So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Falvina.

Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Falvina ist jetzt online.

Unser Mastino ist 9 Monate alt, wir leben auf dem Land und

Kundenfrage

Unser Mastino ist 9 Monate alt, wir leben auf dem Land und gehen etwa 6 mal amTag Gassi. Trotzdem macht er manchmal genauso oft ins Haus, nachts fast immer, klein und gross, obwohl er doch 7 Stunden schon aushalten müsste ? Er bekommt hochwertiges Futter. Dies ist nicht mein erster Hund, hatte mit den anderen keine Probleme, aber langsam verzweifle ich. Oder braucht ein Mastino länger ?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 3 Jahren.

Falvina :

Guten Tag ich möchte Ihnen ein paar Informationen geben. Es kommt natürlich darauf an wie Sie es ihm draußen beigebracht haben, mavc

Falvina :

Manche Hund brauchen tatsächlich etwas länger, aber mit 9 Monaten wird es jetzt höchste Zeit das Sie die Sache richtig in den Griff bekommen. Mit oder ohne hochwertigem Futter, das spiel keine Rolle. Er muß von Ihnen eingeschränkt werden or allem im Haus bis er es von Ihnen richtig gelernt hat das ernur draußen machen darf. Wenn er draußen macht und Sie Ihn loben, dann nehmen Sie nur ein kurzes Wort (nicht anlangen, wenig Kommunikation) sagen Sie einfach im Pipi machen bzw. wenn er gerade Kacke macht immer ein lieber z.b. "SSSUUUUPPPPEEEEERRRR". In der Wohnung müssen Sie Ihn jetzt erst mal helfen, Sie müssen ein besonderes Auge auf Ihn halten, ohne direkten Blickkontakt immer im Auge haben was er gerade tut.-immer nach dem Fressen und Trinken raus bringen

-nach jedem Spiel raus bringen, Spielen löst die Blase

-nachdem der Hund geschlafen hat, unmittelbar danach raus gehen. -gewöhnen Sie den Hund an ein Lager, vielleicht eine Box (für die Nacht), immer schön langsam mit Leckerli, damit er es schön positiv verknüpft. Wenn Hunde in der Box schlafen oder sich dort aufhalten, machen sie ihren Platz nicht schmutzig, es sei den sie sind krank.
Nicht einfach reinsperren, das verstehen sie nicht. Sie müssen es mit etwas positivem verknüpfen, damit er sich wohl fühlt.

-Wenn er in die Wohnung gemacht hat und Sie haben es nicht mitbekommen, bitte ignorieren, nicht schimpfen.

-Wenn sie den Hund auf frischer Tat erwischen, können sie einmal scharf "nein" sagen. (aber nur wenn Sie Ihn auf frischer Tat erwischen, sind Sie zu spät dran verknüpft er das "NEIN" wieder mit ganz anderen Sachen, vielleicht in einer anderen Situation die eigentlich in Ordnung war, da müssen Sie auf den Punkt kommen, schnell reagieren, in der Aktion reagieren, nicht 1 Sekunde später, da ist schon alles vorbei und er bezieht das nicht mehr auf das reinmachen) Bitte nicht mehr, wir Menschen neigen dazu nachtragend zu sein und immer weiter zu schimpfen, das zerstört aber das Vertrauen des Welpen, das Sie sich eh erst gewinnen müssen.
Passen sie aber bitte auf, dass sie es nicht zu oft sagen, der Hund versteht nicht die Bedeutung von "nein" sondern nur die Art WIE sie es sagen, wenn sie zu sauer oder genervt sind, kann es passieren, dass er auf das Nein nur hört, weil er vermeiden will, dass sie sauer werden. Wenn Hunde allerdings anfangen so genannte "Calming Signals" auszusenden, kann es sein, dass er wieder Pipi macht zur Beschwichtigung.

-Geben Sie ihm am Nachmittag sein letztes Essen (16-18 Uhr) und gehen Sie den letzten Gassi Gang um ca 22-23 Uhr.
Falls er nachts auch reinmacht, müssen Sie wohl oder übel auch Nachts raus.

Beobachten Sie den Hund, wenn er schon unruhig herum läuft mit der Nase auf dem Boden, dann würde ich ihn schnell raus bringen.

