So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Falvina.

Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Falvina ist jetzt online.

Hallo, unsere französische Bulldogge ist nun fast 5 Monate

Kundenfrage

Hallo,
unsere französische Bulldogge ist nun fast 5 Monate alt und nach mehr als 3 Monaten immer noch nicht stubenrein - es ist eine Art Frustpinkeln, mit der sie uns bestraft, wenn wir sie alleine lassen. Was können wir tun?
Sie ist auch manchmal sehr aufgekratzt und beißt uns in die Hände, woran liegt das?

Danke XXXXX XXXXX - Katharina
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 3 Jahren.

Falvina : Hallo ich möchte Ihnen gerne weiterhelfen! Er muß von Ihnen eingeschränkt werden vor allem im Haus bis er es von Ihnen richtig gelernt hat das ernur draußen machen darf. Wenn er draußen macht und Sie Ihn loben, dann nehmen Sie nur ein kurzes Wort (nicht anlangen, wenig Kommunikation) sagen Sie einfach im Pipi machen bzw. wenn er gerade Kacke macht immer ein lieber z.b. "SSSUUUUPPPPEEEEERRRR". In der Wohnung müssen Sie Ihn jetzt erst mal helfen, Sie müssen ein besonderes Auge auf Ihn halten, ohne direkten Blickkontakt immer im Auge haben was er gerade tut.-immer nach dem Fressen und Trinken raus bringen-nach jedem Spiel raus bringen, Spielen löst die Blase-nachdem der Hund geschlafen hat, unmittelbar danach raus gehen. -gewöhnen Sie den Hund an ein Lager, vielleicht eine Box (für die Nacht), immer schön langsam mit Leckerli, damit er es schön positiv verknüpft. Wenn Hunde in der Box schlafen oder sich dort aufhalten, machen sie ihren Platz nicht schmutzig, es sei den sie sind krank.Nicht einfach reinsperren, das verstehen sie nicht. Sie müssen es mit etwas positivem verknüpfen, damit er sich wohl fühlt.-Wenn er in die Wohnung gemacht hat und Sie haben es nicht mitbekommen, bitte ignorieren, nicht schimpfen. -Wenn sie den Hund auf frischer Tat erwischen, können sie einmal scharf "nein" sagen. (aber nur wenn Sie Ihn auf frischer Tat erwischen, sind Sie zu spät dran verknüpft er das "NEIN" wieder mit ganz anderen Sachen, vielleicht in einer anderen Situation die eigentlich in Ordnung war, da müssen Sie auf den Punkt kommen, schnell reagieren, in der Aktion reagieren, nicht 1 Sekunde später, da ist schon alles vorbei und er bezieht das nicht mehr auf das reinmachen) Bitte nicht mehr, wir Menschen neigen dazu nachtragend zu sein und immer weiter zu schimpfen, das zerstört aber das Vertrauen des Welpen, das Sie sich eh erst gewinnen müssen. Passen sie aber bitte auf, dass sie es nicht zu oft sagen, der Hund versteht nicht die Bedeutung von "nein" sondern nur die Art WIE sie es sagen, wenn sie zu sauer oder genervt sind, kann es passieren, dass er auf das Nein nur hört, weil er vermeiden will, dass sie sauer werden. Wenn Hunde allerdings anfangen so genannte "Calming Signals" auszusenden, kann es sein, dass er wieder Pipi macht zur Beschwichtigung.-Geben Sie ihm am Nachmittag sein letztes Essen (16-18 Uhr) und gehen Sie den letzten Gassi Gang um ca 22-23 Uhr. Falls er nachts auch reinmacht, müssen Sie wohl oder übel auch Nachts raus.Beobachten Sie den Hund, wenn er schon unruhig herum läuft mit der Nase auf dem Boden, dann würde ich ihn schnell raus bringen. Wenn Sie raus gehen, laufen Sie erst ein Stück an der Leine, lassen Sie den Hund nicht an jeder Ecke schnüffeln sondern laufen Sie zügig, das löst auch wieder die Blase, denn wenn der Hund herumlaufen darf, dann denkt er an alles mögliche nur nicht ans Pipi machen und wenn sie zu Hause sind (da ist es auch schön warm) dann fällt es dem Hund wieder ein, dass er sich lösen wollte. Achten Sie darauf, dass er sich nicht zu doll auf andere Sachen Konzentriert. Ein Hund kann, wie Kleinkinder auch, nur eine Sache auf einmal machen, wenn er die Welt erkundet, die ja total neu für ihn ist, denkt er nicht ans Pipi machen, wenn er in der Wohnung ist, dann fällt es ihm wieder ein :-)Ein Hund ist erst nach 5 Monaten physisch in der Lage richtig Stubenrein zu sein. Jetzt müssen Sie es richtig machen, Sie müssen nochmal geduldig sein und auch noch einige "Ausrutscher" in Kauf nehmen.
