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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

unser berner Rüde (2 Jahre) bellt hauptsächlich männlichen

Kundenfrage

unser berner Rüde (2 Jahre) bellt hauptsächlich männlichen Besuch mit viel Ausdauer an. Das ist für uns und den Besuch nicht toll und für den Hund der pure Streß, vor allem wenn eine Feier ist.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 3 Jahren.

Falvina : Guten Tag ich möchte Ihnen gerne weiterhelfen. Sie müssen sich jetzt durchsetzen, Sie müssen Ihn lenken und trainieren, das geht nur durch Einschraenkung. Einschraenkung + Freiheiten = Erfolg. Keine Einschraenkungen, heisst auch kein Erfolg. Schraenken Sie Ihren Hund in der Wohnung so wie auch draussen ein, so schaffen Sie die schnellste und beste Bindung zwischen Familie und Hund. Ziehen Sie alle am gleichen Strang, das heisst keine Ausnahmen in Zukunft mehr, jede Person handelt gleich gegenueber Ihrem Hund, am Anfang lassen Sie Ihren Hund auf gar keinen Fall zu jemanden hin und auch keine Person zu Ihm, so schaffen Sie am schnellstens. So bekommen Sie einen Hund, der nicht mehr nach vorne will (irgendwann) sondern erst mit Ihnen abklaert was er zu tun hat. Sie bestimmen dann irgendwann "OK komm an die Tuer aber brav" oder "geh auf deinen Platz und bleibt dort", das geht wenn Sie konsequent sind, ruhig sind, bestimmend sind und sich zeitlassen, nicht hektisch auf Ihren Hund wirken, nicht unsicher, nicht ängstlich; dann schaffen Sie es noch schneller. Gehen Sie nicht auf Ihren Hund zu wenn Sie sauer sind, wenn Sie unsicher sind, wenn Sie gestresst sind. Das merkt Ihr Hund sofort und kann dann auch nicht in dieser Situation lernen. Er braucht Sie als starken Rudelfuehrer an seiner Seite um richtig handeln zu koennen, dafuer muessen Sie Ihm aber das erst zeigen, Ihn sozialisieren, ihm konsequent in dieser Situation bei Seite sein und Ihn durch Koerpersprache und Gedanken dort hin lenken wo Sie Ihn haben moechten. Sagt Ihre Koerpersprache "Geh auf deinen Platz" (und nicht zur Tuer), dann muessen Ihre Gedanken auch "hopp auf deinen Platz" sein. Wenn Sie mit dem Koerper richtig arbeiten und der sagt dem Hund "geh auf deinen Platz" aber Ihre Gedanken (Kopf, Bauch, Herz) sagen Ihm "hoffentlich regt er sich nicht gleich wieder auf" oder "nicht bellen, nicht bellen wenn es Klingelt" dann wird er Ihre Gedanken auch wahrnehemn und sich nur nach Diesen richten. Einatmen, ausatmen, Ruhe einhalten, und dann kann ich auf meinen Hund zugehen und Ihm etwas lernen (vermitteln), anders klappt das nicht, und Ihre Gedanken steuern Ihn immer, er merkt alles er ist ein schlauer Hund.
Falvina : Anbei allgemeine Informationen wie Sie Ihr Problem am besten loesen koennen. Wenn Sie alles einhalten und diese Schritte koerperlich und gedanklich umsetzen, werden Sie schnell einen ganz anderen Hund haben. Wie immer zaehlt, Bindung schaffen durch klare JA's und klare Nein's anders lernt er nicht. Wenig reden, ein Hund braucht klare Kommandos und keine langen Worte. Arbeiten Sie mit Lauten: PPSSSSTTTT; SSSCCCHHHHTTT; HEY, AAAHHHH, NNNEEEE, OOOOKKK, SSSUUUPPPPEEEERRR oder kurzem Wort: KOMM, PLATZ, SITZ, ZU MIR, RUHE. Reden Sie nicht auf Ihn ein, er kann das ganze nicht verarbeiten oder verknuepfen, im Gegenteil er wird sich noch mehr distanzieren wenn Sie unsicher, gestresst, unruhig sind und wird noch mehr in die falsche Richtung gehen, da er Sie dann als schwachen Rudelfuehrer einschaetzt und er hat das Gefuehl jetzt muss ich das regeln, weil es kein anderer (in seinen Augen) kann. Machen Sie das bitte nicht, so kommt die schnellere Bindung, das werden Sie schnell sehen. Und auch nie einen Hund direkt in die Augen schauen, nicht bei Fehlverhalten nicht bei Sachen die OK waren. Achten Sie nur auf Ihn schauen Sie richtung Hund aber schauen Sie immer an Ihn vorbei, nie in die Augen, das hilft zusaetzlich noch.
