug, warum sollte er dann noch auf Sie hören?

Ich möchte hier einmal ein Beispiel geben:
Jemand gibt Ihnen monatlich 3000 Euro fürs Nichtstun. Einfach so. Wie groß wäre Ihre Bereitschaft nach einiger Zeit, weiterhin jeden Tag zu Ihrer Arbeit zu gehen?

Was sollten Sie also daher beachten?



  1. Nichts gibt es mehr "umsonst". Erst tut Ihr Hund etwas für Sie (z. B. bevor er sein Futter bekommt ein Sitz machen).
  2. Keine Zerrspiele
  3. Spielzeug liegt ab sofort zu keiner Zeit mehr nur so frei in der Wohnung rum. Spielzeug ist für den Hund Beute.
  4. Egal durch welche Türen Sie gehen, bei denen Ihr Hund Ihnen folgt, SIE gehen zuerst durch.
  5. Fordert Ihr Hund Sie zum spielen auf oder fordert er etwas anderes ein, wird er von Ihnen konsequent ignoriert.
  6. Jede Spielaufforderung (dabei dürfen Sie dann auch das weg geräumte Spielzeug rausholen) geht nur noch von Ihnen aus. Nach dem Sie gespielt haben, wird das Spielzeug wieder weg geräumt.
  7. Sofa, Bett oder andere erhöhten Liegeplätze sind vorerst, während des Trainings, tabu.
  8. Fressen bekommt Ihr Hund vorerst nur aus seinem Napf, den Sie ihm festhalten oder Sie füttern Ihren Hund direkt aus der Hand. Richten Sie auch feste Fressenszeiten ein zu denen es dann auch immer das Fressen gibt, ansonsten stellen Sie den Futternapf weg.

 

Bevor Sie sich dann nach Draußen in die Aktion begegeben, gilt es erst einmal herauszufinden, was Ihr Hund an Futter liebt. Wofür lässt Ihr Hund alles stehen und liegen? Desto höher der "Wert" des Leckerchens für den Hund umso bereitwilliger wird er mit Ihnen arbeiten wollen. Daher helfen in diesem Fall nicht die alltäglichen, ollen, schnöden und trockenen Leckerchen. Fleischwurst, Käse oder gekochtes Hühnchen haben z. B. beim Hund einen sehr hohen Stellenwert.

 

Bewaffnen Sie sich mit einem großen Beutel dieser super Leckerchen und dann gehen Sie mit Ihrer Fellnase ins Training, nach Draußen:

 

Ausweichtraining

Wenn Ihnen also ein anderer Hund entgegen kommt, dann weichen Sie diesem in einem grooooßen Bogen aus. Bleiben Sie ruhig und gelassen und gehen normal Ihren Weg weiter und an dem anderen Artgenossen vorbei. Bestätigen Sie jeden Blickkontakt Ihres Hundes in Ihre Richtung mit einem Leckerchen. Verhält er sich ruhig, wird er ebenfalls mit Leckerchen belohnt. Sehen Sie und Ihr Hund bereits in der Ferne einen Hund wird er mit einem Leckerchen bestätigt.
Ihr Hund lernt so zu verknüpfen, dass jedes Mal wenn ein anderer Artgenosse auftraucht, dies sehr positiv für ihn ist, denn es folgt direkt ein Leckerchen. Somit werden andere Artgenossen in den Augen des Hundes ein positiver Kontakt.

Auch wichtig, stellen Sie sich immer zwischen dem fremden Hund und ihrem Hund. Überlassen Sie Ihrem Hund nicht das offene Feld, so kommt er schnell auf den Gedanken, Entscheidungen wieder selbst zu treffen. Was bedeuten kann, sein Verhalten schlägt in Aggressionen um oder seine Angst wird tiefgehender bestätigt.

 

Es ist wichtig, dass Sie die Leine ausschließlich als Sicherung benutzen, niemals zur Korrektur. Daher nehmen Sie zunächst die Leine hinter Ihrem Rücken.

Des weiteren sollten Sie über den Futtertrieb des Hundes arbeiten, damit dieser sich selbst für richtiges Verhalten bestätigen kann.
Setzen Sie Futter passiv ein, dass heißt Ihre Futterhand ist stehts gefüllt (FLeischwurst, Käse, gekochtes Hühnchen eignen sich hervorragend dazu), hängt an Ihrem Bein herunter und Sie gehen zusammen einen Schritt.

Dadurch das Futter passiv eingesetzt wird, konditioniert sich der Hund für Richtiges Verhalten selbst, so dass Ihr Training hinter her ohne Futter funktioniert.
Wichtig ist, dass Sie ausschließlich zusammen mit Ihrem Hund gehen, Sie als AM HUND BLEIBEN und nicht 1,5m Leinenlänge hinter oder vor ihm sind.