Falvina : Werfen Sie mal alles bei Ihnen Daheim auf den Kopf, geben Sie im Alternativen, gestalten Sie Ihren Tagesablauf um, das kann Ihnen und dem Problem mit dem reinmachen nur zusätzlich helfen. Einschränken im Haus ist nur zum empfehlen, Ihr Hund wagt sich mit seinem Alter immer mehr, halten Sie Ihn jetzt mit 9 Monaten lieber etwas kürzer, glauben Sie mir mit den Jahren kommt ein jeder ins Schludern und läßt dem Hund sachen durchgehen die er anfangs nicht durfte. Arbeiten Sie sich auch von Problem zu Problem, erst an dem stubenrein arbeiten bevor Sie an anderen Problemen arbeiten, d.h. nicht das Sie nur gassi gehen sollen. Übungen / Trainings stärken Ihre Bindung das sollte im Tagesablauf mit inbegriffen sein, ich meine nur nicht jetzt auf einmal überall einschränken wollen. Halten Sie die Balance zwischen Einschränkungen und Freiheiten, Ihr Hund braucht auch Einschränkungen um Ihnen ein guter Hund zu sein. Keine Einschränkungen kein guter Rudelführer, Hunde denken da ganz anders, wir vermenschlichen das ganze leider immer. In der Nacht würde ich Ihn erstmal (da er es zu lange falsch machen konnte und Sie Ihn auch gelassen haben) auf seinem Lieblingsplatz anleinen bzw. in eine Box geben. Er wird nicht auf seinen Platz machen und sich reinlegen. Arbeiten Sie auch hier mit viel Körpersprache und wenig Worten, d.h. wenn er auf seinem Platz angeleint oder in die Box kommt und dann jammert, gehen Sie ein Stück auf Ihn zu (nicht zu nahe) nur nach vorne gehen und setzen Sie Ihre Hände ein, zeigen Sie auf seinen Platz und nutzen Sie den Laut "SSSSCCCCHHTTT", Sie müssen in allen Situationen konsequent sein, Ihre Familie muß einheitlich daran arbeiten, keine Ausnahmen, alle müssen am gleichen Strang ziehen, was soll der Hund sonst lernen. Mal so mal so, dann mach ich so, wird er dann daraus schließen. Sie müssen Ihm das beibringen, zeigt Ihm den richtigen Weg, er ist lernbereit muß es aber richtig gezeigt bekommen und zwar im Notfall von allen Personen die sich im Haushalt befinden. Bei Teppich bekommen Sie die Gerüche nicht raus, bei Böden die Sie wischen können empfehle ich Ihnen diese mit Essig gründlich zu reinigen. Ach noch was, das können Sie beobachten: dort wo Sie Ihn auf der Stelle ertappt haben (in der Pipi Aktion, nur durch auf Ihn zugehen mit "NNNEEEIIIINNN", wird er nicht mehr hinmachen), wir beobachten das auch bei Welpen und anderen Hunden, die wir zu Erziehungszwecke um uns haben. Ihr Hund braucht Einschränkungen im Haus und draußen haben Sie kein Mitleid mit Ihm, er denkt nicht so, er macht was Sie toll finden und dann wird er lernen das auch toll zu finden, weil er sieht Sie setzen sich durch und sind somit sein Rudelführer, desen Wort zählt und er das schnell lernt zu akzeptieren. Und mit der Zeit werden Sie immer mehr die Ruhe haben (finden) und besser drauf sein weil er lernt, das spürt er auch, so kann aus dem Anleinen am Platz (oder anderes) von OK ich geh da jetzt ohne zu murren auf meinen Platz ein freundliches JA ich geh schon auf den Platz bei Ihm werden. Viel Ruhe miteinbringen, versuchen Sie nie etwas genervt/gestresst. Bevor Sie auf Ihn zugehen und irgend etwas umsetzen möchten (ausatmen/einatmen) Sie müssen konzentriert und ruhig sein, damit sich Ihr Hund von Ihnen etwas abschauen kann. Ich will Ihnen auch sagen wenn Ihre Körperhaltung Ihm ein "NEIN" zeigt (eine Einschränkung) und Ihr Herz/Kopf sagt "JA" (will die Einschränkung vermeiden z.b.) dann wird Ihr Hund immer ein "JA" ausführen, er riecht alles an Ihnen. Er braucht Ihre (eure) Konsequenz Ihre (eure) Durchsetzungskraft um zu lernen, Ihr müßt euren Kopf durchsetzen damit der Hund lernt wie er sich sozial zu verhalten hat. Allgemeine Informationen noch für das Gassi gehen, schauen Sie das er immer auf Sie konzentriert ist, Einschränkungen beim Gassi gehen braucht er auch, konzentrieren Sie sich erstmal nur auf Pipi und Kacka, keine Kontakte mit anderen (Hunden/Menschen), gehen Sie einen Schritt nach dem anderen dann werden Sie bald (schnell) Erfolg haben: So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Gedanken verankert. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist. Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft. Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder. Das hat alles nichts mit Körperkraft zu tun, sondern mit der eigenen Energie und Haltung, sie müssen lernen bestimmt aber ruhig aufzutreten, selbstbewußt, sonst wird ihr Hund immer die Führung übernehmen wollen, weil sie in seinen Augen schwach sind (nicht körperlich sondern mental) Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und warten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.Allerdings müssen Sie hierbei, wie schon erwähnt, 100% Rudelführer sein und der Hund muss dies auch annehmen.Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen.Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen.Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen. Beim Gassi ohne Leine auch das Gleiche: Hunde sollten nie alleine einen anderen "Begrüßen" denn das ist ein "Abchecken des Feindes", sozusagen, außer man kennt sich.Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn wie gesagt, kommen zwei unruhige Hunde zusammen, kann eine böse Beißerei zustande kommen.Wenn Sie einen anderen Hund sehen und ihr Hund ist frei, müssen Sie ihn zu sich rufen und Sie müssen zusammen zu dem anderen Hund und dessen Halter gehen, falls der andere Hund auch ohne Leine ist, müssten Sie sich zwischen Ihrem Hund und den Hund der kommt stellen, so begreift ihr Hund mit der Zeit: mein Herrchen hat alles im Griff und ich muss nichts machen.
Falvina : Das mit dem Hände knappern müssen Sie unterbinden, schraenken Sie Ihn auch hier ein halten Sie auch mal dagegen, halten Sie leicht (Ihm nicht weh tun) die Schnauze zu, mit der Hand Nase und Kiefer umfassen und sagen Sie "SSSCCCHHHHTTT", aber bitte nicht in die Augen dabei schaeun, nie Blickkontakt aufbauen. Danach schraenken Sie Ihn auch ein, damit er merkt, dass das Verhalten von Ihm nicht richtig ist. Er muss lernen wie er in dieser Situation reagieren soll, das muessen Sie Ihm lernen, sonst knabbert er irgendwann alle an (Kinder, Hunde usw.). Treiben Sie Ihm das aus seinem Kopf in einer ruhigen Art und Weise ohne viel Reden nur durch Koerpersprache und Einschraenkungen. Allgemeine Informationen: Knabbern und beißen darf er nicht, da haben Sie den Fehler gemacht und ihn gewähren lassen. Das dürfen Sie als Rudelführer nicht denn jetzt sitzt er quasi schon auf seinem hohen Ross und fühlt sich überlegen. Ignorieren sie niemals aggressives Verhalten.Sie müssen die Rangordnung richtigstellen:-schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin (Leine).-Sie gehen immer zuerst los, beim Gassi, durch Türen usw.-aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang-füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an.Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.- alle Spiele beginnen und beenden Sie-Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden.-falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.- viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erstmal Tabu, nur wenn sie es wollen.-Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.-Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Hunde lernen es zu dulden aber nicht immer gefällt es ihnen, da Aufmerksamkeit und Kuscheln in einem Hunderudel verdient werden muss. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert, er würde es auch tun indem er knurrt oder sogar beißt. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich bitte einen erfahrenen Hundetrainer, der Ihnen hilft, falls Sie nicht zurecht kommen, denn wenn man versucht einen dominanten Hund zu Korrigieren und es nicht richtig macht oder zu viel Stress hat, kann es auch nach hinten los gehen und es wird schlimmer, denn unsicheren oder "schwachen" Rudelführern folgen sie nicht.
Falvina : Hoffe ich kann Ihnen hiermit gut weiterhelfen. Danke für Ihre positive Bewertung vorab!
Falvina : Ach ja noch allgemeine Infos für alleine lassen! Da für Hunde das Alleinesein unnatürlich ist, können viele Hunde Phobien, Ängste, Zerstörungswut usw. bekommen, die sich (im schlimmsten Fall) zur Aggression ausweiten können.Als erstes nur von Zimmer zu Zimmer gehen ohne dass der Hund Ihnen hinterher läuft. Falls er das tut:Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er aufsteht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Falls er zu weit weg ist, wieder Leine nehmen und auf den Platz führen. Der Hund muss seinen Platz mit Entspannung verknüpfen.So hätten Sie ihn besser unter Kontrolle und Hunde sind es gewöhnt eingeschränkt zu werden , denn das macht Mama auch mit den Welpen.Falls diese Übungen