Wenn Sie raus gehen, laufen Sie erst ein Stück an der Leine, lassen Sie den Hund nicht an jeder Ecke schnüffeln sondern laufen Sie zügig, das löst auch wieder die Blase, denn wenn der Hund herumlaufen darf, dann denkt er an alles mögliche nur nicht ans Pipi machen und wenn sie zu Hause sind (da ist es auch schön warm) dann fällt es dem Hund wieder ein, dass er sich lösen wollte.
Achten Sie darauf, dass er sich nicht zu doll auf andere Sachen Konzentriert. Ein Hund kann, wie Kleinkinder auch, nur eine Sache auf einmal machen, wenn er die Welt erkundet, die ja total neu für ihn ist, denkt er nicht ans Pipi machen, wenn er in der Wohnung ist, dann fällt es ihm wieder ein :-)

Ein Hund ist mit ca 5 Monaten physisch in der Lage richtig Stubenrein zu sein, das heißt für Sie leider, das Sie einiges falsch gemacht haben, und Ihr Hund irgendetwas falsch verknüpft hat. Jetzt müssen Sie es richtig machen, Sie müssen nochmal geduldig sein und auch noch einige "Ausrutscher" in Kauf nehmen.

Falvina :

Werfen Sie mal alles bei Ihnen Daheim auf den Kopf, geben Sie im Alternativen, gestalten Sie Ihren Tagesablauf um, das kann Ihnen und dem Problem mit dem reinmachen nur zusätzlich helfen. Einschränken im Haus ist nur zum empfehlen, Ihr Hund wagt sich mit seinem Alter immer mehr, halten Sie Ihn jetzt mit 9 Monaten lieber etwas kürzer, glauben Sie mir mit den Jahren kommt ein jeder ins Schludern und läßt dem Hund sachen durchgehen die er anfangs nicht durfte. Arbeiten Sie sich auch von Problem zu Problem, erst an dem stubenrein arbeiten bevor Sie an anderen Problemen arbeiten, d.h. nicht das Sie nur gassi gehen sollen. Übungen / Trainings stärken Ihre Bindung das sollte im Tagesablauf mit inbegriffen sein, ich meine nur nicht jetzt auf einmal überall einschränken wollen. Halten Sie die Balance zwischen Einschränkungen und Freiheiten, Ihr Hund braucht auch Einschränkungen um Ihnen ein guter Hund zu sein. Keine Einschränkungen kein guter Rudelführer, Hunde denken da ganz anders, wir vermenschlichen das ganze leider immer. In der Nacht würde ich Ihn erstmal (da er es zu lange falsch machen konnte und Sie Ihn auch gelassen haben) auf seinem Lieblingsplatz anleinen bzw. in eine Box geben. Er wird nicht auf seinen Platz machen und sich reinlegen. Arbeiten Sie auch hier mit viel Körpersprache und wenig Worten, d.h. wenn er auf seinem Platz angeleint oder in die Box kommt und dann jammert, gehen Sie ein Stück auf Ihn zu (nicht zu nahe) nur nach vorne gehen und setzen Sie Ihre Hände ein, zeigen Sie auf seinen Platz und nutzen Sie den Laut "SSSSCCCCHHTTT", Sie müssen in allen Situationen konsequent sein, Ihre Familie muß einheitlich daran arbeiten, keine Ausnahmen, alle müssen am gleichen Strang ziehen, was soll der Hund sonst lernen. Mal so mal so, dann mach ich so, wird er dann daraus schließen. Sie müssen Ihm das beibringen, zeigt Ihm den richtigen Weg, er ist lernbereit muß es aber richtig gezeigt bekommen und zwar im Notfall von allen Personen die sich im Haushalt befinden. Bei Teppich bekommen Sie die Gerüche nicht raus, bei Böden die Sie wischen können empfehle ich Ihnen diese mit Essig gründlich zu reinigen. Ach noch was, das können Sie beobachten: dort wo Sie Ihn auf der Stelle ertappt haben (in der Pipi Aktion, nur durch auf Ihn zugehen mit "NNNEEEIIIINNN", wird er nicht mehr hinmachen), wir beobachten das auch bei Welpen und anderen Hunden, die wir zu Erziehungszwecke um uns haben. Ihr Hund braucht Einschränkungen im Haus und draußen haben Sie kein Mitleid mit Ihm, er denkt nicht so, er macht was Sie toll finden und dann wird er lernen das auch toll zu finden, weil er sieht Sie setzen sich durch und sind somit sein Rudelführer, desen Wort zählt und er das schnell lernt zu akzeptieren. Und mit der Zeit werden Sie immer mehr die Ruhe haben (finden) und besser drauf sein weil er lernt, das spürt er auch, so kann aus dem Anleinen am Platz (oder anderes) von OK ich geh da jetzt ohne zu murren auf meinen Platz ein freundliches JA ich geh schon auf den Platz bei Ihm werden. Viel Ruhe miteinbringen, versuchen Sie nie etwas genervt/gestresst. Bevor Sie auf Ihn zugehen und irgend etwas umsetzen möchten (ausatmen/einatmen) Sie müssen konzentriert und ruhig sein, damit sich Ihr Hund von Ihnen etwas abschauen kann. Ich will Ihnen auch sagen wenn Ihre Körperhaltung Ihm ein "NEIN" zeigt (eine Einschränkung) und Ihr Herz/Kopf sagt "JA" (will die Einschränkung vermeiden z.b.) dann wird Ihr Hund immer ein "JA" ausführen, er riecht alles an Ihnen. Er braucht Ihre (eure) Konsequenz Ihre (eure) Durchsetzungskraft um zu lernen, Ihr müßt euren Kopf durchsetzen damit der Hund lernt wie er sich sozial zu verhalten hat. So ich hoffe ich kann Ihnen damit gut weiterhelfen, danke für die positive Bewertung vorab! Liebe Grüße Paula Ciolacu

