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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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Ist es zulässig das eine 18Jahrige mit einem 1 Jährigem Kind

Kundenfrage

Ist es zulässig das eine 18Jahrige mit einem 1 Jährigem Kind und 2 Schlangen, die Sozialbetreuung 3 mal die Woche bekommt, einen 12 Wochen alten Welpen zu sich nimmt (schäferhund/Collie) ?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Nun ja, da sagt der Gesetzgeber selbst nichts zu. Tiere sind nun mal Gegenstände.
Allerdings stellt sich die Frage ob es gerade jetzt so sinnvoll ist, sich einen Hund anzuschaffen.

Ein Welpe braucht Aufmerksamkeit, muss gefördert werden, eine Hundeschule besuchen und er muss vor allem Erzogen werden, damit es in der Junghundezeit und als erwachsener Hund, keine Probleme gibt. Gerade wenn Kleinkinder im Haushalt leben.
Also fast genauso viel Aufmerksamkeit wie ein Kleinkind braucht er. Zu mal er auch nicht stubenrein ist mit 12 Wochen.

Und wenn schon eine Sozialbetreuung eingesetzt worden ist, ist das Zeitmanagement nun nicht gerade hervorragend.

Wohl oder übel wird auf langer Sicht der Hund auf der Strecke bleiben. Damit tut man sich selbst und vor allem den Hund absolut keinen Gefallen. Ich würde eher raten, dass Kind etwas größer werden lassen, dass eigene Leben in den Griff zu bekommen und wenn das Kind ein wenig selbständig geworden ist, dann einen Hund sich anzuschaffen, wo man konstant einen Auge drauf haben kann.

Zumal ist die Prägezeit bei einem Welpen in 2 Wochen vorbei. Was der Hund zusammen mit seinen HALTER jetzt nicht lernt, kann später zu Problemen führen.

Ich würde von der Vermittlung des Tieres abraten.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Danke für die Info, die ich gerne weitergeben werde, da sie mir nicht glaubt und soweit betrachte ich wie sie diese Lage, jetzt und in Zukunft. Doch was ist auch besonders zu beachten bei dieser Rassenmischung bzw ist es nicht allein aus dem Grund zu gefährlich für ein Kleinkind. Sie wird alleine in einer Wohnung leben. Ich mache mir viele Sorgen wegen dem kleinen, wo ich selbst einen Hund (spanischer-jagdhund) an meiner Seite habe. Kann ich ihnen auch fragen stellen die nicht mit dem Sachverhalt zu tun haben? Mfg

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Egal welche Rasse im Haus leben würde, selbst ein Dackel wäre für ein Kleinkind gefährlich, wenn dieser mit dem Kind alleine bliebe und er eben nicht dem entsprechend erzogen worden ist. Kinder sollte man generell, bis zum 7.-8. Lebensjahr nicht allein mit einem Hund lassen.

Deshalb schrieb ich ja, sollte man mit der Anschaffung eines Hundes warten, bis das Kind größer geworden ist, man dem Kind sagen kann, wann es dem Hund in Ruhe zu lassen hat und was es darf und was nicht.
Denn auch ein Hund will einmal ungestört sein und seine Ruhe haben. Denn genau das die Situationen, in dem es häufig zu Beißvorfällen kommt.

Und auch die Zeit spielt eine Rolle. Das Kind braucht viel mehr Aufmerksamkeit als der Hund, aber auch der Hund braucht Aufmerksamkeit. Bleibt der Hund dabei auf der STrecke kann das böse Folgen haben, wie z. B. Aggressionsverhalten.
Solange man nicht 100% sagen kann, ich habe Zeit für einen Hund, ich kann mich um ihn und meiner Familie gleichermaßen kümmern und habe auch Zeit mich intesiv min. 2-3 Jahre mit der Grundausbildung des Tieres zu beschäftigen, sollte kein Hund in den Haushalt einziehen.

Normalerweise müssten Sie für jede Frage, die nichts mit eigentlich gestellten Thema zu tun hat, eine Neue Frage öffnen. Aber ich will heute mal nicht so sein, welche Frage hätten Sie denn noch?

Mit freundlichen Grüßen

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

meine Antwort haben Sie gelesen - haben Sie noch Fragen? Wenn Sie
noch mehr Erklärungen wünschen oder sich aus meiner Antwort neue Fragen ergeben haben, zögern Sie bitte nicht, dies zu schreiben. Gerne gebe ich Ihnen weitere Antworten. Falls ich Ihre Frage bereits beantwortet habe, bewerten Sie doch bitte meine Antwort.


Vielen Dank

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
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