gut klappen können Sie Ihre Jacke und Schuhe anziehen und so tun als würden Sie gehen.Wenn er an der Tür wartet, wieder auf seinen Platz führen bis er ruhig ist. Gehen Sie kurz raus aus der Wohnung und wieder rein.Sie dürfen niemals das Haus verlassen wenn ihr Hund angespannt, nervös unruhig oder dergleichen ist.Diese Übungen immer machen und die Zeit des Alleineseins immer weiter ausdehnen. Erst nur zwei Minuten, dann fünf usw.Versuchen Sie ihn richtig müde zu machen bevor Sie das Haus verlassen.Dies kann natürlich schon länger dauern, es kommt auf den Hund und natürlich auf Sie an.Bitte nie schimpfen denn das zerstört das vertrauen, dass man sich bei einem neuen Hund sowieso erst aufbauen muss.Reden Sie nicht beim Verlassen der Wohnung und schauen Sie auch wenn möglich weg (anschauen bedeutet für den Hund: du bist gemeint), reden sie auch bitte nicht wenn sie wieder kommen, keine Begrüßung, vor allem nicht wenn sie dazu neigen sich aufzuregen.Erst Hallo sagen wenn der Hund ruhig und devot ist.Eine schnelle Lösung für Ihr Problem gibt es leider nicht, das kann Wochen oder Monate dauern, bis es soweit ist, dass man den Hund für ein paar Stunden alleine lassen kann.Lassen Sie dem Hund auch nicht allzu viel Raum, manche Hunde fühlen sich berufen die ganze Wohnung beschützen zu müssen und die meisten sind damit überfordert und entwickeln mit der Zeit immer mehr "Macken".Vielleicht nur ein Zimmer oder den Flur?Für manche Hunde ist es auch sinnvoll sie an eine Box zu gewöhnen, das ersetzt ihnen die Höhle und sie fühlen sich geborgen. Dies aber auch ganz langsam in kleinen Schritten üben, so dass sich der Hund in der Box wohl fühlt und gerne reingeht.Das Prinzip ist das gleiche wie auf den Platz führen, dabei aber die Box offen lassen, wenn der Hund ruhig ist, können Sie ihm einen Kauknochen geben.Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.
JACUSTOMER-f4ncg2ba- : Schon hilfreich aber eher unpassend und undurchsichtig - hatte mehr erwartet!
Falvina : Dann muessen Sie noch genauer Fragen! Warum unpassend das finde ich weniger? Sie muessen auf der einen Seite das Frustpinkeln durch staendiges beobachten in den Griff bekommen. Ein Hund kann nicht von heute auf morgen lernen alleine zu bleiben. Sie koennen in diesem Alter das mit dem in die Wohnung pinkeln Ihm auch angewoehnen. Er pinkelt in die Wohnung, da er dort voellig entspannt ist, draussen ist alles aufregend, da vergisst man auch gerne mal das Pinkeln. Haende beissen haben Sie bis jetzt anscheinend zugelassen und muessen dort gegenlenken. Was erwarten Sie, stellen Sie genaue Fragen zu meinen Kommentaren. Ein Hund reagiert nur so, wie er es von seinem Rudelfuehrer gelernt hat. Waren Sie Ihm ein schlechter Rudelfuehrer, so wird er Sie auch als solchen ansehen. Das mit dem in die Wohnung pinkeln und das beissen haben Sie genaehrt und nicht versucht zu verhindern. Wenn Sie jetzt nicht die Balance finden zwischen Einschraenkungen (Ruhe einfordern, weniger Freiraeume) und Freiheiten (alles was er gut macht, was Sie akzeptieren), dann werden Sie auch keinen Erfolg erzielen. Sie haben unterschiedliche Probleme, diese muessen Sie nacheinander beheben, mit Ihm ueben. Alles zusammen werden Sie nicht perfekt hinbekommen, darum rate ich Ihnen fangen Sie bei dem Hauptproblem an ein arbeiten Sie sich vorwaerts. Undurchsichtig schreiben Sie. ich denke das liegt an den ae, oe, ue,ss und nehme das mal nicht persoenlich. Wie gesagt: Keine Einschraenkungen + zuviele Freiheiten = kein Erfolg. Wenn Sie genervt, veraergert, unsicher, unruhig in die Situation gehen, wird Ihr Hund auch so reagieren. Einatmen, Ausatmen und dann wenn ich meine Ruhe gefunden habe gehe ich auf einen Hund zu und versuche Ihm etwas beizubringen, Ihn zu sozialisieren. Wenig Reden, Koerperspache einsetzen. Sagt Ihr Koerper Ihm indem Sie vorgehen "so nicht mein Freund" muss Ihr Gedanke auch der gleiche sein. Sagt Ihr Koerper "so nicht mein Freund" und Ihr Gedanke "ohoh jetzt pinkelt er gkleich
