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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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Mein 22 Monate alter Berger des Pyrenees vefolgt Autos und

Kundenfrage

Mein 22 Monate alter Berger des Pyrenees vefolgt Autos und versucht in die Räder zu beissen.Wir haben ihn vor einer Woche von seiner Züchterin übernommen,die ihn von seiner Erstfamilie zurücknehmen musste.Dort wurde nichts gegen seine Marotte unternommen.Ich habe angst dass mein Hund überfahren wird.Daseinzige was ich machen kann,ist ihn mit seinem Lieblingsspielzeug abzulenken.Das klappt aber auch nicht immer.Bitte antworten sie mir!
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Ich würde Ihnen hier empfeheln über den Futtertrieb des Tieres zu arbeiten und die richtige Leinenführigkeit aufzubauen, um zu sehen ob Sie den Jagdtrieb im Tier so kontrolliert bekommen. Wichtig dabei ist, dass Sie stehts am Hund bleiben, nicht 1,5m vor oder hinter ihm laufen. AM HUND!! Nur so können Sie führen. Weiterhin, sich immer zwischen Ihren Hund und der Strasse (Auto etc.) stellen.
Ein weiterer wichtiger Punkt, alle Augen sind nur noch auf Ihren Hund gerichtet, damit Sie die Körpersprache sofort einschätzen können. Daher lassen Sie bitte nicht mehr die Augen schweifen. Denn desto früher Sie eine Anspannung im Hund erkennen und diese einschränken, um so schneller lösen Sie das Problem.

Das mit dem Spielzeug sollten Sie künftig sein lassen, denn daraus lernt Ihr Hund nichts. Sie könne vielleicht Glück haben, dass Sie mit der Zeit ihm so sein Verhalten etwas lindern können, weil Sie das Augenmerk auf das Spielzeug legen, damit eliminieren Sie aber nicht das Problem, so dass es sich irgend wann in einer anderen Form und in verstärkter Natur zeigen wird.

In Ihrem Fall wäre ein Ausweichtraining mit Leinenführigkeit genau das Richtige.

Wenn Ihnen also ein Auto/Fahrrad entgegen kommt, dann weichen Sie diesem in einem grooooßen Bogen aus. Bleiben Sie ruhig und gelassen und gehen normal Ihren Weg weiter und an dem Auto/Fahrrad vorbei. Bestätigen Sie jeden Blickkontakt Ihres Hundes in Ihre Richtung mit einem Leckerchen. Verhält er sich ruhig, wird er ebenfalls mit Leckerchen belohnt. Sehen Sie und Ihr Hund bereits in der Ferne ein Auto/Fahrrad wird er mit einem Leckerchen bestätigt.
Ihr Hund lernt so zu verknüpfen, dass jedes Mal wenn ein
Auto/Fahrrad auftraucht, dies sehr positiv für ihn ist, denn es folgt direkt ein Leckerchen. Somit entsteht mit der Zeit ein positiver Kontakt.

Auch wichtig, stellen Sie sich zunächst zwischen dem
Auto/Fahrrad und ihrem Hund. Überlassen Sie Ihrem Hund nicht das offene Feld, so kommt er schnell auf den Gedanken, Entscheidungen wieder selbst zu treffen.

Es ist wichtig, dass Sie die Leine ausschließlich als Sicherung benutzen, niemals zur Korrektur. Daher nehmen Sie zunächst die Leine hinter Ihren Rücken.

Des weiteren sollten Sie über den Futtertrieb des Hundes arbeiten, damit dieser sich selbst für richtiges Verhalten bestätigen kann.
Setzen Sie Futter passiv ein, dass heißt Ihre Futterhand ist stehts gefüllt (FLeischwurst, Käse, gekochtes Hühnchen eignen sich hervorragend dazu), hängt an Ihrem linken Bein herunter und Sie gehen zusammen einen Schritt.

Dadurch das Futter passiv eingesetzt wird, konditioniert sich der Hund für Richtiges Verhalten selbst, so dass Ihr Training hinter her ohne Futter funktioniert.
Wichtig ist, dass Sie ausschließlich zusammen mit Ihrem Hund gehen.

Wenn Ihr Hund die ersten Lernschritte erfolgreich absolviert hat, nehmen Sie die Leine nach vorne und fangen an die Futterhand langsam für wenige Schritte hoch zu halten. Der Hund motiviert sich durch diese Erwartungshaltung ständig selbst um das neu erlernte Verhalten zeigen zu können, denn nur das führt zur Triebbefriedigung.

