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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Wir haben eine 2jährige Labradorhündin, die anderen Hunden

Kundenfrage

Wir haben eine 2jährige Labradorhündin, die anderen Hunden gegenüber total ausflippt. Egal ob das beim Gassi gehen ist oder in unserem großen Garten am Zaun. Sie bellt wie verrückt, stellt den Kamm auf und es ist auch schon öfter passiert das Sie über den Zaun gesprungen ist. Zum Glück hat Sie noch nicht zugebissen. Beim Spazieren gehen ist das so, wenn uns von weitem schon ein anderer Hund entgegen kommt, dann fängt Sie an an der Leine zu ziehen, wird sehr nervös, bellt und stellt auch schon mal den Kamm. Sie steigert sich da richtig rein. Wir haben noch 2Labbirüden nur zur Info.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 3 Jahren.

Falvina : Ach ja noch allgemeine Infos für alleine lassen! Da für Hunde das Alleinesein unnatürlich ist, können viele Hunde Phobien, Ängste, Zerstörungswut usw. bekommen, die sich (im schlimmsten Fall) zur Aggression ausweiten können.Als erstes nur von Zimmer zu Zimmer gehen ohne dass der Hund Ihnen hinterher läuft. Falls er das tut:Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er aufsteht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Falls er zu weit weg ist, wieder Leine nehmen und auf den Platz führen. Der Hund muss seinen Platz mit Entspannung verknüpfen.So hätten Sie ihn besser unter Kontrolle und Hunde sind es gewöhnt eingeschränkt zu werden , denn das macht Mama auch mit den Welpen.Falls diese Übungen gut klappen können Sie Ihre Jacke und Schuhe anziehen und so tun als würden Sie gehen.Wenn er an der Tür wartet, wieder auf seinen Platz führen bis er ruhig ist. Gehen Sie kurz raus aus der Wohnung und wieder rein.Sie dürfen niemals das Haus verlassen wenn ihr Hund angespannt, nervös unruhig oder dergleichen ist.Diese Übungen immer machen und die Zeit des Alleineseins immer weiter ausdehnen. Erst nur zwei Minuten, dann fünf usw.Versuchen Sie ihn richtig müde zu machen bevor Sie das Haus verlassen.Dies kann natürlich schon länger dauern, es kommt auf den Hund und natürlich auf Sie an.Bitte nie schimpfen denn das zerstört das vertrauen, dass man sich bei einem neuen Hund sowieso erst aufbauen muss.Reden Sie nicht beim Verlassen der Wohnung und schauen Sie auch wenn möglich weg (anschauen bedeutet für den Hund: du bist gemeint), reden sie auch bitte nicht wenn sie wieder kommen, keine Begrüßung, vor allem nicht wenn sie dazu neigen sich aufzuregen.Erst Hallo sagen wenn der Hund ruhig und devot ist.Eine schnelle Lösung für Ihr Problem gibt es leider nicht, das kann Wochen oder Monate dauern, bis es soweit ist, dass man den Hund für ein paar Stunden alleine lassen kann.Lassen Sie dem Hund auch nicht allzu viel Raum, manche Hunde fühlen sich berufen die ganze Wohnung beschützen zu müssen und die meisten sind damit überfordert und entwickeln mit der Zeit immer mehr "Macken".Vielleicht nur ein Zimmer oder den Flur?Für manche Hunde ist es auch sinnvoll sie an eine Box zu gewöhnen, das ersetzt ihnen die Höhle und sie fühlen sich geborgen. Dies aber auch ganz langsam in kleinen Schritten üben, so dass sich der Hund in der Box wohl fühlt und gerne reingeht.Das Prinzip ist das gleiche wie auf den Platz führen, dabei aber die Box offen lassen, wenn der Hund ruhig ist, können Sie ihm einen Kauknochen geben.Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.