Falvina : ...gleich wieder in die Wohnung", dann wird er das auch tun. Er spuert alles an Ihnen, handlen Sie ruhig und sicher. Dann bekommen Sie auch einen ruhigen, sicheren Hund der auf seinen Rudelfuehrer hoert, Ihn akzeptiert und Fehlverhalten abstellt wenn man Ihm das richtig beibringt. Achten Sie auf seine Koerpersprache noch mehr, reden Sie nicht mit Ihm, wie ist seine Koerperhaltung, Schwanz, Nase, Ohren usw. das muessen Sie in jeder Situation beachten. Ich denke im Moment (wenn er in die Wohnung pinkelt) unterwirft er sich jedesmal und Sie merken das nicht, und Sie versuchen Ihn zu belehren, sind aber viel zu spaet dran, bzw. haben es auf eine Art versucht beizubringen, die er nicht versteht. Sie bekommen von mit Daten die einen Wert von 40€ uebertreffen. Diese Probleme bei Ihnen vor Ort zu klaeren, Ihnen beizubringen, wie Sie sich verhalten muessten, wuerde Trainigsstunden im Wert von 70-105€ in Anspruch nehmen. Ich bekomme auf meine ausfuehrlichen Daten 15,08$ von Ihnen. Unpassend und Undurchsichtig aergert mich sehr. Ich habe ebenfalls einen 5 Monate alten Aussie Welpen. Trainiere taeglich mit den verschiedensten Hunden, habe taeglich bis zu 6 Hunde (zusaetzliche asthunde) bei mir im Haus. Keiner beisst, keiner pinkelt in die Wohnung, dass nur zu Ihrer Information. Das schaffen Sie aber nur wenn Sie Ihren Hund nicht vermenschlichen, sondern mit Ihm auf huendisch kommunizieren. Viele Gruesse und viel Erfolg mit Ihrem treuen Begleiter!
JACUSTOMER-f4ncg2ba- : Ich bin momentan einfach sehr überfordert! Sie ist so lieb und niedlich aber fordert alles von uns! wenn ich abends nach Hause komme muss ich ca 2-3 Stunden mit ihr spielen und sie ist noch nicht ausgelastet. Das Beißen haben wir von Anfang an versucht zu unterbinden, ohne Erfolg! immerhin kann sie schon Sitz machen...der einzige Raum den sie akzeptiert ist das Schlafzimmer, vielleicht sollte ich ihr nur den Raum lassen wenn sie alleine ist?!
Falvina : Das spuert Ihr Hund, sind Sie ueberfordert, merkt er das und versucht das auf huendisch zu regeln. Er denkt keiner hat Zeit fuer mich, keiner bringt es mir bei, OK dann mach ich das so wie ich das gerne mag. Das ist das Problem. Lieb und niedlich sagt mir sehr viel, Sie muessen auch mal Streng sein, auch wenn Sie weniger Zeit mit Ihm haben. Er weiss nicht was der normale Fall ist, er weiss nicht ob es 10 Stunden oder 24 Stunden Rudel ist, er kann sich nach sowas schon richten, aber Sie koennen Ihn in diesem Alter kaum alleine lassen. Er muss das doch erst mal alles lernen. Ich empfehle Ihnen eine Hundetagesstaette wie wir das auch sind. Sie koennen die Stunden nach der Zeit verringern, aber am Anfang kann ich meinen Hund nicht fuer zu lange Zeit alleine lassen, nicht mit 5 Monaten, dass das nicht klappt, versteh ich. 2-3 Stunden am Abend Power, da niemand den ganzen Tag zeit hat. Stellen Sie sich vor Sie machen am Abend 3 Stunden Sport und danach sollen Sie sich gleich ausruhen, bis Sie zur Ruhe kommen, dauert es noch ein wenig, oder? Genau das gleiche zaehlt fuer Ihren Hund. Am Morgen muessten Sie Ihn auspowern, damit er in der Hundebetreuung (Daheim) ausgepowert ist und dort ein wenig zur Ruhe kommt ueber den Tag, ein Hund schlaeft eigentlich sehr sehr viel, ich kann Ihm das aber auch ganz anders beibringen, das liegt sehr viel an seinen Rudelfuehrern. Beissen: Wiue geschrieben, einschraenken auf seinen Platz sofort in der Aktion bringen. Am Halsband nehmen auf seinen Platz ohne Worte bringen und nicht beachten.
Falvina : Immer wieder aufstehen und Ihn auf den Platz schicken, oder mit einer Leine festmachen. Immer nur Koerpersprache einsetzen und den Laut "SSSCCCCHHHHHTTT" oder "HHHEEEEYYYYY" wenn er nicht liegen bleibt. Reden Sie nicht weiter mit Ihm. Schlafzimmer: Wenn Sie meinen Sie koennen Ihren Hund in das Schlafzimmer sperren, werden Sie irgendwann ein Meer aus zerfetztem Stoff haben, das glaube ich. Er braucht wenig Raum, Zugriff auf Wasser (kein Essen) am besten dort, wo man sich am meisten begegnet. (Kueche / Wohnzimmer). Wenn Sie Ihn einschraenken wenn Sie Zuhause sind, wird er sich vielleicht zuruecknehmen wenn er alleine ist. Aber wie gesagt Sie muessen Ihm das alles beibringen. Ich empfehle eine Tagesstaette und einen Hundetrainer vor ort, so erreichen Sie Ihre Vorstellungen, die Sie bei Ihrem Hund haben moechten. Sie muessen das "alleine lassen" lange Zeit mit Ihm Ueben, angefangen bie sekunden, minuten und spaeter koennen Sie das ganze ausweiten in Stunden. Wie das klappt habe ich Ihnen ja bereits geschrieben.
Falvina : Danke fuer Ihre positive Bewertung!
Falvina :