Falvina :

Allgemeine Informationen noch für das Gassi gehen, schauen Sie das er immer auf Sie konzentriert ist, Einschränkungen beim Gassi gehen braucht er auch, konzentrieren Sie sich erstmal nur auf Pipi und Kacka, keine Kontakte mit anderen (Hunden/Menschen), gehen Sie einen Schritt nach dem anderen dann werden Sie bald (schnell) Erfolg haben:

So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.

Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.

Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.

Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Gedanken verankert.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist.

Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.

Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.

Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder.

Das hat alles nichts mit Körperkraft zu tun, sondern mit der eigenen Energie und Haltung, sie müssen lernen bestimmt aber ruhig aufzutreten, selbstbewußt, sonst wird ihr Hund immer die Führung übernehmen wollen, weil sie in seinen Augen schwach sind (nicht körperlich sondern mental)

Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und warten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".

Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.

Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.

Allerdings müssen Sie hierbei, wie schon erwähnt, 100% Rudelführer sein und der Hund muss dies auch annehmen.

Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.

Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen.

Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.

Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.

Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.

Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen.

Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.

Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.

Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.

Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.

Beim Gassi ohne Leine auch das Gleiche: Hunde sollten nie alleine einen anderen "Begrüßen" denn das ist ein "Abchecken des Feindes", sozusagen, außer man kennt sich.
Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn wie gesagt, kommen zwei unruhige Hunde zusammen, kann eine böse Beißerei zustande kommen.
Wenn Sie einen anderen Hund sehen und ihr Hund ist frei, müssen Sie ihn zu sich rufen und Sie müssen zusammen zu dem anderen Hund und dessen Halter gehen, falls der andere Hund auch ohne Leine ist, müssten Sie sich zwischen Ihrem Hund und den Hund der kommt stellen, so begreift ihr Hund mit der Zeit: mein Herrchen hat alles im Griff und ich muss nichts machen.

Falvina :

Haben Sie noch Fragen? Bitte nicht die Bewertung vergessen, so dass Just Answer Ihre Zahlung an mich weiterleiten kann! Danke und viel Erfolg wünsch ich Ihnen!

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
< Zurück | Weiter >
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1184
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/sierraplenty/2011-4-17_142058_iselfotos1.08013.64x64.jpg Avatar von Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1184
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/SitHappensDE/2012-6-17_94233_justanswer.64x64.jpg Avatar von Sit-HappensDE

    Sit-HappensDE

    Hundeverhaltensberater nSB ®

    Zufriedene Kunden:

    601
    Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HE/heiduschka/2016-11-5_181757_.jpgneu.64x64.jpg Avatar von heiduschka

    heiduschka

    Tierpsychologin

    Zufriedene Kunden:

    29
    Hundetrainerin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/VT/vtvxp/2015-1-31_222624_n.64x64.jpg Avatar von castelberg

    castelberg

    Learny Dog-Trainer

    Zufriedene Kunden:

    27
    Dog-Trainer, Fachspezifische Betreuerschule für kleine Tierheime
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/ME/MenschHund1/2013-11-6_123830_BILD0066.64x64.jpg Avatar von MenschHund1

    MenschHund1

    Hundeverhaltensberater

    Zufriedene Kunden:

    14
    seit 2008 eigene Hundeschule für artgerechte Hundeerziehung, Training und Therapie bei Verhaltensproblematiken
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    284
    Rechtsanwalt
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hundetrainer