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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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Ich habe eine 7 1/2 Monate Schäferhündin , habe Sie mit 4 1/2

Kundenfrage

Ich habe eine 7 1/2 Monate Schäferhündin , habe Sie mit 4 1/2 Monaten bekommen und Sie hört auf kein Wort ist sehr agressiv ( angstbeisser ) weis nicht mehr was ich machen soll.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Bevor ich Ihnen jedoch ein wenig Hilfestellung leisten kann, wäre es nett, wenn Sie einmal etwas näher beschreiben könnten, wann Ihre Hündin aggressiv wird. In welchen Situationen, was tun Sie dann? Und womit haben Sie am meisten Probleme?

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

egal wer bei uns nach hause kommt oder wer mir endgegen kommt ob Hund oder Mensch ist Sie gleich auf angriff ,leider auch bei Kinder .Ich lasse Sie wenn uns einer endgegenkommt jetzt neben mir Sitz machen und sage zu ihr alles ist gut ( so geht es besser ) und Sie ist nicht mehr so schlimm .Das Sie garnicht höhrt und ich Sie dadurch leider nicht von der Leine lassen kann.Sie ist einfach nicht ausgelassen müßte viel mshr laufen und toben können. Aber wie??

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Antwort.

Damit es draußen klappt, müssen Sie so einiges bereits Zuhause einiges ändern. Zum größenteil ist es die Rangordnung festzulegen um sich mehr wieder als Chef zu positionieren.

Ihre Hündin nimmt Ihnen einfach nicht ab, dass Sie sie führen können und Situation für sie klären Zu mal die Hündin wahrscheinlich nie richtig sozialisiert worden ist.
Daher ist es um so wichtiger künftig viel mehr präsenter zu sein und auch so aufzutreten.

Fangen wir mal mit der Rangordnung an:

Wichtig ist, dass Sie für den Hund als Ressource gelten und sich damit auch als Rudelführer aufstellen.
Ein Hund sollte den Menschen als "Ressource" sehen, denn von ihn bekommt er sein Futter, Wasser, Zuneigung. Einfach alles war er zum überleben braucht. Hat der Hund aber ständig und zu jeder Tages- & Nachtzeit Zugang zu Futter (zu Wasser sollte er immer Zugang haben) oder zu Spielzeug, warum sollte er dann noch auf Sie hören?

Ich möchte hier einmal ein Beispiel geben:
Jemand gibt Ihnen monatlich 3000 Euro fürs Nichtstun. Einfach so. Wie groß wäre Ihre Bereitschaft nach einiger Zeit, weiterhin jeden Tag zu Ihrer Arbeit zu gehen?

Was sollten Sie also daher beachten?



  1. Nichts gibt es mehr "umsonst". Erst tut Ihr Hund etwas für Sie (z. B. bevor er sein Futter bekommt ein Sitz machen).
  2. Keine Zerrspiele
  3. Spielzeug liegt ab sofort zu keiner Zeit mehr nur so frei in der Wohnung rum. Spielzeug ist für den Hund Beute.
  4. Egal durch welche Türen Sie gehen, bei denen Ihr Hund Ihnen folgt, SIE gehen zuerst durch.
  5. Fordert Ihr Hund Sie zum spielen auf oder fordert er etwas anderes ein, wird er von Ihnen konsequent ignoriert.
  6. Jede Spielaufforderung (dabei dürfen Sie dann auch das weg geräumte Spielzeug rausholen) geht nur noch von Ihnen aus. Nach dem Sie gespielt haben, wird das Spielzeug wieder weg geräumt.
  7. Sofa, Bett oder andere erhöhten Liegeplätze sind vorerst, während des Trainings, tabu.
  8. Fressen bekommt Ihr Hund vorerst nur aus seinem Napf, den Sie ihm festhalten oder Sie füttern Ihren Hund direkt aus der Hand. Richten Sie auch feste Fressenszeiten ein zu denen es dann auch immer das Fressen gibt, ansonsten stellen Sie den Futternapf weg.

Nun zu Ihrem Besucher-Problem:
Zunächst sollten Sie, sofern Ihr Hund es nicht bereits beherrscht, das Deckentraining üben (Er hat auf seinem Platz zu bleiben)

Deckentraining
Hierzu richten Sie ihm bitte eine Decke oder ein Körbchen an einem ruhigen Ort ein. Einem Ort wo sich der Hund zurückziehen kann ohne weiter gestresst zu werden. (Dies bezüglich wäre zum Beispiel der Korridor der flasche Platz.)