Wenn Ihr Hund die ersten Lernschritte erfolgreich absolviert hat, nehmen Sie die Leine nach vorne und fangen an die Futterhand langsam für wenige Schritte hoch zu halten. Der Hund motiviert sich durch diese Erwartungshaltung ständig selbst um das neu erlernte Verhalten zeigen zu können, denn nur das führt zur Triebbefriedigung.

 

Vergessen Sie dabei, dass Sie eine Stimme haben. Sagen Sie nichts, bestätigen Sie jeden Blickkontakt mit Futter am Anfang und im späteren Verlauf durch klopfen der Seite des Hundes, wenn er etwas gut gemacht hat.

 

Am Anfang wird er sich weiterhin wie ein Rüpel aufführen, hier heißt es für Sie - SEIN SIE SCHNELLER ALS DER HUND. Sobald Sie merken, dass Ihr Hund angespannt wird, er fixiert, die Ohren nach vorne gehen, er das Züngeln anfängt, die Rute sich aufrichtet oder wie ein Skorpionstachel aussieht oder er auch nur neben Ihnen hertänzelt, in dem Augenblick müssen Sie ihn einschränken.

Versuchen SIe es zunächt damit, dass Sie ihn mit Ihrer Hacke, die sich am Hund befindet, an der hinten Flanke antippen. Das reißt für ein paar Sekunden jeden Hund aus seiner Konzentration, bestätigen Sie den Blickkontakt in Ihre Richtung wieder mit einem Futter und nehmen Sie ihn dann körperaktiv mit.

 

Schießt er an der Leine nach vorn, dann beginnt das Sportprogramm. Rennen Sie zu Ihrem Hund nach vorn, machen Sie sich groß und rennen Sie frontal in Ihrem Hund hinein. Zwingen Sie ihn, ohne etwas zu sagen, ein paar Schritte nach Hinten zu gehen. Sobald er Blickkontakt zu Ihnen aufnimmt, bestätigen Sie dies wieder mit Futter und öffnen wieder die Sicht auf den fremden Artgenossen. Geben Sie ihm die Futterhand und gehen Sie Ihren Weg weiter. Schießt er erneut nach vorn, schränken Sie ihn frontal wieder ein.

 

Dadurch lernt Ihr Hund, dass Sie es nicht mehr dulden und sein Verhalten jetzt Konsequenzen für ihn hat. Sie klären die Situation, nicht er.

 

Wenn Sie dann am Hund vorbei sind, können Sie auch kurz in die Bewegung über gehen. Nicht nur Futter baut Stress beim Hund ab, sondern auch Bewegung (Laufen).


Wenn Sie dies ein paar Wochen geübt und trainiert haben, können Sie die großen Bögen wieder verringern. Verringern Sie aber die Bögen lieber nur um 10cm als direkt um 2 Meter und im Anschluss wieder in einem unerwünschten Verhalten zu stecken.
Für jedes brave und ruhige Verhalten wird Ihr Hund gelobt und bekommt ein Leckerchen.


Weitere Infos wie Sie der Alpha im Rudel bleiben finden Sie auch in meinem kleinen Ratgeber "Das Alpha Prinzip: 14 goldene Regeln für Hundehalter":

Als Buch & Ebook
http://www.amazon.de/Das-Alpha-Prinzip-goldene-Hundehalter/dp/3732289605/
ISBN: 9783732289608
Preis: 6,90 EUR / 5,49 EUR
(auch in jedem anderen buchhandel erhältlich)


Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
http://www.sit-happens.de
Facebook: http://facebook.com/sit.happens.hundeschule


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Also die Sachen 1 bis 8 mache ich seid zwei Jahren. Das mit dem frontal reinrennen werde ich jetzt versuchen.

Aber eine Frage habe ich noch.

Sie beschreiben die Rute, als Skorpionstachel, ich weiß genau was Sie meinen. Die Rute stellt sich bei ihm schon so auf wenn wir nur die Türe raus sind.
Wie soll ich das unterbinden? Bisher hat das noch kein Trainer bemängelt... Deshalb frage ich, bzw. Ich wusste nicht dass das schon ein Anzeichen für was auch immer :-) sein könnte..

Vielen Dank für Ihre ausführlich Antwort, Sie wohnen nicht zufällig um die Ecke :-)
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 2 Jahren.
Nun ja, das bedeutet das Ihr Hund ab der Sekunde wo Sie mit ihm das Haus verlassen, bereits enormen Stress hat und er schon mit der Erwartungshaltung hinaus geht, das der nächste Artgenosse ihn etwas böses will.

