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Djimikaja
Djimikaja,
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 29
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Grüß Gott! Meine Nachbarn haben einen Husky Mischlingsrüden

Kundenfrage

Grüß Gott!
Meine Nachbarn haben einen Husky Mischlingsrüden von ihrer verstorbenen Tochter geerbt,
die Beerdigung war erst vorgestern und der Hund wartet natürlich darauf , daß das Frauerl kommt.
Die Nachbarn wollen den Hund nicht übernehmen, da ersie an die Tochter erinnert.
Heute ist folgendes Geschehen. Es kam ein Mann welcher sich für den Rüden interessierte udn alle saßen ruchig und entspannt beim Tisch. Plötzlich sprang Charly auf und biss den Fremden durch den Schuh in den Fuß.
Ich bin der Meinung, dass es noch viel zu früh ist den Hund mit einem neuen Besitzer zu konfrontieren, könnten Bachblüten den Schmerz des Tieres lindern.
MfG Novak Eva-Maria
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Bevor ich Ihnen Ihre Frage beantworte, hätte ich noch eine Frage. Wo lag der Hund bevor der Vorfall passierte? Könnten Sie die Situation vielleicht ein wenig genauer schildern?

Im Anschluss werde ich Ihnen meine Antwort schnellstens mitteilen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.
Da ich noch keine Rückmeldung von Ihnen heute erhalten habe, werde ich Ihnen im ALLGEMEINEN antworten:

Dass Hunde trauern können, ist ganz natürlich. Das soziale Gefüge gibt ihnen Sicherheit im Alltag und sie bauen enge Bindungen zu einzelnen Lebewesen auf. Wird ihnen ein solches Lebewesen genommen, empfinden sie den Verlust als große Verunsicherung. Ihr Körper schüttet, wie unser eigener, wenn wir trauern, Stresshormone in hoher Konzentration aus. Für Gefühle wie Trauer ist bei uns Menschen das limbische System im Gehirn zuständig – und über das verfügen auch Hunde.

Wie trauern Hunde? Das hängt nicht zuletzt von der Persönlichkeit des Hundes ab. Manche Hunde werden passiv, apathisch und appetitlos. Auch Unruhe, Unlust, die Suche nach dem verstorbenen und teilweise sogar psychosomatische Hundekrankheiten (Magen-Darm-Reizung, Hautreizung, Magengeschwüre) sind Auswirkungen von Hunde-Trauer.

In der Zeit des Trauerns brauchen unsere Hunde Beistand. Besondere Fürsorge und eventuell homöopathische Mittel können auch einem Hund die Trauer erleichtern. Bemitleiden sollte man nur den zurückgelassenen Hund nicht, man sollte sich mehr mit ihm beschäftigen und ablenken und ihm zeigen, dass man für ihn da ist.

Wenn Sie Bachblüten verwenden möchten, dann könnten Sie als Erstes Rescue-Tropfen (Notfalltropfen) verwenden, diese helfen gegen eine Vielzahl von Sympthomen u.a. auch Trauer.

Auch können Sie die nachfolgenden Bachblüten einsetzen:
Star of Bethlehem (Trostblüte)
Honeysuckle (Vergangenheitsliebe)
Walnut (Neubeginn)


Nun zum Beißvorfall:
Die Frage ist hier, wo lag der Hund als er zugebissen hat. Lag er am bzw. unter dem Tisch, dann kanns eine Resourcenvertreidigung gewesen sein. Er wird die Eltern seines Frauchens ja kennen und lebt ja nun ein paar Tage auch bei ihnen, er hat diese also als ein Teil seines Rudels angenommen und von Ihnen bekommt er Futter, Wasser, Zuneigung - einfach alles was er zum ÜBerleben benötigt. Und nun kommt in Augen des Tieres ein Fremder ins Haus, beansprucht Platz in seinem Territorium.

Hat sich nun der Fremde zu sehr genähert, vielleicht auch zu laut gesprochen, dem Hund in die Augen geschaut (so etwas empfindet ein Hund als Bedrohung), kann es vorkommen das der Hund sich oder seine Ressource in Gefahr sah und zubebissen hat. Vielleicht wurde auch ein vorheriges knurren überhört.

Ich würde empfehlen, dass die Eltern das Tier noch eine Weile behalten, damit der Hund einen gewissen halt hat, sobald sich das Tier etwas im neuen Zuhause eingelebt hat, sollte man dann zeitnah auch die Vermittlung des Tieres angehen.
Bei Besuchern immer darauf achten, dass der Hund auf seinem Platz liegt und nicht direkt am oder unter dem Tisch.

Besucher sollten vermeiden das Tier direkt in die Augen zu schauen. Es auch nicht bedrängen. Man sollte sich lieber in die Hocke begeben und ein Leckerchen dem Tier anbieten und den Hund von sich aus kommen lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragensteller,

ich habe Ihnen vor einigen Tagen Ihre Frage auf JustAnswer beantwortet. Mir ist aufgefallen, dass Sie meine Antwort noch nicht angesehen haben.

Bitte klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um meine Antwort zu sehen oder mir zu antworten.

http://www.justanswer.de/hundetrainer/7vdsa-gr-gott-meine-nachbarn-haben-einen-husky-mischlingsr-den.html


Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de

Experte:  Djimikaja hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

bitte wenden Sie sich an den JustAnswer Kundendienst unter

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oder

Tel.: Österreich: 0800 802136


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Vielen Dank.

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