Falvina : zum Thema "BELLEN AN DER TUER" Dominanz ausstrahlen wollen ist schon mal gut, allerdings haben wir Menschen oft die falsche Energie dafür. Wir sind unruhig oder gestresst in einer bestimmten Situation und somit haben wir negative Energie und der Hund nimmt uns nicht ernst. Sie müssen lernen eine ruhige aber bestimmte Energie auszuüben.Machen Sie folgendes und üben Sie vielleicht am Anfang ohne Besuch, vielleicht nur mal Klingeln, diese Übung sollen Sie generell immer machen, auch wenn der Hund ihnen nachläuft oder dergleichen.Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Falls er zu weit weg ist, wieder Leine nehmen und auf den Platz führen. Der Hund muss seinen Platz mit Entspannung verknüpfen.Die Leine dient eher für Sie als Sicherheit, damit haben sie den Hund besser unter Kontrolle.Dieses Einschränken des Hundes ist ganz normal für ihn, denn das macht Mama auch mit ihren Welpen und im Hunderudel darf auch nicht jeder machen was er will.Wenn die Übung gut klappt, dann die Klingel mit einsetzen, ihr Hund muss beim ertönen der Glocke ruhig bleiben, wenn nicht, weiter auf den Platz.Falls Besuch kommt, bitten sie diesen den Hund zu ignorieren. Wenn sie Leckerli verteilen lernt der Hund nur: es klingelt, ich bekomme Leckerli, das Leckerli bringt er aber nicht unbedingt mit "nette Besucher" in Verbindung, was man daran merkt, dass er weiter kläfft, wenn sich einer rührt.Also, Hund ignorieren, nicht ansprechen oder ansehen.Warten Sie aber der Hund wird von alleine kommen. Wenn Ihnen das Gebell zu viel ist, nehmen sie die Leine und führen ihn an den Platz, ihr Hund muss erst einmal runterkommen, bevor er den Besuch begrüßen darf.Wenn er dann ruhig ist und sich beruhigt hat und zum begrüßen an den Besuch herantritt, soll dieser ihn bitte wieder nicht streicheln.Zuneigung darf einem Hund nur gezeigt werden, wenn er ruhig und devot ist, sonst bestätigt man sein Verhalten.Außerdem kann es sein, das manche irgendwann schnappen, weil sie das ewige Anfassen nicht ertragen, oder sie gehen gleich auf Konfrontation.Achten Sie darauf, dass der Hund nicht von oben auf den Kopf gestreichelt wird, lieber vorne an der Brust oder seitlich an der Schulter. Von oben ist für einen unsicheren Hund sehr schlecht, er könnte sich sehr bedroht fühlen.Bitte nicht versuchen zu beruhigen, damit Verstärken Sie unbewusst sein Verhalten. Vermeiden Sie ihn auch (mit Namen) anzusprechen, wenn er gestresst oder unruhig ist.
Falvina : Zum Thema "RANGORDNUNG" Sie müssen die Rangordnung richtigstellen:-schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin (Leine).-Sie gehen immer zuerst los, beim Gassi, durch Türen usw.-aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang-füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an.Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.- alle Spiele beginnen und beenden Sie-Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden.-falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.- viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erstmal Tabu, nur wenn sie es wollen.-Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.-Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Hunde lernen es zu dulden aber nicht immer gefällt es ihnen, da Aufmerksamkeit und Kuscheln in einem Hunderudel verdient werden muss. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert, er würde es auch tun indem er knurrt oder sogar beißt. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich bitte einen erfahrenen Hundetrainer, der Ihnen hilft, falls Sie nicht zurecht kommen, denn wenn man versucht einen dominanten Hund zu Korrigieren und es nicht richtig macht oder zu viel Stress hat, kann es auch nach hinten los gehen und es wird schlimmer, denn unsicheren oder "schwachen" Rudelführern folgen sie nicht.