Haben Sie nun eine Stelle gefunden, bewaffnen Sie sich mit sehr vielen tollen Leckerchen (Fleischwurst oder Käse eignen sich hervorragend). Führen Sie Ihren Hund auf seinen Platz, er kann auf diesem Platz Sitzen, liegen oder stehen. Völlig egal, hauptsache er ist auf seinem Platz. Sobald er darauf ist, loben Sie ihn. Gehen Sie ein Schritt von dem Platz weg und werfen ihn ein paar Leckerchen auf seinen Platz, so machen Sie den Platz ihm schmackhaft.
Legt sich dabei Ihr Hund hin, lassen Sie ganz viele Leckerchen zum Lob zwischen seine Vorderpfoten fallen, dadurch bestätigen Sie nocheinmal das tolle Verhalten Ihres Hundes und das bleiben auf dem tollen Platz.

Weiterhin sollte auf diesem Platz alles super tolle stattfinden. Streicheln, kuscheln, spielen. Einfach alles tolles.

Steht nun Ihr Hund auf und will von dem Platz weggehen, machen Sie wieder einen Schritt auf ihn zu drängen Ihnen mit Ihrer Körpersprache wieder auf seienm Platz. Befinden sich alle 4 Pfoten wieder auf dem Platz wird er überschwenglich gelobt.

Nun entfernen Sie sich immer ein Stückchen weiter weg vom Körbchen, tun etwas anderes im Raum, beachten Ihren Hund nicht, haben ihn aber trotzdem im Auge. Bleibt er auf seinem Platz liegen, belohnen Sie ihn nach gewisser Zeit wieder. Steht er auf, sind Sie ganz schnell wieder bei ihm und sagen ihm körpersprachlich NEIN.

Ihr Hund wird lernen, dass es total toll ist auf seinem Platz zu bleiben und das er sich nicht unnötig stressen und ihnen folgen muss.


Türtraining
Bitten Sie jemanden aus Ihrer Familie oder einen Nachbarn sich vor die Haustür zu stellen und die Klingeln zu bedienen.
Klingelt es, wird wahrscheinlich Ihr Hund direkt aufspringen und zu Tür rennen, um zu sehen, wer denn da kommen mag.
Dieses Verhalten ist ab sofort nicht mehr erwünscht. Denn er kontrolliert dadurch Sie und die Situation und das muss ihm abgenommen werden.
Wenn es also klingelt, bringen Sie zunächst Ihren Hund auf seinen Platz und gehen dann zur Tür. Haben Sie ein offenes Ohr, was hinter Ihnen passiert. Wenn Sie hören, dass er aufsteht, gehen Sie zurück und bringen ihn wieder auf seinen Platz. Reden Sie nicht mit ihm. Führen Sie ihn einfach wieder zurück.

Gehen Sie wieder zur Tür. Öffnen Sie die Tür und unterhalten sich auch kurz mit der Person. Gehen Sie danach wieder zurück zu Ihrem Hund. Ist er auf seinem Platz geblieben und verhielt sich ruhig, belohnen Sie ihn wieder Streicheleinheiten und Leckerchen.

Wichtig: Nicht Ihr Hund entscheidet, wann er von seinem Platz aufstehen darf, sondern SIE!!!!!

Besuchertraining
Bleibt Ihr Hund nun auf seinem Platz liegen bis Sie es ihm erlauben aufzustehen, verhält er sich auch ruhig beim Türklingeln, gehen Sie über zum Besuchertraining.
Wie immer bleibt Ihr Hund auf seinem Platz liegen, wenn es klingelt.
Begrüßen Sie Ihre Besucher, haben aber auch bitte wie immer ein Ohr nach hinten, ob Ihr Hund auch auf seinem Platz liegen bleibt.

Erhebt er sich, lassen Sie Ihre Besucher stehen und bringen ihn erst zurück auf seinen Platz. Bringen Sie dann Ihre Besucher ins Zimmer. Ihre Besucher sollen bitte weder den Hund ansehen, ihn ansprechen oder während des Besuchs Blickkontakt zu ihm aufnehmen. (Viele Hunde verstehen den Blickkontakt als Einladung zu kommen).

Verhält Ihr Hund sich ruhig auf seinem Platz, gehen Sie zu ihm und belohnen ihn mit Leckerchen.
Ist er nicht ruhig, ignorieren Sie sein Bellen. Sobald er ruhig ist, wird er gelobt.

Wenn Sie dies in den nächsten Wochen konsequent trainieren und jedes ruhige Verhalten des Hundes bestätigen und loben, wird sich schnell das gewünschte Verhalten einstellen.
Sie brauchen aber viel Geduld und Ruhe.