Falvina : HALLO ENTSCHULDIGEN SIE MEINE ERSTEN WORTE / SAETZE, ICH HABE LEIDER IN DIE FALSCHE FRAGE GEPOSTET, HIER JETZT MEINE DATEN FUER SIE. Wenn man versucht solche Hunde zu Korrigieren und dabei unsicher ist, oder falsch korrigiert, kann das ganz schlimme Folgen haben und sein Verhalten verschlimmert sich auch noch.Es kommt auch darauf an ob sein Verhalten aus Unsicherheit herrührt oder ob er dominant ist. Das ist ein großer Unterschied, denn wenn manche Hunde unsicher sind, weil sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, dann dies in Aggression umschlagen.Bei solchen Hunden ist es enorm wichtig, dass man nicht zurückschreckt wenn Sie knurren sondern seinen Platz behauptet.Ebenso dürfen Sie aber keinen direkten Blickkontakt haben.Auch aufgestaute Energie kann die Ursache für Aggression sein.Versuchen Sie niemals mit dem Hund zu reden oder ihn zu beruhigen, wenn Sie merken, dass er unsicher, unruhig oder aggressiv ist.Bei solchen Hunden nutzt es auch nichts mit Druck zu arbeiten, denn wenn ein Hund, egal welche Rasse, seinen Halter nicht 100%ig als Rudelführer sieht, wird er keine Kommandos ausführen oder nur halbherzig. Bevor Sie Kommandos üben, muss eine Beziehung aus Respekt und Vertrauen aufgebaut werden. Gerade das Vertrauen scheint er verloren zu haben.Leider merkt Ihr Hund auch, wenn Sie unsicher werden, und das kommt bei ihm als Schwäche an und schwachen Rudelführern folgen sie nicht.Sie merken, es ist ein Teufelskreislauf, daher ist es fast schon unvermeidbar sich professionelle Hilfe zu holen.Hier noch einige Tipps zum klären der Rangordnung, egal was Sie tun, Sie sollen immer ruhig aber bestimmt auftreten, wenn Sie merken, Sie werden nervös, stehen bleiben, durchatmen. Das hilft und bringt Ruhe ins Ganze.•Schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin:Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen.Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne.Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden.• -Sie gehen immer zuerst los, beim Gassi, durch Türen usw.• -aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang• -füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an.Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.• - alle Spiele beginnen und beenden Sie, wird er zu wild, sofort beenden.• -Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden.• -falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.• - viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erstmal Tabu, nur wenn sie es wollen.• -Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert.• -Sie müssen unbedingt in der Situation konsequent sein. Ein Sitz ist ein Sitz und nicht erst nach dem fünften mal (Beispiel)• .-Wichtig ist, dass sie ruhig aber bestimmt auftreten, werden Sie in Situationen zu hektisch, wird Ihr Hund Sie bestenfalls ignorieren.Falls Sie merken, Sie werden ärgerlich oder nervös, stehenbleiben, durchatmen.• -Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.• setzen Sie Regeln und Grenzen, die Sie dann auch bitte einhalten, ein Hund braucht sie sonst kann es sein, dass er welche aufstellen will.Diese Übungen werden sich, bei richtiger Anwendung, auch draußen als nützlich erweisen, denn Sie dienen dazu, dass der Hund Respekt vor Ihnen bekommt.
