So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.M.Wörner-Lange.
Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 7110
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Wir haben einen knapp einjährigen Rüden. Nach einer Eingewöhnungsphase

Kundenfrage

Wir haben einen knapp einjährigen Rüden. Nach einer Eingewöhnungsphase musste er alleine im Parterre schlafen, unsere Schlafzimmer sind im 1.Stock. Anfangs liessen wir ihn in der geschlossenen Box, mittlerweile sucht er sich seinen Schlafplatz selber aus. Seit etwa 2 Monaten beginnt er jeweils etwa um 4 Uhr morgens zu winseln und seit kurzem zu bellen. Da er jeweils nicht raus muss, haben wir ihn bis jetzt versucht zu ignorieren. Leider bessert sich das Verhalten dadurch nicht. Was könnten wir sonst noch tun?

Mit freundlichen Grüssen
R.Würth
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Nutzer,
ich würde ihn unbedingt für einige Wochen wieder in einer großen Box schlafen lassen. Dadurch, dass er sich jetzt den Schlafplatz frei aussuchen kann, glaubt er auch darüber bestimmen zu können, wann sich wer um ihn kümmert.
Als Rudeltier fühlt er sich dadurch wieder ranghöher und vordert Privilegien ein.
Als Alternative zur Box wäre es möglich, ihm einen bestimmten Platz in einem festen Zimmer zuzuweisen für die Nacht- und auch, wenn er nach einigen Wochen wieder aus der Box soll ist das am Besten.
Die Box ist zur Zeit die schnellere Lösung- er wird evtl die ersten Tage auch noch kurz Theater machen, weil er nicht so schnell aufgeben will,- aber da er es ja schon kennt und darin leise war, wird er sich wieder schnell dran gewöhnen und Ruhe geben.
Strafen bringen nichts, damit hätte er ja auch Ihre Aufmerksamkeit bekommen.
Viel Erfolg!
Dr.M.Wörner-Lange
Tierärztin und Verhaltenstherapie
www.problem-tier.de
Haben Sie noch Fragen? Ich antworte gern direkt nochmal, bevor Sie auf ein Smiley clicken. Eine positive Bewertung würde mich natürlich sehr freuen
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Nutzer,

Haben Sie noch Fragen? Ich antworte gern direkt nochmal, bevor Sie auf ein Smiley clicken. Eine positive Bewertung durch click auf ein positiv Smiley würde mich sehr freuen, da sonst meine Arbeit von J.A.Nicht bezahlt werden kann.
Danke im Voraus.