Ich sagte Anfangs, Sie müssen Ihren Hund beobachten. Sobald er angespannt ist, die Rute hebt oder wedelt, das Züngeln anfängt, die Ohren nach vorne gehen oder das Auto/Fahrrad fixiert, dann müssen Sie ihn sofort einschränken.
Versuchen Sie es zunächst im Gang damit, dass Sie ihn mit Ihrer Hacke an seiner hinteren Flanke antippen. (Nicht treten sondern ganz leicht antippen). Daran denken die meisten Hunde nicht und werde kurz aus Ihrer Fixierung gerissen. Hier arbeiten Sie nun körperaktiv, bestätigen den Hund mit Futter für den Blickkontakt und drehen dann mit ihm ohne etwas zu sagen kurz ab, gehen ein paar Schritte zurück und wieder auf das Objekt zu.

Schießt er allerdings nach vorn an der Leine, muss Ihre Beobachtungsgabe besser werden, dann heißt es sportlich werden, rennen Sie vor zu Ihrem Hund und dann rennen Sie frontal in Ihren Hund hinein, machen Sie sich dabei groß und zwingen Sie ihn mit Ihrer Körpersprache ein paar Schritte zurück zu gehen (Bitte daran denken: NICHTS SAGEN).

Sobald er den Blickkontakt zu Ihnen aufnimmt, bestätigen Sie wieder mit der Futterhand und öffnen die Sicht auf den Verkehr. Geben ihn für ruhiges Verhalten, wieder die Futterhand (Futter baut Stress ab).
Schießt er wieder nach vorn, wiederholen Sie den Vorgang.
So lernt er, dass sein künftiges Verhalten für ihn Konsequenzen hat und es nicht mehr gewünscht ist. Lernt aber auch zeitgleich eine positive Alternative, wie er sich richtig zu verhalten hat.

Wenn Sie dies ein paar Wochen geübt und trainiert haben, können Sie die großen Bögen wieder verringern. Verringern Sie aber die Bögen lieber nur um 10cm als direkt um 2 Meter und im Anschluss wieder in einem unerwünschten Verhalten zu stecken.
Für jedes brave und ruhige Verhalten wird Ihr Hund gelobt und bekommt ein Leckerchen.

Mit der Zeit, kann dann das Futter wieder abgebaut werden.

Außderm empfehle ich Ihnen interessanter für den Hund zu werden:

Animieren Sie den Ihren Hund zu Geschicklichkeitsspielen:
- gemeinsam mit dem Hund klettern oder balancieren,
- ihn über Hindernisse springen lassen (Gräben, Bäche, niedere Mauern, Zäune, Baumstämme usw.).
- Laufen Sie mit ihm Slalom um Hindernisse herum.
- Vielleicht kann man sogar aus herumliegendem Holz eine Wippe bauen...
- Lassen Sie den Hund durch Röhren laufen oder unter einem Hindernis durchkriechen.
- Lauf- und Bewegungsspiele: dabei den Hund zum Mitlaufen animieren: Spurts, Tempo verändern, plötzlich erstarren, Haken schlagen, rückwärts oder seitlich laufen, hüpfen, sich drehen, auf Zehenspitzen gehen, geduckt, schleichen,
evtl. dabei das Spielzeug werfen und tragen lassen, oder Gehorsamsübungen einflechten (Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung).
- Bei Sichtjägern, deren Leidenschaft der schnelle Lauf ist, kann auch Laufen neben dem Fahrrad das Laufbedürfnis befriedigen.
- Fangen-Spiel: um ein Hindernis herum (z.B. parkende Autos) jagen und gejagt werden.
-

Den Hund "Voran" schicken: um einen Baum herum, um Müllcontainter, parkendes Auto, Bushäuschen und, und, und ...
und wenn er dann herumkommt, fliegt natürlich schon der Ball ...
- Ab und zu auch den Gehorsam trainieren: "Fuß", "Sitz" und "Platz" als überraschende Unterbrechung mitten im Ballspiel, oder "Komm" wenn er sich gerade mal wieder selbständig macht.
- Leinenslalom "bei Fuß" vorbei an Leckerlis, die am Boden liegen.
- Lassen Sie den Hund abliegen und legen Sie rechts und links am Wegrand kleine Leckerchen aus. Dann rufen Sie den Hund durch die Futtergasse zu sich. Anschließend darf er dann die Leckerchen suchen und fressen.
- Kommen trainieren: Vor dem Ableinen lassen wir unseren Hund kurz mit seinem Lieblingsspielzeug spielen. Dann das Spielzeug in die Jackentasche stecken und den Hund frei laufen lassen. Nachdem er sich ein paar Meter entfernt hat, Spielzeug herausnehmen und ihn rufen. Sobald er wieder bei uns ist, spielen wir mit ihm. Dann das Spielzeug wieder in die Tasche stecken und den Hund frei geben. Dieses Spiel in immer längeren Abständen wiederholen.
- Suchspiele: ein Leckerchen fallen lassen und so tun, als habe man es gerade entdeckt;
- Spielzeug "verlieren" und den Hund nach einigen Metern zurückschicken, anschließend damit spielen;
- getrockneten Pansen in hohes Gras werfen, unter Laub oder in einem Holzstapel verstecken.
- Geruchsunterscheidung, Nasenleistung testen: einen Fichtenzapfen einige Zeit in der Hand halten, damit er den Geruch des Hundeführers annimmt. Ihn dann, ohne dass der Hund das beobachten kann, zwischen andere Zapfen werfen (Aussehen gut merken oder markieren). Der Hund muss den "richtigen" Zapfen finden.
-