Falvina : So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Gedanken verankert. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist, dies kann schon manchmal etwas dauern. Wenn ein Hund aber beim Verlassen des Hauses schon einen sehr hohen Level hat, dann kann er draußen seine Umwelt nicht richtig genießen und wird mit der Zeit immer unkontrollierbarer und evtl. auch immer unruhiger und hektischer, was wieder mit der Zeit in Aggression münden kann (nicht muss)Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.Dies hat nichts mit Alpha oder Macht zu tun, aber wenn er schon vorne ist, können wir als Mensch wieder nicht richtig reagieren, falls etwas ist und der Hund, vor allem wenn er groß ist, würde uns von den Füßen hebeln.Außerdem müssen wir als Mensch lernen zu reagieren BEVOR er es tun kann, sonst bleibt uns nichts anderes übrig, als immer auf seine Aktion zu reagieren…wir wollen aber dass er lernt es komplett sein zu lassen und dabei ist es wichtig, dass ich lerne meinen Hund zu lesen und zu handeln, bevor er es tun kann. Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, oder er vom Level schon wieder hochgefahren ist, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder.Das hat alles nichts mit Körperkraft zu tun, sondern mit der eigenen Energie und Haltung, sie müssen lernen bestimmt aber ruhig aufzutreten, selbstbewusst, sonst wird ihr Hund immer die Führung übernehmen wollen, weil sie in seinen Augen schwach sind (nicht körperlich sondern mental)Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und warten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.Allerdings müssen Sie hierbei, wie schon erwähnt, 100% Rudelführer sein und der Hund muss dies auch annehmen.Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen. Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen. Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.Beim Gassi ohne Leine auch das Gleiche: Hunde sollten nie alleine einen anderen "Begrüßen" denn das ist ein "Abchecken des Feindes", sozusagen, außer man kennt sich.Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn wie gesagt, kommen zwei unruhige Hunde zusammen, kann eine böse Beißerei zustande kommen.Wenn Sie einen anderen Hund sehen und ihr Hund ist frei, müssen Sie ihn zu sich rufen und Sie müssen zusammen zu dem anderen Hund und dessen Halter gehen, falls der andere Hund auch ohne Leine ist, müssten Sie sich zwischen Ihrem Hund und den Hund der kommt stellen, so begreift ihr Hund mit der Zeit: mein Herrchen hat alles im Griff und ich muss nichts machen.
Falvina : PS: Versuchen Sie im Rudel sowohl auch mit Ihm alleine Übungen beim Gassi gehen.
Falvina : RANGORDNUNG: Man muss sich klar werden, dass eine geordnete Rudelstruktur als überlebenslebensnotwendig in einem Hund verankert ist. Eine unklare undschwammige Rangordnung stresst einen Hund und kann sein Seelenheil bedrohen. Hund wollen nicht die Macht haben und Dominanz wird immer falsch ausgelegt, Fakt ist aber, wenn der Hund aus seiner Sicht denkt, dass Sie ihn nicht führen können und Sicherheit geben, wird er immer versuchen dies irgendwie auszugleichen.Stellen Sie unbedingt klar, dass Sie der (Rudel)Führer sind. Dies hat nichts mit Macht oder Alpha zu tun, sondern ist eine Mischung aus Vertrauen und Respekt mit gegenseitigen Rechten und Pflichten. Der Hund weiß, dass Sie kein Hund sind, dennoch müssen klare Regeln und Grenzen gesetzt und Sicherheit vermittelt werden.• -schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin:Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist. Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte. Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen. Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne. Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden.Falls Sie einmal nicht so viel Zeit oder auch Geduld haben, nehmen Sie eine Leine und leinen Sie den Hund auch im Haus an. Es geht nur darum, dass er lernt runter zu fahren, sich richtig zu entspannen.• -Sie gehen immer zuerst los (zumindest in der Anfangsphase), beim Gassi, durch Türen usw., achten Sie darauf, dass Ihr Hund bereit ist, heißt er darf nicht anderweitig beschäftigt sein mit Schnüffeln und dergleichen. Falls dem so ist, kurz dafür sorgen, dass Sie seine Aufmerksamkeit haben.Dass der Mensch als erstes durch die Tür geht, hat auch nichts mit Rudelführer zu tun, aber ich kann als erstes sehen, falls etwas vor der Tür ist, somit kann ich schneller einschalten und reagieren.• -aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang)• Der Grundsatz ist, dass jedes Rudelmitglied nach Status undAufgabenspektrum im Rudel über Liege- und Aufenthaltsplätze verfügt.Je wichtiger der einzelne für das Rudel ist, desto zentraler und übersichtlicherist sein Liegeplatz – von dort aus hat er alles im Blick und kann jederzeit ordnend eingreifen. Richten Sie ihm einen Platz ein, wo er nicht komplett alles im Blick hat, bzw. gleich handeln kann, wenn etwas passiert, also nicht in Fluren, neben Haustüren usw. Am besten da, wo am wenigsten los ist.• -füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an. Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.• Lassen Sie ihn für sein Futter „arbeiten“, fordern Sie z.B. Ruhe ein, wenn er sich unruhig verhält, das ist schon „arbeiten“ für den Hund.• - alle Spiele beginnen und beenden Sie, wird er zu wild, sofort beenden.• -Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden• -falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern (die Platzübung), dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.• - viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erst einmal Tabu, nur wenn sie es wollen.• -Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert.Immer merken: Distanz schafft Nähe• -Sie müssen unbedingt in der Situation konsequent sein. Ein Sitz ist ein Sitz und nicht erst nach dem fünften Mal (Beispiel)• -Wichtig ist, dass sie ruhig aber bestimmt auftreten, werden Sie in Situationen zu hektisch, wird Ihr Hund Sie bestenfalls ignorieren. Falls Sie merken, Sie werden ärgerlich oder nervös, stehenbleiben, durchatmen.• -Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.• setzen Sie Regeln und Grenzen, die Sie dann auch bitte einhalten, ein Hund braucht sie sonst kann es sein, dass er welche aufstellen will.Diese Übungen werden sich, bei richtiger Anwendung, auch draußen als nützlich erweisen, denn Sie dienen dazu, dass der Hund Respekt vor Ihnen bekommt. Er wird lernen, dass es sowohl drinnen, als auch draußen Regeln gibt und je strenger Sie diese am Anfang einhalten, desto leichter werden Sie es mit ihm haben. Es ist am Anfang viel Arbeit, weil man sich selbst umstellen muss, aber was sind schon ein paar Monate Arbeit zu 14 Jahren Stress und nervenaufreibendes Gassi?Falls Sie sich denken: mein Hund ist in der Wohnung sehr ruhig, ich muss ihn da nicht einschränken....Für den Hund ist Rudelführung ein großes Ganzes. Wenn er in der Wohnung nicht ab und an Regeln und Grenzen hat, überträgt er sein Verhalten auch nach draußen und dann "kann" es zu Problemen kommen.Lassen Sie ihr nichts durchgehen, was Sie nicht wollen, sonst lernt Sie nur, dass Sie alles darf und eignet sich so mit der Zeit noch mehr "Macken" an.Falls sich das Benehmen bessert, dürfen Sie gerne die Zügel etwas lockern.