 

 

Nun zu Ihrem Artgenossen/Fremde Menschen Problem. Was absolut nicht machen dürfen, ist den Hund absitzen zu lassen um Artgenossen oder Menschen vorbei zu lassen. Hier bieten Sie Ihrer Hündin genügend Zeit sich richtig in Rage zu steigern und immer mehr und mehr gestresst zu werden. Und Ihr gut gemeintes "zureden" ist in dieser Situation vieeeeeeeeel mehr schädigend als es Ihnen helfen würde.

Wenn Ihre Hündin so sehr in Ihrem Verhalten steckt, dann nimmt Sie jedes Wort, welches von Ihnen kommt nur als BESTÄTIGUNG dafür, dass sie es richtig macht und Sie auch Angst haben. Ergo, übernimmt die Hündin das Denken und geht getreu nach dem Motto "Angriff ist die BESTE Verteidigung" zum Angriff über.

 

Auch gerade jetzt heißt es, dass Sie sagen wo der Hase lang läuft, nicht Ihre Hündin. Mit 7,5 Monaten befinden sich Ihre Hündin gerade in der Pubertät und schaltet gern mal auf Stur, so wie ein bockiger Teenager. Daher heißt es jetzt gerade: KONSEQUENT bleiben.


Gaaaaaanz wichtig in diesen Situtation ist also: nicht mit dem Hund sprechen und schon gar nicht sitzen bleiben.



Stattdessen, sollten Sie mit einem non-verbalen Ausweichtraining arbeiten:
Wenn Ihnen also ein anderer Hund/Mensch entgegen kommt, dann weichen Sie diesem in einem grooooßen Bogen aus. Bleiben Sie ruhig und gelassen, verspannen Sie nicht gleich und gehen normal Ihren Weg weiter und an dem anderen Artgenossen vorbei. Bestätigen Sie jeden Blickkontakt Ihres Hundes in Ihre Richtung mit einem Leckerchen. (Ganz wichtig: Keine alten oder trockenen Leckerchen. Hier müssen Sie schon super leckere Sachen haben wie z. B. Fleischwurst oder Käse). Verhält er sich ruhig, wird er ebenfalls mit Leckerchen belohnt. Sehen Sie und Ihr Hund bereits in der Fernen einen Hund wird er mit einem Leckerchen bestätigt.
Ihr Hund lernt so zu verknüpfen, dass jedes Mal wenn ein anderer Artgenosse oder Mensch auftraucht, dies sehr positiv für ihn ist, denn es folgt direkt ein Leckerchen. Somit werden andere Artgenossen/Menschen in den Augen des Hundes ein positiver Kontakt.

Auch wichtig, stellen Sie sich zunächst zwischen dem fremden Hund/Mensch und ihrem Hund. Überlassen Sie Ihrem Hund nicht das offene Feld, so kommt er schnell auf den Gedanken, Entscheidungen wieder selbst zu treffen. Was bedeuten kann, sein Verhalten schlägt in Aggressionen um oder seine Angst wird tiefgehender bestätigt.

Die goldene Regel im Training lautet: AM HUND BLEIBEN!!! Nicht 1,5m Leinenlänge hinter dem Hund. Zu keinem Zeitpunkt.
Wenn Sie jemanden auf sich zukommen sehen, weichen Sie aus und es hat Sie überhaupt nicht zu interessieren, was der jenige da in der Entfernung zu Ihnen macht. Sie haben nur noch Augen auf Ihren Hund, und das bereits bevor Ihnen jemand entgegen kommt.

Bei der aller kleinsten Anspannung müssen Sie Ihre Hündin einschränken. Hier hilft es die Körpersprache des Hundes zu lernen. Ein gutes Buch empfehle ich Ihnen dazu am Ende dieser Nachricht.

Die Aufmerksamkeit fordern Sie wie folgt ein: Sie weichen aus, und bemerken Ihre Hündin wird angespannt. Die Ohren gehen leicht nach vorne, der Rücken wird gerade oder sie fängt an die Nase ständig zu lecken (Stress). Dann tippen Sie Ihre Hündin an der hinteren Flanke mit Ihrer Hacke an um den Hund aus seinem Verhalten zu reißen. Bei Blickkontakt, haben Sie sofort die Futterhand unten und belohnen den Hund dafür. Nehmen ihn dann körpersprachlich mit.

Lässt sich der Hund mit einem einfach antippen nicht ablenken, oder schießt sie sofort an der Leine nach vorne, müssen Sie schlicht weg schnell sein. Sie rennen nach vorn, und dann frontal in Ihren Hund rein. Zwingen Sie regelrecht, mit Ihrer Körpersprache nach hinten gehen zu müssen und blockieren die Sicht auf den anderen Hund/Menschen. In dem Moment, wo der Hund den Blick zu Ihnen aufnimmt, öffnen Sie die Sicht wieder und die Futterhand geht zur Belohnung nach unten. Will sie gleich wieder drauf zu schießen, wiederholen Sie den Vorgang.

