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heiduschka
heiduschka, Tierpsychologin
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  Hundetrainerin
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heiduschka ist jetzt online.

Wann darf jessy zum ersten mal gassi gehen? Mit welchen erziehungsmassnahmen

Kundenfrage

Wann darf jessy zum ersten mal gassi gehen? Mit welchen erziehungsmassnahmen muss man schon jetzt beginnen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  heiduschka hat geantwortet vor 4 Jahren.

heiduschka :

Wie lange ein Hund Gassi gehen kann, muss man als Halter erst einmal austesten. Doch es gibt Signale, auf die man achten sollte. "Wenn sich der Welpe einfach unterwegs hinlegt und nicht mehr weitergeht, ist das ein Zeichen dafür, dass das Tier erschöpft ist. Das muss man als Hundehalter auf jeden Fall berücksichtigen und das Tier dann nach Hause tragen", so der Tierarzt. Wenn man in einer solchen Situation versucht, das Tier wieder zum Laufen zu bringen, droht ein gefährlicher Kreislaufzusammenbruch. Aber auch anhaltendes Hecheln des Hundes ist ein Zeichen dafür, dass das Tier angestrengt ist. Denn Hunde können nicht schwitzen und geben die Wärme über die Zunge ab. Deshalb ist es auf längeren Spaziergängen gut, wenn man zwischendurch Pausen einlegt und dem Hund etwas Wasser gibt. Gehen Sie am Anfang nicht zu lange spazieren.

Eine erfolgreiche Welpenerziehung muss konsequent sein.

Zwischen der 8. und 11. Lebenswoche lieben Welpen noch alle Menschen, die nett sind. Ab der 12. Woche bauen sie dann eine feste Bindung zu "ihrem Menschen" auf.

Um eine emotionale Achterbahn zu vermeiden, muß der Welpe wissen, wer sein "Leitwolf" ist. Zeigen Sie Ihrem Hund, daß er Ihnen vertrauen kann, daß Sie das Rudel führen können. Dazu bestehen Sie konsequent auf festen Regeln des Zusammenlebens, unterbrechen von sich aus das Spiel und bestimmen, wann gefressen wird.

Wichtig ist, daß Ihre Familie am gleichen Strang zieht. Was der eine erlaubt, darf der andere nicht verbieten. Und: der Ton macht die Musik. Geben Sie Kommandos mit fester Stimme, Lob mit freundlicher und Tadel mit strenger. Anschreien und Schlagen helfen nicht weiter. Der Welpe muß merken, daß es sich für ihn lohnt, wenn er gehorcht. Loben ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Doch Achtung: Welpen sind bestechlich. Manchmal tun sie nur dann etwas, wenn ein Lekkerbissen winkt.

Beschränken Sie deshalb die Belohnungen für das gewünschte Verhalten nicht nur auf Lekkerlis. Ein Hund freut sich genauso über Streicheleinheiten und lobende Worte.

Bevor der Welpe ins Haus kommt, ist es sinnvoll, dass sich die gesamte Familie zusammensetzt und gemeinsam bespricht, was das neue Familienmitglied darf und was man ihm nicht erlaubt.

Wie soll der Welpe heißen? Wo kommt sein Schlafplatz hin? Wer ist für sein Futter zuständig? Wer geht wann mit ihm raus? Darf er in alle Räume? Darf er auf das Sofa oder darf er es nicht? Wer ist für seine Erziehung zuständig?

Jedes Familienmitglied sollte seine Ansichten und Meinungen dazu sagen dürfen.

Rangortnung

-Keine zerrspiele
-Nichts im Leben ist um sonst, Der Hund muss erst Kommandos wie Sitz, Platz etc. befolgen, bevor er etwas bekommt z.B sein Essen, Streicheleinheiten, Auslauf.
- In der Wohnung liegen keine Spielsachen herum. Sie entscheiden wann gespielt wird. Wenn Sie ihrem Hund was zum spielen geben, dann brechen Sie das Spiel auch wieder ab nicht bis Ihr Hund mit dem nicht mehr spielen möchte
-Der Hund darf nicht auf die Möbel, Sofa, Bett oder andere erhöhte plätze.
-Richten sie feste Malzeiten ein.

heiduschka :

Ich würde Ihnen empfehlen in eine Welpenschule zu besuchen. Damit Sie jetzt schon Sozialen Kontakt zu anderen Artgenossen haben. Und dort lernen Sie die Ensprechende Erziehung. Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen. Wen Sie zu frieden waren dann bitte ich Sie mir eine Bewertung abzugeben, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zu verfügung. www.problemfallhund.ch Mit freundlichen Grüssen H.Hartmann

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