Falvina : Vorbeugen kann man dem unerwünschten Jagdverhalten, indem man sich selbst so interessant macht, dass der Schäferhund gar nicht erst auf dumme Gedanken kommt. Der Hund muss das Gefühl haben, dass er etwas Tolles verpassen könnte, wenn er seinen Menschen verlässt. Also: nicht einfach spazierengehen und die Natur genießen, sonst genießt Ihr Hund auch die Natur - allerdings in seinem Sinne und nicht immer zur Freude der Wildtiere. Seien Sie Ihrem Hund immer eine Nasenlänge voraus, um ihn rechtzeitig abrufen und mit einer Ersatzhandlung ablenken zu können. Leiten Sie ab und zu gemeinsame Aktionen ein, am besten gerade dann, wenn der Hund beginnt, den Abstand zu seinem Hundeführer mehr als erlaubt zu vergrößern oder erste Anzeichen beginnenden Jagdverhaltens zeigt (verharren und wittern mit hoher Nase). Wenn der Hund allerdings bereits vorstürmt, befindet er sich bereits im "Jagdmodus". Dann ist der "Autopilot" eingeschaltet und die Reaktion auf Lautzeichen wird vom Jagdtrieb, der bei einem Raubtier hohe Priorität hat, unterdrückt. Kommen Sie dem "Jagdmodus" zuvor und gestalten Sie das langweilige Gassi gehen doch mal als spannenden Jagdausflug. Bieten Sie ihm die Möglichkeit, seine Jagdlust abzureagieren - aber zu Spielregeln, die akzeptabel sind und für den Hund einen Sinn ergeben. Überraschen Sie Ihren Hund immer wieder - er wird begeistert sein!!Feld-Wald- und Wiesen-Agility - Vorschläge für einen spannenden "Jagdausflug":- Animieren Sie den Schäferhund zu Geschicklichkeitsspielen:- gemeinsam mit dem Hund klettern oder balancieren,- ihn über Hindernisse springen lassen (Gräben, Bäche, niedere Mauern, Zäune, Baumstämme usw.).- Laufen Sie mit ihm Slalom um Hindernisse herum.- Vielleicht kann man sogar aus herumliegendem Holz eine Wippe bauen...- Lassen Sie den Schäferhund durch Röhren laufen oder unter einem Hindernis durchkriechen.- Lauf- und Bewegungsspiele, dabei den Schäferhund zum Mitlaufen animieren: Spurts, Tempo verändern, plötzlich erstarren, Haken schlagen, rückwärts oder seitlich laufen, hüpfen, sich drehen, auf Zehenspitzen gehen, geduckt, schleichen, evtl. dabei den Spieler werfen und tragen lassen, oder Gehorsamsübungen einflechten (Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung).- Bei Sichtjägern, deren Leidenschaft der schnelle Lauf ist, kann auch Laufen neben dem Fahrrad das Laufbedürfnis befriedigen.- Fangen-Spiel: um ein Hindernis herum (z.B. parkende Autos) jagen und gejagt werden.- Den Hund "Voran" schicken: um einen Baum herum, um Müllcontainter, parkendes Auto, Bushäuschen und, und, und ...und wenn er dann herumkommt, fliegt natürlich schon der Ball ...- Ab und zu auch den Gehorsam trainieren: "Fuß", "Sitz" und "Platz" als überraschende Unterbrechung mitten im Ballspiel, oder "Komm" wenn der Schäferhund sich gerade mal wieder selbständig macht.- Leinenslalom "bei Fuß" vorbei an Leckerlis, die am Boden liegen.- Lassen Sie den Hund abliegen und legen Sie rechts und links am Wegrand kleine Leckerchen aus. Dann rufen Sie den Hund durch die Futtergasse zu sich. Anschließend darf er dann die Leckerchen suchen und fressen.- Kommen trainieren: Vor dem Ableinen lassen wir unseren Hund kurz mit seinem Lieblingsspielzeug spielen. Dann das Spielzeug in die Jackentasche stecken und den Hund frei laufen lassen. Nachdem er sich ein paar Meter entfernt hat, Spielzeug herausnehmen und ihn rufen. Sobald er wieder bei uns ist, spielen wir mit ihm. Dann das Spielzeug wieder in die Tasche stecken und den Hund frei geben. Dieses Spiel in immer längeren Abständen wiederholen.- Suchspiele: ein Leckerchen fallen lassen und so tun, als habe man es gerade entdeckt;- Spielzeug "verlieren" und den Schäferhund nach einigen Metern zurückschicken, anschließend damit spielen;- getrockneten Pansen in hohes Gras werfen, unter Laub oder in einem Holzstapel verstecken.