Eine weitere Möglichkeit ist die Futterhand von Anfang an einzusetzen. Nehmen Sie eine ganze Handvoll der Leckerchen. Nun kommt ihn jemand entgegen, sie weichen aus, bieten Ihrer Hündin dann Ihre Faust mit dem Leckerchen an. Lassen Sie Ihre Hündin sich so richtig tief in Ihre Faust mit der Schnauze graben um ans Leckerchen zu kommen. Zwischen durch, gerade wenn die Person in Entfernung auf Ihrer Höhe ist, nehmen Sei die Futterhand weg, lassen Sie Hündin schauen. Reagiert sie nicht gehen Sie weiter und geben Ihr wieder die Futterhand.
Will sie aber reagieren, dann rennen Sie frontal wieder in die Hündin rein, öffnen die Sicht, geben die Futterhand und gehen weiter.

Futter baut Stress ab. Sie können auch im Anschluss in die Bewegung übergehen, auch das baut Stress beim Hund wieder ab.

Wenn Sie dies ein paar Wochen geübt und trainiert haben, können Sie die großen Bögen wieder verringern. Verringern Sie aber die Bögen lieber nur um 10cm als direkt um 2 Meter und im Anschluss wieder in einem unerwünschten Verhalten zu stecken.
Für jedes brave und ruhige Verhalten wird Ihr Hund gelobt und bekommt ein Leckerchen.


Zum lernen der Körpersprache empfehle ich Ihnen folgendes Buch:
Ausdrucksverhalten beim Hund: Mimik, Körpersprache, Kommunikation und Verständigung

Lasten Sie auch Ihre Hündin mehr aus, arbeiten Sie mit Ihr auf den Spaziergängen. Fordern Sie Grundgehorsam ein wie Sitz, Platz, Bleib. Auf abgelegenen Plätzen spielen Sie mit ihr (Ball werfen).

Auch lasten Sie den Hund auch mental aus, wie Nasensuchspielen in der Wohnung und draußen auf Spaziergängen, das lastet den Hund mental aus und stärkt zu gleich die Bindung zu Ihnen:
Schnüffelstunde: Nasenspiele für Hunde


Allerdings muss ich auch anmerken, dass Sie sich versuchen sollten mit einem qualifizierten Hundetrainer in Verbindung zu setzen, der mit Ihnen vor Ort und direkt am Hund arbeiten kann und Ihnen zeigen kann, wie man das Tier richtig führt. Unter Betrachtung Ihrer Umstände, könnten Sie vielleicht mit einem Trainer eine Ratenzahlung vereinbaren, damit Sie Hilfe in Anspruch nehmen könnten. Ich kann Ihnen gern einen Trainer empfehlen, der sich Bestens mit diesem Problemverhalten auskennt und in kurzer Zeit Sie auf den richtigen Weg bringen kann. Hierzu benötige ich nur Ihre PLZ & Wohnort, damit ich einen geeigneten Trainer heraussuchen kann. Ob dieser sich ggf. auf eine Ratenzahlung oder ähnliches einlassen würde, kann ich natürlich nicht versprechen.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.




Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Mit dem Leekerlie ist ja eine schöne Idee aber meine Hündin ist drausen so aufgeregt das Sie gar keine Leekerlie nimmt.Ich möchte gerne eine Adresse von einem Hundetrainer haben . ich Wohne in 24576 Bad Bramstedt

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Wenn der Hund am Anfang kein Futter nehmen will, ist das ok, denn dann ist sie zu sehr gestresst. Hier schränken Sie ein, und gehen dann aus der Situation raus und gehen über in die Bewegung um Stress abzubauen.

Wenden Sie bitte einmal Frau Dena Rau,
Telefon: 04464 65 69 007
Mobil: 0173 26 84 99 7

oder an Frau Britta Putfarcken,
Telefon: 04542 - 8293457
Mobil 0172 - 9935385

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


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Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

meine Antwort haben sie gelesen - haben Sie noch Fragen? Wenn Sie
noch mehr Erklärungen wünschen oder sich aus meiner Antwort neue Fragen ergeben haben, zögern Sie bitte nicht, dies zu schreiben. Gerne gebe ich Ihnen weitere Antworten. Falls ich Ihre Frage bereits beantwortet habe, bewerten Sie doch bitte meine Antwort.


Vielen Dank

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
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