Hier würde ich ihn zu aller Erst im neuen Jahr die Schilddrüse prüfen lassen. Es kann gut sein, dass sein Aggressionsproblem daher kommt. Einer meiner Briardrüden hat das selbe Verhalten gezeigt, man hätte ihm sonst was antun können, das ließ ihn völlig kalt beim Erblicken eines Artgenossen.
Mittels Medikamenten zur Unterstützung der Schilddrüse und dem von mir bereits beschriebenen Training (reinrennen, über Futter loben und ihn mit Argusaugen am Anfang beobachten) hat nach gut 12 Monaten dafür gesorgt, dass er entspannter an Artgenossen vorbei gehen kann. Gänzlich wird sich das Verhalten zwar nicht mehr legen, da es sich bereits generalisiert hat, für den Hund also normal geworden ist allerdings ist er wieder so weit offen, dass er auch mich wieder wahrnimmt und bei mir vorher abfragt, was er tun soll!

Ich denke, genau so wird es auch bei Ihrem Hund sein. Egal ob bei ihm eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegen mag oder nicht. Er hat enormen Stress, weil er zu lang Entscheidungen selber treffen musste, er auch gegenüber anderen Hunden unsicher ist und daher nach dem Motto agiert:"Bevor der andere merkt, dass ich unsicher bin, gehe ich liebe zu ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG über."

Versuchen Sie ihn auf Ihren Spaziergängen mehr auf sich zu beziehen und wirklich immer am Hund zu bleiben (neben ihm). Das ist absolut wichtig. Und auch ihn niemals am anderen Hund direkt laufen zu lassen. Desto größer der Abstand, um so besser kann trainiert werden, da die Intensität des Stresses für den Hund nicht so hoch ist. Ziehen Sie also die Aufmerksamkeit auf sich, immer wieder Futter zum Lob einsetzen. Nehmen Sie ihn körperaktiv mit, dass heißt, kommt Ihnen auf weiter Entfernung ein Hund entgegen und Sie merken schon, dass er viel zu angespannt ist, dann drängen Sie ihn körperaktiv ab und gehen ein paar Schritte zurück.
Nehmen wir an, ihr Hund läuft links von Ihnen, auf weiter Entfernung kommt ein Artgenosse und er wird zunehmen angespannt, zieht womöglich immer mehr und fragt nicht bei Ihnen ab(schaut Sie an), dann drücken Sie ihr linkes Bein gegen die Seite des Hundes und drehen wortlos ab und gehen ein paar Meter wieder zurück. Loben über Futter. Nach 1-2 Metern drehen Sie körperaktiv erneut ab und gehen wieder in die Richtung des Hundes. ER soll lernen, sich an Ihnen zu orientieren. Schon da schränken Sie ihn ein. Zieht er zu stark, frontal in den Hund rennen, Blickkontakt abwarten, loben, körperaktiv abdrehen 1 -2m zurückgehen und wieder in die Situation hineingehen.
Lassen Sie ihm auch die Futterhand hängen (vielleicht Handschuhe anziehen, er könnte Ihnen ungewollt in die Handfläche zwicken -stress bedingt-) und geben Sie ihm die Möglichkeit sich mit der Schnauze in Ihre Faust zu graben und langsam an alle LEckerchen zu kommen. Das baut Stress ab. Sie wollen den anderen Hund aber nicht schön füttern, also nehmen Sie auf der Höhe des anderen Hundes, die Futterhand hoch. Ihr Hund soll sich ja schon mit dem anderen Hund auseinander setzen. Sobald er pöbelt, sofort einschränken. Schaut er aber stattdessen Sie, auch wenn es nur für eine Sekunde ist an, dann sofort Futterhand geben und weitergehen. Dann haben Sie es richtig gemacht, er lernt abzufragen und sich wieder auf Sie zu verlassen.

Wenn Sie mir Ihre PLZ & Wohnort nennen, wir Experten haben auf die Adressdaten die Sie hier Justanswer mitgeteilt haben, keinen Zugriff drauf, dann kann ich Ihnen einen Hundetherapeuten empfehlen, der genau nach dieser Methode arbeitet. Non verbal, gewaltfrei und sich gerade mit Artgenossenproblemen bestens auskennt.
Andernfalls googlen Sie einmal den Fall TIMO - Martin Rütter. Die neuen Therapeutinnen konnten Timo in kürzester Zeit helfen und würde dies auch bei Ihnen schaffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
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Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

meine Antworten haben Sie gelesen - haben Sie noch Fragen? Wenn Sie
noch mehr Erklärungen wünschen oder sich aus meiner Antwort neue Fragen ergeben haben, zögern Sie bitte nicht, dies zu schreiben. Gerne gebe ich Ihnen weitere Antworten. Falls ich Ihre Frage bereits beantwortet habe, bewerten Sie doch bitte meine Antwort.


Vielen Dank

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
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