- Geruchsunterscheidung, Nasenleistung testen: einen Fichtenzapfen einige Zeit in der Hand halten, damit er den Geruch des Hundeführers annimmt. Ihn dann, ohne dass der Schäferhund das beobachten kann, zwischen andere Zapfen werfen (Aussehen gut merken oder markieren). Der Hund muss den "richtigen" Zapfen finden.- Zerrspiele mit Beißwurst, Lappen, Schleuderball oder Kong (die "Beute" mit vereinten Kräften überwältigen).- Apportierspiele: z.B. den Schäferhund ablegen, weggehen, Spieler ablegen/ins Gebüsch werfen, weitergehen, apportieren lassen;- ab und zu den Hund auf halben Weg zum Spieler Platz machen lassen;- unterschiedliche Gegenstände verwenden.- Einweisen: Verstecken Sie ein Spielzeug oder einen Futterdummy und weisen Sie den Hund ein, d.h., Sie schicken ihn dort hin, wo der Dummy liegt.- Werfspiele mit unterschiedlichem Spielzeug (einer "Beute" hinterherjagen und dem zweibeinigen Partner zurückbringen):mal den Schleuderball oder Kong, dann den (Tennis)Ball (auch gegen Wände oder andere Hindernisse werfen),Ringe rollen lassen ("Mäuse"jagd), asymetrischer Ball, Ei ("Hasen"jagd), Hundefrisbee ("Vogel"jagd).- Der Wald wird gefegt: Der Hund kann auch lernen, Müll (Verpackungen aller Art) am Wegesrand aufzunehmen und in eine Tasche fallen zu lassen, die Frauchen/Herrchen am nächsten Papierkorb entleert.- Versteckspiele: der Hundeführer oder ein anderes Familienmitglied versteckt sich hinter einem Baum oder Busch.- Personensuche: Der Hund wird animiert, ein Familienmitglied zu suchen, das sich im Gelände versteckt hat. Findet er die Person, bekommt er von ihr einen Gegenstand (Spielzeug o.ä.), den er dem Hundeführer bringt, während die gefundene Person an ihrem Ort verharrt. Vom Hundeführer erhält der Hund nun einen Futterbeutel, den er der gefundenen Person bringt, die den Hund dann daraus füttert.Ist man alleine unterwegs, kann man das Suchspiel mit einem Signalwort ankündigen, um den Hund in Erwartungsspannung zu versetzen und legt ihn dann ab. Nun versteckt man sich, legt sich evtl. einfach nur in hohes Gras, und ruft den Hund. Hat er gefunden, gibt es Spiel und/oder Futter.- Beenden kann man die gemeinsame "Jagd", indem man, ohne dass der Hund das merkt, einen Futterbeutel (z.B. Schlampermäppchen) versteckt und ihn suchen lässt (anfangs evtl. Hilfestellung geben). Wenn der Hund dann stolz die Ersatzbeute bringt und seine Augen dabei leuchten, verstärkt sich auch das Band gegenseitigen Vertrauens. Anschließend krönt man die erfolgreiche Jagd, indem man den Hund absitzen lässt, aus dem Beutel füttert und ihm so seinen verdienten Anteil an der Beute zuteilt.
Falvina : Ich hoffe ich kann Ihnen hiermit gut weiterhelfen. Danke vorab fuer Ihre positive Bewertung!
Falvina :

Ich denke ich habe nicht vergessen, wenn Sie Fragen haben, ich bin gerade Online. Wenn alles toll ist fuer Sie, dann bitte die positive Bewertung nicht vergessen, so dass meine Aufwendungen von Just Answer beglichen werden! Danke viele Gruesse viel Erfolg

Falvina :

Ich habe Ihnen alles genau beschrieben! Was haben Sie fuer Nachfragen? Bitte beachten Sie meinen Zeitaufwand. Frage nicht beantwortet heisst fuer mich Arbeit umsonst, dass ist nicht fair. Ich habe Ihnen genau beschrieben was Sie tun koennen (muessen), dass Ihr Hund das Fehlverhalten abstellen kann. Bitte senden Sie mir eine Rueckantwort.

Falvina :

Ach ja wegen dem Zaun, Sie muessen mit Ihrem Hund im Garten sein, auf Ihn achten und Ihn einschraenken. Dann springt er nicht ueber den Zaun. Ist Ihr Hund alleine im Garten bzw. unbeaufsichtigt? Dann koennen Sie Ihm auch nicht beibringen, dass das ein Fehlverhalten von Ihm ist und er das lassen soll. Das muessen Sie Ihm zeigen, machen Sie sich interessant wenn Sie eine bloede Situation im Garten oder beim Gassi haben, geben Sie Ihm eine Alternative zum "Ausflippen" oder "Springen".

Falvina :

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