Falvina : Zum Thema "RICHTIG LAUFEN LERNEN / LEINENUEBUNGEN" So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Gedanken verankert. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist, dies kann schon manchmal etwas dauern. Wenn ein Hund aber beim Verlassen des Hauses schon einen sehr hohen Level hat, dann kann er draußen seine Umwelt nicht richtig genießen und wird mit der Zeit immer unkontrollierbarer und evtl. auch immer unruhiger und hektischer, was wieder mit der Zeit in Aggression münden kann (nicht muss)Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.Dies hat nichts mit Alpha oder Macht zu tun, aber wenn er schon vorne ist, können wir als Mensch wieder nicht richtig reagieren, falls etwas ist und der Hund, vor allem wenn er groß ist, würde uns von den Füßen hebeln.Außerdem müssen wir als Mensch lernen zu reagieren BEVOR er es tun kann, sonst bleibt uns nichts anderes übrig, als immer auf seine Aktion zu reagieren…wir wollen aber dass er lernt es komplett sein zu lassen und dabei ist es wichtig, dass ich lerne meinen Hund zu lesen und zu handeln, bevor er es tun kann. Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, oder er vom Lever schon wieder hochgefahren ist, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder.Das hat alles nichts mit Körperkraft zu tun, sondern mit der eigenen Energie und Haltung, sie müssen lernen bestimmt aber ruhig aufzutreten, selbstbewusst, sonst wird ihr Hund immer die Führung übernehmen wollen, weil sie in seinen Augen schwach sind (nicht körperlich sondern mental)Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und warten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.Allerdings müssen Sie hierbei, wie schon erwähnt, 100% Rudelführer sein und der Hund muss dies auch annehmen.Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen. Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen. Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.Beim Gassi ohne Leine auch das Gleiche: Hunde sollten nie alleine einen anderen "Begrüßen" denn das ist ein "Abchecken des Feindes", sozusagen, außer man kennt sich.Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn wie gesagt, kommen zwei unruhige Hunde zusammen, kann eine böse Beißerei zustande kommen.Wenn Sie einen anderen Hund sehen und ihr Hund ist frei, müssen Sie ihn zu sich rufen und Sie müssen zusammen zu dem anderen Hund und dessen Halter gehen, falls der andere Hund auch ohne Leine ist, müssten Sie sich zwischen Ihrem Hund und den Hund der kommt stellen, so begreift ihr Hund mit der Zeit: mein Herrchen hat alles im Griff und ich muss nichts machen.
Falvina : Hoffe ich kann Ihnen hiermit gut weiterhelfen. Liebe Gruesse und einen schoenen Feiertag! Danke fuer Ihre positive Bewertung vorab!
Falvina : Warum schauen Sie sich die Antworten auf Ihre Fragen nicht an? PS: Ich habe BELLEN AN DER TUER BESCHRIEBEN, DAS GLEICHE ZAEHLT NATUERLICH FUER STAENDIGES BELLEN IN DER WOHNUNG, bzw. wenn Sie Besuch haben. Aber das ganze beginnt ja alles an der Tuer, und da muessen Sie eigentlich schon laengst handeln, damit Ihr Hund etwas lernt. Machen Sie keinen Unterschied zwischen Mann und Frau am Anfang, lernen Sie mit Ihrem Hund am Anfang so, dass er keine Chance hat in die Naehe anderer Leute zu kommen aber auch keine Leute auf Ihn zugehen lassen, so lernt er am besten. Auch mal direkten Blickkontakt zu diesen Personen vermeiden. Ihr Hund sollte niemanden ansehen, Menschen sollen wie bereits erwaehnt nie einen Hund in die Augen schauen, aber ein Hund tut das mit uns und schaut uns direkt an. Blickkontakt vermeiden durch anderes Zimmer und an der Leine festmachen, wenn er nicht liegen bleibt, oder in eine Box in einem anderen Zimmer, oder Box mit Decke abhaengen und im Zimmer lassen so das er keinen sehen kann, nur alles mitbekommt. Letztes koennen Sie nur machen wenn Sie auf saeine Koerpersprache achten und diese auch verstehen, dann koennen Sie Ihn direkt mit der Situation konfrontieren. Wenn Sie sich aber nicht sicher sind nehmen Sie Ihren Hund erstmal voellig aus der Situation, dann hat er keinen Stress. Danke fuer Ihre positive Bewertung vorab!

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