Haben Sie noch Fragen? Ich bin Online! Gerne freue ich mich auch ueber eine direkte positive Bewerung! Viele Gruesse und viel Erfolg.

Falvina :

Bitte die positive Bewertung nicht vergessen, dass Just Answer meine 15,08$ bezahlt.

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
< Zurück | Weiter >
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1184
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/sierraplenty/2011-4-17_142058_iselfotos1.08013.64x64.jpg Avatar von Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1184
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/SitHappensDE/2012-6-17_94233_justanswer.64x64.jpg Avatar von Sit-HappensDE

    Sit-HappensDE

    Hundeverhaltensberater nSB ®

    Zufriedene Kunden:

    601
    Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HE/heiduschka/2016-11-5_181757_.jpgneu.64x64.jpg Avatar von heiduschka

    heiduschka

    Tierpsychologin

    Zufriedene Kunden:

    29
    Hundetrainerin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/VT/vtvxp/2015-1-31_222624_n.64x64.jpg Avatar von castelberg

    castelberg

    Learny Dog-Trainer

    Zufriedene Kunden:

    27
    Dog-Trainer, Fachspezifische Betreuerschule für kleine Tierheime
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/ME/MenschHund1/2013-11-6_123830_BILD0066.64x64.jpg Avatar von MenschHund1

    MenschHund1

    Hundeverhaltensberater

    Zufriedene Kunden:

    14
    seit 2008 eigene Hundeschule für artgerechte Hundeerziehung, Training und Therapie bei Verhaltensproblematiken
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    284
    Rechtsanwalt
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hundetrainer