Zerrspiele mit Beißwurst, Lappen, Schleuderball oder Kong (die "Beute" mit vereinten Kräften überwältigen).
-

Apportierspiele: z.B. den Hund ablegen, weggehen, Spieler ablegen/ins Gebüsch werfen, weitergehen, apportieren lassen;
- ab und zu den Hund auf halben Weg zum Spieler Platz machen lassen;
- unterschiedliche Gegenstände verwenden.
- Einweisen: Verstecken Sie ein Spielzeug oder einen Futterdummy und weisen Sie den Hund ein, d.h., Sie schicken ihn dort hin, wo der Dummy liegt.
- Werfspiele mit unterschiedlichem Spielzeug (einer "Beute" hinterherjagen und dem zweibeinigen Partner zurückbringen):
mal den Schleuderball oder Kong, dann den (Tennis)Ball (auch gegen Wände oder andere Hindernisse werfen),
Ringe rollen lassen ("Mäuse"jagd), asymetrischer Ball, Ei ("Hasen"jagd), Hundefrisbee ("Vogel"jagd).
- Der Wald wird gefegt: Der Hund kann auch lernen, Müll (Verpackungen aller Art) am Wegesrand aufzunehmen und in eine Tasche fallen zu lassen, die Frauchen/Herrchen am nächsten Papierkorb entleert.
- Versteckspiele: der Hundeführer oder ein anderes Familienmitglied versteckt sich hinter einem Baum oder Busch.
- Personensuche: Der Hund wird animiert, ein Familienmitglied zu suchen, das sich im Gelände versteckt hat. Findet er die Person, bekommt er von ihr einen Gegenstand (Spielzeug o.ä.), den er dem Hundeführer bringt, während die gefundene Person an ihrem Ort verharrt. Vom Hundeführer erhält der Hund nun einen Futterbeutel, den er der gefundenen Person bringt, die den Hund dann daraus füttert.
Ist man alleine unterwegs, kann man das Suchspiel mit einem Signalwort ankündigen, um den Hund in Erwartungsspannung zu versetzen und legt ihn dann ab. Nun versteckt man sich, legt sich evtl. einfach nur in hohes Gras, und ruft den Hund. Hat er gefunden, gibt es Spiel und/oder Futter.
- Beenden kann man die gemeinsame "Jagd", indem man, ohne dass der Hund das merkt, einen Futterbeutel (z.B. Schlampermäppchen) versteckt und ihn suchen lässt (anfangs evtl. Hilfestellung geben). Wenn der Hund dann stolz die Ersatzbeute bringt und seine Augen dabei leuchten, verstärkt sich auch das Band gegenseitigen Vertrauens. Anschließend krönt man die erfolgreiche Jagd, indem man den Hund absitzen lässt, aus dem Beutel füttert und ihm so seinen verdienten Anteil an der Beute zuteilt.

Am Ende jedes Jagdspieles sollte Futter stehen, auch wenn vorher z.B. um die Beute gezerrt oder gerannt wurde. Man kann ruhig einen großen Teil der täglichen Futterration beim Spaziergang geben.

Wenn Sie dies konsequent mit Ihrem Hund trainieren, sollten Sie ihm das unerwünschte Verhalten demnächst abnehmen können.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragensteller,

ich habe Ihnen gestern Ihre Frage auf JustAnswer beantwortet. Mir ist aufgefallen, dass Sie meine Antwort noch nicht angesehen haben.

Bitte klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um meine Antwort zu sehen oder mir zu antworten.

http://www.justanswer.de/hundetrainer/83a64-mein-22-monate-alter-berger-des-pyrenees-vefolgt-autos-und.html

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
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